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Indien

Ausbildungshilfe für 15 Novizinnen der Heilig-Geist-Schwestern

Die Heilig-Geist-Schwestern sind vor allem in der Seelsorge tätig und sollen den Priestern zur Seite stehen. Von Anfang an war es der Wunsch ihres Gründers, dass die Ordensfrauen eine grundlegende theologische Bildung erhalten sollten, um dieser Aufgabe nachkommen zu können. Die Schwestern erteilen Katechese, bereiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf den Empfang der Sakramente vor und veranstalten Gebetstreffen. Sie besuchen außerdem Kranke und Familien und stehen ihnen in ihren Nöten zur Seite. In den beiden Ordensregionen Atmadhara und Jeevadhara in Indien gibt es insgesamt 207 Schwestern, die in sieben Bundesstaaten tätig sind. Die Heilig-Geist-Schwestern haben zur Zeit 15 Novizinnen in dieser Region. Wir haben ihnen für die Ausbildung der jungen Ordensfrauen Hilfe versprochen. 

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Ausbildungshilfe für 23 angehende Priester aus der Diözese Bongaigaon

Der nordöstliche Teil Indiens ist nur durch einen schmalen Korridor mit dem Rest des Landes verbunden. Er gehört zu den ärmsten Gebieten Indiens, in dem es immer wieder zu Unruhen kommt. Die Katholische Kirche ist hier jung: Sie breitete sich hier erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts aus – in vielen Teilen dieser Region sogar erst vor wenigen Jahrzehnten. Eine der jungen Diözesen Nordostindiens ist Bongaigaon im Bundesstaat Assam. Waren es in der Vergangenheit die ausländischen Missionare, die hier das Evangelium verkündeten, wird die Kirche nun mehr und mehr von einheimischen Berufungen getragen. Zur Zeit bereiten sich 23 junge Männer aus der Diözese Bongaigaon auf die Priesterweihe vor. Sie stammen selbst aus armen indigenen Familien, die die Ausbildung ihrer Söhne nicht unterstützen können. Wir haben daher versprochen zu helfen. 

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DANKE: 30 Fahrräder für Katecheten

Die Diözese Rayagada liegt im Süden des indischen Bundesstaates Orisha, der vor zehn Jahren durch schwere Übergriffe gegen Christen zu trauriger Berühmtheit gelangte. Er ist zudem der viertärmste Bundesstaat Indiens. Unter den rund 5,5 Millionen Einwohnern der Diözese sind nur 50.000 Katholiken. Die meisten von ihnen gehören der untersten Gesellschaftsschicht an. Viele leben von dem, was die Wälder hergeben. Sie sammeln Früchte und Feuerholz. Die Diözese erstreckt sich über ein riesiges Gebiet von 40.000 Quadratkilometern. Viele Dörfer liegen weit abgelegen in den Wäldern oder den Tälern. Eine wichtige Rolle spielen die 30 Katechisten. Sie besuchen die Gläubigen in den Dörfern und sind gewissermaßen das „Gesicht der Kirche“, wo die Priester nur selten hingelangen. Bislang mussten die Katecheten die langen und beschwerlichen Wege zu Fuß zurücklegen. Dank der Hilfe unserer Wohltäter konnte Bischof Aphinar Senapati nun jedem von ihnen ein Fahrrad schenken. Nun gelangen sie schneller und einfacher zu den Gläubigen. Allen, die geholfen haben, herzlichen Dank! 

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Ausbildungshilfe für 28 junge Ordensfrauen

Im Nordosten Indiens ist die Katholische Kirche noch jung: 2016 feierte sie ihr 120jähriges Bestehen. Es ist ein isoliertes und unterentwickeltes Gebiet mit politischen Unruhen und Konflikten, großer Armut und vielen Problemen. Die Kirche ist hier allerdings sehr lebendig: Inzwischen leben in Nordostindien knapp zwei Millionen Katholiken, und die Zahl an Berufungen zum Priestertum und zum Ordensleben steigt. Die Schwestern vom Kreuz von Chavanod sind seit 37 Jahren im Nordosten Indiens tätig. Der Orden hat dort 18 Klöster mit 96 Professschwestern. Sie kümmern sich um Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen und um Kranke. Sie vermitteln jungen Mädchen, die aus armen Familien stammen und ihre Schulausbildung nicht fortsetzen können, nützliche Fertigkeiten im Nähen, so dass sie ihren Lebensunterhalt verdienen können. Sie stehen Familien und Frauen mit Rat und Tat zur Seite und versuchen, den Menschen die Liebe Gottes zu vermitteln. 28 junge Schwestern befinden sich noch in der Ausbildung.  Der Orden braucht Hilfe, um ihnen eine gute geistliche und berufliche Ausbildung zukommen zu lassen.

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DANKE: Ein Moped für einen Priester in einer ausgedehnten Pfarre

Der junge Priester Ravi Kumar Devarapalli in der Diözese Eluru in Indien freut sich über ein Moped, das er dank der Hilfe unserer Wohltäter anschaffen konnte. Die Missionspfarre, in der er tätig ist, liegt in einem ländlichen und unterentwickelten Gebiet. Ein Pfarrhaus gibt es dort nicht, so dass er im Haus des Bischofs wohnt. Bis in seine Pfarre gelangte er mit öffentlichen Verkehrsmitteln, aber um die Dörfer in dem hügeligen und bewaldeten Gebiet zu erreichen, musste er mit dem Fahrrad weite und schlechte Wege zurücklegen. Unseren Wohltätern sollen wir ausrichten: „Manche Menschen treffen Entscheidungen, die Leben verändern. Danke, dass Sie solche Menschen sind! Ihre Spende wird mir und unserer Diözese dabei helfen. Dank Ihrer Großzügigkeit können wir weiterhin das Leben der Gläubigen in geistlicher Hinsicht verbessern. Ich danke Ihnen für Ihr gutes und freundliches Herz.“

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DANKE: Einweihung einer Dorfkapelle in West-Vipparu

Der 5. Mai 2018 war ein großes Fest für die Gläubigen in West-Vipparu/Indien: Endlich konnte ihre schöne neue Kapelle eingeweiht werden, auf die sie bereits seit 16 Jahren gewartet hatten. Bislang hatten sie nur eine ganz kleine Kapelle gehabt, die mit Asbest gebaut worden war und die zudem jeden Moment einzustürzen drohte. Dann aber wurde ihr großer Traum Wirklichkeit, denn ihr Pfarrer hatte uns schließlich um Hilfe gebeten, und unsere Wohltäter haben geholfen.„Die Einweihung war ein unvergesslicher Tag“, schreibt uns Pfarrer Dharma Raju Matta. „Wir möchten unseren aufrichtigen und tiefempfundenen Dank für den großartigen Beitrag, den Sie zu unserer Mission geleistet haben, zum Ausdruck bringen“, schreibt der Pfarrer weiter. Die Gläubigen beten regelmäßig den Rosenkranz für alle, die geholfen haben! 

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Ausbildungshilfe für 34 junge Ordensleute

In Nordostindien ist die Kirche noch jung. Im Jahr 2016 feierte sie ihre 120jährige Präsenz in dieser Region, die zu den ärmsten und schwierigsten Gebieten Indiens gehört, das von Armut, Unruhen und sozialen Problemen geprägt ist. Über Berufungen freut sich besonders der Karmelitenorden. 34 junge Männer befinden sich zur Zeit in verschiedenen Stadien ihrer Ausbildung. Es war eine große Freude, als im vergangenen Jahr die ersten vier Karmeliten aus Nordostindien zu Priestern geweiht wurden. Der Orden möchte seine jungen Mitglieder bestmöglich ausbilden. Die Eltern der jungen Ordensleute sind aber in der Regel sehr arm – so wie die Mehrheit der Bevölkerung in Nordostindien. Der Orden ist auf Hilfe angewiesen, um für die Ausbildung der jungen Ordensleute aufzukommen. Wir möchten helfen.

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Ausbildungshilfe für 31 angehende Priester

Aus der Diözese Sambalpur im ostindischen Bundesstaat Odisha gibt es gute Nachrichten: Die Zahl der Priesterberufungen ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Denn die Diözese hat in den Schulen ein lebendiges Berufungsapostolat ins Leben gerufen. 31 junge Männer bereiten sich zur Zeit am Priesterseminar auf die Priesterweihe vor. Zwar ist es eine große Freude, dass es so viele Berufungen gibt, zugleich ist es für die Diözese aber auch eine große Herausforderung. Denn der Bundesstaat Odisha gehört zu den ärmsten Regionen des Landes, und die Christen gehören zu den ärmsten und am meisten benachteiligten Bevölkerungsgruppen. Die Diözese muss daher für alles aufkommen, was die Seminaristen brauchen: Unterkunft, Kleidung, Schuhe Nahrung, medizinische Versorgung, Lehrmaterial… Die Kosten steigen, und das Seminar ist auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen. KIRCHE IN NOT hilft damit die Seminaristen ein weiteres Jahr ihre Ausbildung fortsetzen können.

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Bau einer neuen Kirche in der Jubaguda-Mission

Jubaguda ist eine der 36 Gemeinden der Erzdiözese Cuttack-Bhubaneswar im Staat Odisha im indischen Nordosten, der 2008 schreckliche Schlagzeilen machte, als es zu schweren gewalttätigen Übergriffen auf Christen kam. Umso mehr schätzen sie die „Segnungen“, die eine Missionsstation eingerichtet hat: ein Jungen- und ein Mädchenschülerwohnheim für 270 Kinder, eine Ambulanz, ein bescheidenes Pfarrhaus und ein Schwesternkonvent. Zwei Priester und fünf Schwestern arbeiten hier und werden dabei von einem Team von 37 ehrenamtlichen Katechisten unterstützt. Im März 2013 schlug ein Blitz in einen großen Baum ein, der umstürzte und eine Hälfte der Kirche zum Einsturz brachte sowie etliche Kinder verletzte. Derzeit finden die Gottesdienste in einem Saal statt, der viel zu klein für die Gemeinde ist. Nun plant sie eine neue Kirche. KIRCHE IN NOT hat € 24.000  versprochen.

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DANKE: Ein Minibus für ein Priesterseminar

Das Priesterseminar der “Missionare des Glaubens” in Nadipalli in Indien dankt allen Wohltätern, die für einen Minibus gespendet haben, für ihre „großherzige und großartige Hilfe“. Der Provinzobere der noch jungen Priesterkongregation, Pater Prabhakar Vangala, schreibt uns, dass das Fahrzeug bereits durch den Bischof von Eluru und ihn selbst eingeweiht wurde. Bislang mussten die Seminaristen jeden Tag 10 Kilometer mit dem Fahrrad zu den Lehrveranstaltungen fahren. Es kam dabei immer wieder zu schweren Unfällen. Der Minibus erleichtert alle diese Aktivitäten und ermöglicht dem Seminar, das Apostolat noch zu intensivieren. Außerdem steht es neben den Seminaristen und den Priestern, die für ihre Ausbildung verantwortlich sind, auch zehn Katechisten sowie 15 freiwilligen Helfern zu Verfügung. Ein herzliches Vergelt’s Gott allen, die geholfen haben!

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DANKE: 275 Katecheten danken für Fahrräder für ihren Dienst in zahlreichen Dörfern

In der Diözese Eluru in Indien mit ihren mehr als 1150 katholischen Dörfern spielen Katecheten eine wichtige Rolle. Denn die Priester können nicht überall gleichzeitig sein, und so übernehmen die Katecheten wichtige pastorale Aufgaben. Die Diözese ist sehr arm und sie liegt in einem Gebiet, das immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht wird. Somit sind die Spenden der Gläubigen gering. Die Katecheten erhalten daher nur ein geringes Entgelt. Die Diözese wollte aber 275 Katecheten zumindest mit Fahrrädern ausstatten, damit sie ihren Dienst in den Dörfern leichter verrichten können. Unsere Wohltäter haben 13.750 Euro gespendet. Die Katecheten haben ihre Fahrräder bereits erhalten. Fr. Tatapudi Emmanuel, Ökonom der Diözese, schreibt uns: “Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre großzügige Hilfe für die Diözese Eluru. Die Katecheten sind sehr glücklich darüber, dass sie Fahrräder für ihren pastoralen Dienst erhalten haben."

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Eine Mehrzweckhalle für die Pfarre von Ambadochar

Die Pfarre von Ambadochar liegt 91 Kilometer von der Stadt Khandwa entfernt im Bundesstaat Madhya Pradesh im Zentrum Indiens. Es ist eine weit abgelegene Dorfpfarre mit rund 200 katholischen Familien. Die katholische Gemeinde wächst rasch, und es wird dringend ein Raum benötigt, in dem die heilige Messe und andere Gottesdienste, Gebetstreffen, Besinnungstage, Katechesen, Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Frauen und viele mehr stattfinden können. Denn das alte Lehmgebäude, das der Gemeinde zur Verfügung steht, droht jeden Moment einzustürzen und ist zudem viel zu klein. Nun soll in der Pfarre eine Mehrzweckhalle entstehen.

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Mess-Stipendien für 77 Patres der „Little-Flower-Congregation“

Die „Congregation of the Little Flower“ erfreut sich zahlreicher Berufungen. Sie hat inzwischen vier Ordensprovinzen und ist nicht mehr nur in Indien, sondern auch in anderen Ländern tätig. Die Patres widmen sich dem Dienst an den Armen, den Alten, Waisen, Kranken und den Benachteiligten, die in abgelegenen Gebieten leben. Sie errichten in Gebieten, in denen es kaum Infrastruktur gibt, Kliniken, Schulen, Wohnheime und geistliche Zentren und stehen Kleinbauern zur Seite. Da die Ordensmänner für ihren Dienst kein Geld erhalten, hat uns der Obere der St. Joseph Provinz in Indien um Messstipendien für 77 Priester der Kongregation gebeten.

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Ein Auto für eine Pfarre in einem abgelegenen Gebiet

Die Diözese Miao liegt in einer extrem isolierten und unterentwickelten Region Indiens im Bundesstaat Arunachal Pradesh. Die Dörfer liegen weit verstreut, in der Regenzeit kommt es oft zu Erdrutschen, so dass die ohnehin schlechten Straßen bisweilen unpassierbar werden. Hier kümmert sich nur die Kirche um die Nöte der Bevölkerung. Sie betreut die Menschen nicht nur seelsorglich, sondern eröffnet Schulen, kümmert sich um die medizinische Behandlung und versucht mit aller Kraft das auszugleichen, wofür sich sonst niemand zuständig fühlt.  Der Pfarrer hat „Kirche in Not“ dringend um Hilfe für ein Fahrzeug gebeten. Das Auto, über das die Pfarrei verfügt, ist alt und inzwischen nahezu unbenutzbar. Mindestens alle zwei Wochen muss es repariert werden.

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Ein dreijähriges Pastoralprogramm anlässlich des „Heiligen Jahrs der Barmherzigkeit“

Bischof Salvadore Lobo von Baruipur hat ein Herz für die Armen. In seiner von Armut geprägten Diözese wird das von Papst Franziskus ausgerufene „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ besonders intensiv begangen. Am meisten liegt dem Bischof aber am Herzen, dass die Menschen die Botschaft von der Barmherzigkeit Gottes wirklich verinnerlichen. Daher soll insgesamt drei Jahre lang ein pastorales Programm stattfinden, das die Menschen im Geiste der Liebe, des Friedens und der gegenseitigen Vergebung wachsen lässt. 

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Messstipendien für die 98 Priester der Diözese Miao

Die erst 2005 errichtete Diözese Miao liegt im Nordosten Indiens, einem Gebiet, das zu den ärmsten und rückständigsten Regionen des Landes gehört. Die Priester, die dort tätig sind, erleben jedoch inmitten von Not und Elend das Aufblühen des katholischen Glaubens, der erst vor rund 40 Jahren dorthingelangte. In den abgelegenen Teilen der Diözese müssen die Priester oft drei- bis fünfstündige Fußmärsche durch das unwegsame und gebirgige Gebiet auf sich nehmen, um zu den Gläubigen zu gelangen. Sie verkünden dabei nicht nur die Frohe Botschaft und spenden die Sakramente, sondern müssen auch konkrete Entwicklungsarbeit leisten. Die 98 Priester dieser Diözese möchten wir mit 1.960 Messstipendien in ihrem Dienst unterstützen.

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DANKE: Die „Missionare des Glaubens“ danken für ein Auto

Pater Vangala bedankt sich von Herzen für das Fahrzeug, das dank der Hilfe von „Kirche in Not“ angeschafft werden konnte. Er schreibt „Aufrichtig danke ich Ihnen im Namen meiner neuen und armen Provinz für die große und großzügige Unterstützung.“ Die Patres sind dort tätig, wohin sonst kaum jemand freiwillig geht: in den ärmsten und abgelegensten Gebieten, wo die Mission beschwerlich und oft auch gefährlich ist. Sie arbeiten für Gottes Lohn und verlassen sich gänzlich auf die Göttliche Vorsehung. Dank der Hilfe unserer Wohltäter ist es für sie nun leichter geworden, ihre Mission zu erfüllen.

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DANKE: Einweihung der neuen Kirche von Berhimunda

Es war ein großes Fest, als in Berhimunda im Osten Indiens die neugebaute Kirche St. Ignatius von Loyola eingeweiht wurde. Der Bischof selbst war gekommen. Er wurde mit traditionellen Tänzen willkommen geheißen, bevor er die heilige Messe feierte. Zahlreiche Priester und Ordensschwestern und mehr als 1500 Gläubige nahmen an der Einweihung des Gotteshauses teil, das dank der Hilfe unserer Wohltäter entstanden ist.

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Ausbildungshilfe für 25 junge Schwestern

Die Schwestern vom Heiligen Kreuz von Chavanod unterrichten in Schulen und führen Wohnheime für Kinder aus abgelegenen Dörfern, die sonst keine Möglichkeit hätten, eine Schule zu besuchen. Sie sind in der Katechese und in der Gesundheitsfürsorge tätig, kümmern sich um Kinder mit Behinderungen und leisten Entwicklungshilfe unter Frauen aus armen Familien. Zur Zeit sind es 25 junge Schwestern, die sich auf die Ewigen Gelübde vorbereiten. Aufgrund von Armut haben viele von ihnen keine ausreichende Schulbildung genossen und müssen daher vieles an Bildung nachholen. KIRCHE IN NOT unterstützt diese Berufungen mit Ausbildung.

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Messstipendien für 20 Jesuitenpatres in Assam

Der nordostindische Bundesstaat Assam ist das größte zusammenhängende Tee-Anbaugebiet der Welt. Millionen Menschen verdingen sich als Teepflücker. Viele von ihnen gehören benachteiligten ethnischen Minderheiten an. Sie können nicht lesen und schreiben und werden ausgebeutet. Die Jesuitenpatres haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Die zwanzig Jesuitenpatres, die sich in Assam um die Seelsorge an den Teepflückern kümmern, haben 800 Messstipendien in Höhe von insgesamt 6.400 Euro von unseren Wohltätern erhalten, damit sie ihr wertvolles Apostolat an den Benachteiligten fortsetzen können.

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Ein Auto für Schwestern in einem unterentwickelten Gebiet in Nordostindien

Seit mehr als 50 Jahren sind Missionsschwestern von Maria, der Hilfe der Christen in Nordostindien tätig, dem ärmstenTeil Indiens, wo viele ethnische Minderheiten leben. Ihre Missionsstation hat 33 Außenstationen mit insgesamt 8000 Katholiken. Neun Schwestern sind hier tätig. Mit Ausnahme der ältesten, die bereits 87 Jahre alt ist, mussten alle Schwestern bis vor kurzem zu Fuß in die oft weit entfernten Dörfer laufen, um dort ihren Dienst zu tun. Dies kostete jedoch viel Zeit und Kraft. Die Schwestern hatten „Kirche in Not“ daher um Hilfe beim Erwerb eines Fahrzeugs gebeten.

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Zwei Dorfkapellen

Die Priester, Ordensschwestern und Laienkatecheten arbeiten hart, um den Menschen zur Seite zu stehen. 28 Dörfer gehören der Pfarre Unai inzwischen an. In 24 von ihnen sind die Bewohner bereits getauft, in vier weiteren bereiten sie sich auf die Taufe vor. Obwohl die Kirche hier noch jung ist, ist der Glaube der Menschen stark, und sie beteiligen sich intensiv am Leben der Pfarre. Die Dörfer haben kleine Kapellen, wo sich die Gläubigen zum Gebet versammeln. Jedoch sind die meisten von ihnen schon um die 30 Jahre alt, und da sie nur aus Lehm, Kuhdung und Bambus errichtet sind, sind sie im Laufe der Zeit baufällig geworden. Daher hatte der Pfarrer „Kirche in Not“ darum gebeten, dass wir in zwei der Dörfer dabei helfen, neue Kapellen zu errichten.

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149 Priestern mit Messstipendien den Unterhalt sichern

„Ihre Unterstützung ist ein Segen!“. Messstipendien sind weit mehr als eine Bitte. Sie sind nicht nur für die verstorbene Person ein Segen, sondern auch für die Priester in armen Ländern. Oft sichern sie den Lebensunterhalt eines Priesters, ohne sie wäre vielerorts eine Pastoralarbeit gar nicht möglich.  „Kirche in Not“ möchte mit Ihrer Hilfe 149 Priester unterstützen und ihnen ermöglichen, dass sie sich auch weiterhin so selbstlos für ihre Gemeinden und die Menschen in ihrer Umgebung einsetzen können.

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Programme für Laien und Familie in Madhya Pradesh

Die Regional-Kommission für Laien und Familie organisiert regelmäßig Ausbildungsprogramme in Sagar, eine der größten Städte im Herzen des zentralindischen Staates Madhya Pradesh. Die Arbeit dieser Kommission ist wichtig für die Katholische Kirche in Indien, denn obwohl Religionsfreiheit im Artikel 25 des Grundgesetzes vermeintlich verankert ist, wird sie nicht in allen indischen Staaten respektiert. Zum Beispiel ist in Madhya Pradesh ein Anti-Bekehrungs-Gesetz in Kraft getreten, wodurch allen, die in irgendeiner Weise mit „Bekehrungsaktivitäten“ in Verbindung treten, mit Gefängnisstrafen von bis zu fünf Jahre und/oder hohen Geldstrafen gedroht wird. Die Ausbildungsprogramme beraten die Laien auch in Rechtsfragen und helfen ihnen, ihren Glauben zu praktizieren zusammen mit ihren katholischen Mitbrüdern.

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Die Gläubigen in Bansikar freuen sich über ihre neue Kirche

Es ist ein großer Tag der Freude: Endlich wird in Bansikar das neue Gotteshaus eingeweiht, auf das sich die Gläubigen so lange gefreut haben. Sogar der emeritierte Bischof von Rourkela, Alphonse Bilung, ist in die abgelegene Dschungelregion gereist, um an diesem großen Fest teilzunehmen. Die Gläubigen haben die ganze Kirche mit bunten Girlanden geschmückt. Schon als die Nachricht kam, dass „Kirche in Not“ den Bau unterstützen würde, war die Freude unermesslich, und Pfarrer Bijay Kerketta feierte eine Dankmesse mit seinen Gläubigen. 

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Hilfe bei der Unterstützung des Pfarrhauses von Kuwakhera

In der katholischen Pfarrei St. Marien kümmern sich drei Priester und vier Ordensfrauen um die Nöte der Gläubigen. Sie besuchen regelmäßig die Familien, um ihnen mit Rat und Tat in ihren Nöten zur Seite zu stehen. Außerdem verhelfen sie den Kindern zu einer Schulausbildung. Aber besonders wichtig ist die Seelsorge. Nun gibt es aber ein Problem: Das Pfarrhaus ist stark renovierungsbedürftig. In zwei oder drei Jahren wird es unbewohnbar sein. Dabei ist die Nähe der Priester zu ihren Gläubigen gewissermaßen das Herzstück dieses aktiven Gemeinde- und Glaubenslebens.

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Ein Pfarrhaus für eine neugegründete Pfarrei in Chimpu in der Diözese Itanagar

Die Pfarrei von Chimpu steckt noch in den Kinderschuhen: Sie wurde erst im Juli 2013 errichtet. Ihr gehören bislang 800 Gläubige an, die in sechs Dörfern leben. Es gibt aber noch viele Dörfer im Urwald, in denen die Menschen ebenfalls am katholischen Glauben interessiert sind. Bischof John Thomas Kattrukudiyil spricht davon, dass es in seiner Diözese „riesige Chancen für die Evangelisierung“ gibt.

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Messstipendien für die „Little-Flower-Congregation“

„Little Flower“, das heißt „kleine Blume“, wird die heilige Thérèse vom Kinde Jesus auf Englisch oft liebevoll genannt. Die französische Karmelitin starb am 30. September 1897 im Alter von nur 24 Jahren. Trotz ihrer Jugend wurde sie hundert Jahre nach ihrem Tod von Papst Johannes Paul II. zur Kirchenlehrerin erhoben und wird von Menschen überall auf der Welt verehrt. Ihr „kleiner Weg“ der Liebe wurde weltberühmt.

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Renovierung des Karmelitinnenklosters in Jordhig

Ausbau des Priesterseminars von Dimapur

Ein Haus für die Claretinerinnen

Ein Wasserreinigungssystem für das Priesterseminar von Barrackpore

Unterstützung der Katecheten im Nordosten des Landes

Bau einer Kirche im Dorf Hathituku

Hilfe für die Ausbildung von 241 Seminaristen in Ranchi

Ausbildungshilfe für die St-Josefs-Schwestern

Von solchen Zahlen können viele Klöster in der westlichen Welt nur träumen: 22 Kandidatinnen, 7 Postulantinnen, 8 Novizinnen und 24 junge Schwestern, die bereits ihre zeitlichen Gelübde abgelegt haben, hat die Kongregation der Schwestern des Heiligen Josef von Chambery in Nagpur in Zentralindien. Die Kongregation, die 1646 in Frankreich gegründet wurde, war eine der ersten, deren Schwestern... » weiterlesen

Bau eines Konventes für die „Schwestern von Nazareth“ in Gohpur

Der nordindische Bundesstaat Assam ist das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt. Rund 20 Prozent der gesamten Tee-Ernte der Welt stammt von dort. Die meisten Menschen, die auf den Teeplantagen arbeiten, stammen aus sehr armen Dörfern, in denen kaum jemand lesen und schreiben kann und in denen es keine Gesundheitsfürsorge und keine Schulen gäbe, wenn sich nicht die katholische... » weiterlesen

Ein Fahrzeug für die Katechese und Bibelarbeit der Diözese Sagar

Bau einer Kapelle in der Missionsstation Saraidighi, Westbengalen

Wasserreinigungssystem für das Morgenstern-Seminar in Barrackpore

Bau eines Klosters für die Schwestern des Heiligen Karl Borromäus in Maubawk

Zusatzausbildung in katholischer Medienarbeit für Ordensleute, Priester und Seminaristen

Renovierung der Pfarrkirche von Sojong in der Diözese Diphu

Bau einer Mehrzweckhalle in der Missionspfarrei von Tissa

Weiterbildungsprogramm für Schwestern, die von Dorf zu Dorf ziehen und dort Seelsorgearbeit leisten

Unterstützung zum Bau der St. Marien Kirche in Azhikkal

Ausbildung von 34 Seminaristen und fünf Novizen der Vinzentianer

Erweiterung des Konventsgebäudes für die Töchter der Hl. Anna in Ghaghra

Bau einer neuen Dorfkirche in der Diözese Rourkela

Hilfe zum Bau einer Kirche in Deomali

Hilfe zum Bau der Missionskirche Hl. Rosenkranz in Balat

Reparaturen am Dach des Karmelklosters in Pondicherry

Bau einer Kirche im Dorf New Thewati

Hilfe zum Bau des Bischofshauses in der Diözese Jowai

Hilfe für Flüchtlinge aus Sri Lanka in der Diözese Sivagangai

Hilfe zur Fertigstellung der Kirche in Gondia

Hilfe zum Bau einer Kapelle

Hilfe für das Spiritualitätszentrum in Sithanangoor

Hilfe zum Bau einer Kapelle in der Diözese Darjeeling

Hilfe zum Bau einer Missionskirche in der Diözese Itanagar

Hilfe zum Bau einer Pfarrkirche in der Diözese Aizawl

Hilfe zum Bau einer Dorfkirche in der Erzdiözese Shillong

Unterstützung für die Ausbildung von Laien in der Erzdiözese Ernakulam-Angamaly

Hilfe für die Ausbildung von Novizinnen in der Diözese Gumla

Hilfe für die Missionsarbeit der Jesuiten in der Diözese Baroda

Förderung von Sommerbibelkursen für Kinder in der Diözese Marthandom

Hilfe zum Bau einer Mehrzweckhalle in der Diözese Rourkela

Hilfe zur Fertigstellung einer Mehrzweckhalle in der Diözese Udaipur

Hilfe zum Bau von Unterkünften für alte und kranke Schwestern in der Erzdiözese Ranchi

Hilfe für die Ausbildung von Novizinnen der Kongregation Töchter der Hl. Anna in Ranchi

Hilfe zum Bau eines Pfarrhauses in Thrizino

Hilfe zum Bau eines Pastoralzentrums in der Diözese Bettiah

Hilfe zum Bau einer Dorfkirche in der Diözese Tezpur

Gotteshaus und Zufluchtsort

Hilfe zum Druck des Glaubensbuchs „Jesus nimmt mich an die Hand“

Anschaffung eines Geländewagens für die Seelsorge in der Erzdiözese Guwahati.

Unterstützung für den Bau eines Konventsgebäudes in der Erzdiözese Guwahati.

Ausbildung von Laien, Priestern und Ordensfrauen für die Leitung von Ehevorbereitungskursen.

Fertigstellung der Pfarrkirche St. Joseph in Ulhasnagar.

Hilfe zum Wiederaufbau eines Nonnenklosters in der Diözese Irinjalakuda

Ein Geländewagen für das neue Missionszentrum der Missionsbrüder des Heiligen Franz von Assisi in der Diözese Tezpur

Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche...

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Sri Lanka: „Über Nacht war das ganze Land getauft“

Vor drei Monaten rissen Bombenanschläge auf christliche Kirchen und Hotels in Sri Lanka mindestens 250 Menschen in den Tod, rund 500 wurden verletzt. Es war der Ostersonntag. Der Inselstaat, in dem die Christen rund acht Prozent der Bevölkerung stellen, steht seitdem unter Schock. Gleichzeitig haben die Anschläge, die auf das Konto einer islamistischen Splittergruppe gehen, eine Welle der...

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