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Ecuador

Ausbildungshilfe für die 46 Seminaristen des Priesterseminars von Ibarra

Das Priesterseminar der Diözese Ibarra im Norden Ecuadors hat in den 36 Jahren seines Bestehens bereits 172 Priester hervorgebracht. Derzeit bereiten sich 46 junge Männer für ihren Dienst im Seminar vor. Die angehenden Priester werden nicht nur an dem Seminar und der Universität ausgebildet, sondern sie sollen auch von Anfang an die pastorale Arbeit in den Pfarren und die Nöte der Menschen kennenlernen. Die Einwohner der Diözese Ibarra sind zu 90 Prozent katholisch und in ihrem Glauben und den katholischen Traditionen tief verwurzelt. Die Pfarren spenden regelmäßig Lebensmittel für das Seminar und unterstützen es mit dem, was die Menschen teilen können. Aber diese Hilfe reicht für die Ausbildung der angehenden Priester nicht aus, denn es fallen noch viele andere Kosten an. Daher hat uns der Rektor wieder um Hilfe gebeten.

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Messstipendien für die Ausbilder am Priesterseminar von Portoviejo

Das Priesterseminar der Erzdiözese Portoviejo in Ecuador feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung im Jahr 1992 sind 77 Priester daraus hervorgegangen. 40 junge Männer leben zur Zeit in dem Seminar, dazu kommen noch einige externe Studenten. Dies wäre ein Grund zur Freude und Zuversicht. Die Erzdiözese Portoviejo wurde jedoch am 16. April 2016 stark von dem schweren Erdbeben getroffen, das große Verwüstungen angerichtet hat und Menschenleben kostete. Überall herrscht also Not. Auch das Priesterseminar hat große Schwierigkeiten, denn die Gläubigen aus den Pfarreien, die sonst mit Spenden zum Unterhalt des Seminars beigetragen haben, können das Seminar nun nicht mehr unterstützen. Erzbischof Erzbischof Voltolino Esti bittet uns also darum, das wir ihm dabei helfen, die Ausbilder an dem Seminar mit Messstipendien zu unterstützen, da sie sonst keine andere Einkommensquelle haben.

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Hilfe bei Renovierungsarbeiten eines Klarissenklosters in San Miguel

Der Ort San Miguel liegt im westlichen Teil Zentralecuadors. Seit 1902 hat San Miguel ein Marienheiligtum der Muttergottes von Lourdes mit einer Grotte, die dem französischen Originalheiligtum ähnlich ist. Das Heiligtum ist zu einer wichtigen Wallfahrtsstätte geworden, die von Pilgern aus dem ganzen Land besucht wird.  In der Nähe der Mariengrotte wurde ein Klarissenkloster gegründet, in dem heute 16 Ordensfrauen in der Abgeschiedenheit ihrer Klausur ein strenges Leben des Gebetes führen. Das Kloster ist ebenfalls Unserer Lieben Frau von Lourdes geweiht. Die Schwestern, die ein Leben in Armut gewählt haben, stehen jedoch vor der Herausforderung, an ihrem Kloster einige Renovierungsarbeiten durchführen zu müssen.

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Räume für die Katechese

Pater Walter J. Coronel führt ein abenteuerliches Leben. Seine Gemeinde „Unsere Frau von Guadalupe“ in Ahuano kann er nur mit einem Kanu erreichen, denn das Dorf liegt mitten im Regenwald und ist durch einen Fluss vom Rest der Welt abgeschnitten. Die Gemeinde in Napo ist eine sehr lebendige Gemeinschaft und sie ist jung. Es gibt 845 Kinder und Jugendliche, die regelmäßig zu den Katechesen kommen. Weil es keinen geeigneten Unterrichtsraum in der Gemeinde gab, haben die Katecheten und die Eltern mit vereinten Kräften eine Hütte aus Bambus errichtet, die allerdings nur als Provisorium dient und wenig stabil ist. Pater Walter möchte der Gemeinde nun ein Haus aus Stahlbeton, Ziegeln und Metall ermöglichen und bittet „Kirche in Not“ um Unterstützung, „damit die Kinder und Jugendlichen dieser isolierten Bevölkerung eine Glaubens- und Werteerziehung bekommen.“

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Ein Haus für die "Dienerinnen des Planes Gottes"

Anschaffung eines Kraftfahrzeugs für das Apostolische Vikariat Mendez

Hilfe zur Ausbildung von 13 Novizinnen

Ausbildungshilfe für Novizinnen

Stipendien zur Förderung von theologischen Fernkursen für Laien

Hilfe zum Bau einer Mauer um ein Kloster von Klausurschwestern im Apostolischen Vikariat Méndez

Hilfe zur Anschaffung eines Kleintransporters für das Priesterseminar Shuar de Cuchanza.

Ausbildungshilfe für die Novizinnen der „Servidoras del Senor y de la Virgen de Matará“

Unterstützung für den Bau und die Renovierung von Kapellen in der Pfarrei „Jungfrau von Fatima“

Hilfe zur Fertigstellung einer Kapelle im Erzbistum Guayaquil

Unterstützung für eine Radiostation im Amazonasgebiet.

Bauhilfe für das Eingeborenen-Priesterseminar Shuar y Achuar.

SÜDSUDAN: „Ich war bereit für die neue Mission“

Die katholische Kirche begeht den außerordentlichen Monat der Weltmission. Oft geschieht das missionarische Wirken der Kirche unter erschwerten Bedingungen: In Verfolgung, Armut und Krieg. So auch im Südsudan. Hunderttausende Todesopfer, Millionen Geflüchtete – der Bürgerkrieg, der im Jahr 2013 im damals erst zwei Jahre alten afrikanischen Staat Südsudan ausbrach...

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Der Chefkoch von Venezuela

Tony Pereira ist  ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet. Er muss um sieben Uhr bei der Arbeit sein, doch Tony steht jeden Tag bereits um vier Uhr morgens auf. Während die Stadt noch schläft, fährt er mit seinem alten Motorrad in...

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