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Honduras

3000 Bibeln und 3000 Exemplare des „Docat“

Honduras ist das zweitgrößte Land Mittelamerikas. Unter den Ländern, die keine Kriegsgebiete sind, steht es nach seinem Nachbarland El Salvador weltweit auf Platz zwei, wenn es um die Zahl von Morden geht. Die Gewalt ist allgegenwärtig, Die soziale und politische Ungleichheit ist immens, und 70 Prozent der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze. Viele Menschen versuchen, das Land zu verlassen – besonders die Jugend. Die Katholische Kirche ist ein Zeichen der Hoffnung in dem von Gewalt geprägten Land, in dem viele Menschen keine Perspektive sehen. Aber auch die Kirche selbst steht vor großen Herausforderungen: Innerhalb der letzten 50 Jahre ist die Bevölkerung von 2,5 auf 9 Millionen gewachsen. Es besteht ein großer Bedarf an Seelsorge und Evangelisierung. KIRCHE IN NOT hilft daher mit 3.000 Bibeln und 3.000 des „Docat“, in dem die katholische Soziallehre für Jugendliche aufbereitet ist. In einem Land mit so großen gesellschaftlichen Problemen ist es wichtig, besonders die Jugend so auszubilden.

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Eine Stickmaschine für die Karmelitinnen

Hilfe zum Bau eines Pfarrzentrums in der Erzdiözese Tegucigalpa

Hilfe zur Fertigstellung einer Kapelle in der Erzdiözese Tegucigalpa

Hilfe zum Bau von Kapellen in der Diözese Trujillo

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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