Jetzt spenden!

Ecuador

Sanierung eines Pfarrhauses auf der Puná-insel

Die Isla di Puná (Puná-Insel) ist eine Insel von ca. 900 Quadratkilometern Fläche südlich der Küste Ecuadors. Die Insel ist wichtig für die Geschichte der Kirche in Lateinamerika, denn sie war der Ort, an dem 1541 der erste Bischof von Cusco, der zugleich einer der ersten Bischöfe in Lateinamerika war, das Martyrium erlitt. Trotz dieser langen christlichen Geschichte wurde hier aber erst im Jahr 2018 eine Pfarre eingerichtet.  Sie umfasst 13 Siedlungen auf der Insel. Das Pfarrhaus ist in einem erbärmlichen Zustand und bedarf dringend der Sanierung. In der Region kommt es oft zu seismischen Erschütterungen, die die Wände beschädigen. Und auch die salpeterhaltige raue Luft vom Meer setzt dem alten Gebäude zu. Außerdem ist es schlecht gegen die in der Umgebung marodierenden Banditen geschützt. Und auch die alten Wasser- und Elektroleitungen müssen ausgetauscht werden. KIRCHE IN NOT möchte mit 14.600 Euro bei der dringend notwendigen Sanierung helfen.  » weiterlesen

Ausbildungshilfe für die 46 Seminaristen des Priesterseminars von Ibarra

Das Priesterseminar der Diözese Ibarra im Norden Ecuadors hat in den 36 Jahren seines Bestehens bereits 172 Priester hervorgebracht. Derzeit bereiten sich 46 junge Männer für ihren Dienst im Seminar vor. Die angehenden Priester werden nicht nur an dem Seminar und der Universität ausgebildet, sondern sie sollen auch von Anfang an die pastorale Arbeit in den Pfarren und die Nöte der Menschen kennenlernen. Die Einwohner der Diözese Ibarra sind zu 90 Prozent katholisch und in ihrem Glauben und den katholischen Traditionen tief verwurzelt. Die Pfarren spenden regelmäßig Lebensmittel für das Seminar und unterstützen es mit dem, was die Menschen teilen können. Aber diese Hilfe reicht für die Ausbildung der angehenden Priester nicht aus, denn es fallen noch viele andere Kosten an. Daher hat uns der Rektor wieder um Hilfe gebeten.

» weiterlesen

Messstipendien für die Ausbilder am Priesterseminar von Portoviejo

Das Priesterseminar der Erzdiözese Portoviejo in Ecuador feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung im Jahr 1992 sind 77 Priester daraus hervorgegangen. 40 junge Männer leben zur Zeit in dem Seminar, dazu kommen noch einige externe Studenten. Dies wäre ein Grund zur Freude und Zuversicht. Die Erzdiözese Portoviejo wurde jedoch am 16. April 2016 stark von dem schweren Erdbeben getroffen, das große Verwüstungen angerichtet hat und Menschenleben kostete. Überall herrscht also Not. Auch das Priesterseminar hat große Schwierigkeiten, denn die Gläubigen aus den Pfarreien, die sonst mit Spenden zum Unterhalt des Seminars beigetragen haben, können das Seminar nun nicht mehr unterstützen. Erzbischof Erzbischof Voltolino Esti bittet uns also darum, das wir ihm dabei helfen, die Ausbilder an dem Seminar mit Messstipendien zu unterstützen, da sie sonst keine andere Einkommensquelle haben.

» weiterlesen

Hilfe bei Renovierungsarbeiten eines Klarissenklosters in San Miguel

Der Ort San Miguel liegt im westlichen Teil Zentralecuadors. Seit 1902 hat San Miguel ein Marienheiligtum der Muttergottes von Lourdes mit einer Grotte, die dem französischen Originalheiligtum ähnlich ist. Das Heiligtum ist zu einer wichtigen Wallfahrtsstätte geworden, die von Pilgern aus dem ganzen Land besucht wird.  In der Nähe der Mariengrotte wurde ein Klarissenkloster gegründet, in dem heute 16 Ordensfrauen in der Abgeschiedenheit ihrer Klausur ein strenges Leben des Gebetes führen. Das Kloster ist ebenfalls Unserer Lieben Frau von Lourdes geweiht. Die Schwestern, die ein Leben in Armut gewählt haben, stehen jedoch vor der Herausforderung, an ihrem Kloster einige Renovierungsarbeiten durchführen zu müssen.

» weiterlesen

Räume für die Katechese

Pater Walter J. Coronel führt ein abenteuerliches Leben. Seine Gemeinde „Unsere Frau von Guadalupe“ in Ahuano kann er nur mit einem Kanu erreichen, denn das Dorf liegt mitten im Regenwald und ist durch einen Fluss vom Rest der Welt abgeschnitten. Die Gemeinde in Napo ist eine sehr lebendige Gemeinschaft und sie ist jung. Es gibt 845 Kinder und Jugendliche, die regelmäßig zu den Katechesen kommen. Weil es keinen geeigneten Unterrichtsraum in der Gemeinde gab, haben die Katecheten und die Eltern mit vereinten Kräften eine Hütte aus Bambus errichtet, die allerdings nur als Provisorium dient und wenig stabil ist. Pater Walter möchte der Gemeinde nun ein Haus aus Stahlbeton, Ziegeln und Metall ermöglichen und bittet „Kirche in Not“ um Unterstützung, „damit die Kinder und Jugendlichen dieser isolierten Bevölkerung eine Glaubens- und Werteerziehung bekommen.“

» weiterlesen

Ein Haus für die "Dienerinnen des Planes Gottes"

Anschaffung eines Kraftfahrzeugs für das Apostolische Vikariat Mendez

Hilfe zur Ausbildung von 13 Novizinnen

Ausbildungshilfe für Novizinnen

Stipendien zur Förderung von theologischen Fernkursen für Laien

Hilfe zum Bau einer Mauer um ein Kloster von Klausurschwestern im Apostolischen Vikariat Méndez

Hilfe zur Anschaffung eines Kleintransporters für das Priesterseminar Shuar de Cuchanza.

Ausbildungshilfe für die Novizinnen der „Servidoras del Senor y de la Virgen de Matará“

Unterstützung für den Bau und die Renovierung von Kapellen in der Pfarrei „Jungfrau von Fatima“

Hilfe zur Fertigstellung einer Kapelle im Erzbistum Guayaquil

Unterstützung für eine Radiostation im Amazonasgebiet.

Bauhilfe für das Eingeborenen-Priesterseminar Shuar y Achuar.

Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

» weiterlesen

Red Wednesday - Tausende Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt, um weltweit auf das Schicksal der bedrohten und verfolgen Christen aufmerksam zu machen

Um auf das Schicksal von Millionen verfolgter und bedrohter  Christen weltweit aufmerksam zu machen, wurden im Rahmen der weltweiten Aktion „Red Wednesday“ in den vergangenen Jahren in mehreren Ländern berühmte, öffentliche Gebäude und Kirchen blutrot angestrahlt. Die Events in diesem Jahr finden auf vier Kontinenten statt.  Den Anfang machte...

» weiterlesen