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Albanien

Bau des Chores des Karmelitinnenklosters in Nenshat

Im Februar 2003 wurde in Nenshat der "Karmel von der Heiligen Familie und vom Heiligen Michael" eingeweiht. Es ist das erste Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen in Albanien. Die Schwestern haben noch nicht alle Bauarbeiten an ihrem Kloster beenden können. So müssen sie beispielsweise noch den Chor in ihrer Kirche ausbauen. Da sie ihr Leben in der Abgeschiedenheit der Klausur verbringen, ist es notwendig, dass sie auch in der Kirche einen abgetrennten Bereich haben, wo sie vor neugierigen Blicken geschützt sind und sie während der Stundengebete und der heiligen Messe ihre Klausur wahren können. Dies wird immer wichtiger, da das Kloster immer mehr Besucher anzieht. Da die Klausur ein wesentliches Element des kontemplativen Lebens ist, hilft „Kirche in Not“ beim Ausbau des Chores. 

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Hilfe für die Renovierung des Hauses der Vinzentinerinnen in Rreshen

Bau des Pastoralzentrums "Johannes Paul II."

30.000 Bibeln in albanischer Sprache

Bau einer Pfarrkirche in Nenshat

Bau eines multifunktionalen Pastoralzentrums der Vinzentinerinnen in Lumas

Seit 17 Jahren leisten die Vinzentinerinnen in dem Dorf Lumas im Süden Albaniens wertvolle Arbeit. Die Menschen sind sehr arm, viele können nicht lesen und schreiben, das moderne Leben ist weit entfernt. Die Kinder hüten schon von klein auf die Schafe und gehen nicht mehr zur Schule, so dass sie kaum eine Schulbildung erlangen. So war es auch schon bei ihren Eltern und Großeltern. » weiterlesen

Seminare zur Familienbildung in der Maghreb Region

Hilfe zur Fertigstellung der Kathedrale in Lezhe

Unterstützung zur Fertigstellung eines Kirchbaus in der Erzdiözese Durres-Tirana

Hilfe zur Errichtung einer Kathedrale in Lezhe

„Lebendige Kirche braucht auch ein Haus aus Steinen“

Hilfe zum Bau einer Kapelle der Vinzentinerinnen in Shkoder

Hilfe zum Bau eines Hauses für kontemplative Schwestern in Nenshat.

Neubau eines Bischofshauses in Vlore.

Ein Pastoralzentrum für die Gemeinschaft "Töchter der Göttlichen Liebe" in Bushkash

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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