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Ghana

DANKE: Bauhilfe für ein Gotteshaus in Nkontrodo

Der Ort Nkontrodo ist eine der acht Gemeinden, die zur St. Franziskus-Pfarre in Elmina im Süden Ghanas gehören. In dem Ort gibt es rund zweihundert Gläubige, die regelmäßig die Heilige Messe besuchen und aktiv am Leben der Kirche teilnehmen. Lange hatten die Gläubigen in Nkontrodo darauf gewartet, ein eigenes Gotteshaus zu haben. Denn bislang mussten die Heilige Messe, die anderen Gottesdienste und Gebetstreffen im Speisesaal der Schule stattfinden.  Im August 2019 wurde die neue Kirche endlich Dank der Hilfe unserer Wohltäter eingeweiht. Pater Martino schreibt: „Wir sind alle sehr glücklich und sind Ihnen dankbar für Ihre großzügige Unterstützung, für das Vertrauen, das Sie zu uns hatten, und dafür, dass Sie unseren Traum haben wahr werden lassen. Wir beten darum, dass Gott Sie und die vielen Wohltäter und Wohltäterinnen segnen möge, die uns unterstützt haben." » weiterlesen

Eine Dorfkapelle

Seit 2014 Ist Pater Martino der Pfarrer der St. Franziskus-Pfarre in Elmina im Süden des Landes in der Diözese Cape Coast in Ghana. Zu seiner Pfarre gehören acht Gemeinden. Eine davon ist die Gemeinde St. Anna in Nkontrodo. Hier gibt es rund zweihundert Gläubige, die regelmäßig die Heilige Messe besuchen und aktiv am Leben der Kirche teilnehmen. Leider hat der Ort aber kein Gotteshaus, so dass die Heilige Messe und die anderen Veranstaltungen im Speisesaal der Schule stattfinden müssen. In dem Ort gibt es überdies acht Sekten und Pfingstkirchen, die jeweils ein solide gebautes Gotteshaus haben. Es besteht die Gefahr, dass die katholischen Gläubigen aus Frustration über ihre Situation zu den Sekten abwandern. Pater Martino vertraut uns an: „Vorbeugen ist besser als heilen. Wir müssen etwas tun, um die Gemeinde zu retten, bevor es zu spät ist!“ Daher bittet er uns dringend um Hilfe. 

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Überdachung der St. Johannes der Evangelist Kirche in Apowa

Unterstützung für das Bibelapostolat in der Diözese Yendi

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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