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Irak

Lebensmittelhilfe für 12.000 aus Mosul und der Ninive-Ebene geflohene Familien

Seitdem die Terrormilizen des sogenannten „Islamischen Staates“ im Sommer 2014 im Nordwesten des Iraks und im Osten Syriens das Kalifat ausriefen und mit bestialischen Gewalttaten Angst und Schrecken verbreiteten, sind allein innerhalb des Iraks 3,3 Millionen Menschen auf der Flucht. Besonders viele stammen aus Mosul und der Umgebung. Die Kirche im irakischen Teil Kurdistans hat alle Hände voll zu tun, um den vielen Menschen zu helfen, die nicht nur ein Dach über dem Kopf benötigen, sondern auch Nahrung, Kleidung, Medikamente sowie Schulunterricht für die Kinder brauchen. Daher hat Erzbischof Warda von Erbil dringend um Hilfe gebeten, um 12.000 besonders bedürftige Familien, die all ihr Hab und Gut verloren haben, monatlich mit Lebensmittelpaketen versorgen zu können. 

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Unterstützung von 31 vertriebenen Priestern aus Mossul

Der Terror der IS verwaist im Nahen Osten ganze Dörfer. Im Juni 2014 hat der IS Mossul und andere Städte im Irak erobert und bedrohen das Leben der Zurückgebliebenen. Allen Gegnern der Islamisten droht die Todesstrafe. Vor allem Minderheiten wie die Christen schweben in Lebensgefahr. Sie flohen daher in Scharen aus den betroffenen Orten. Unter den Flüchtenden waren auch Priester. “Kirche in Not” möchte die Priester unterstützen.

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Danke für die Winternothilfe für irakische und syrische Flüchtlinge

Mit Ihrer Hilfe werden tausende vertriebene irakische Christen rechtzeitig vor Einbruch des Winters Essen, Unterkunft und Schulversorgung erhalten. Die Familien konnte ihre provisorischen Unterkünfte wie Zeltlager und öffentlichen Gebäude, vor allem Schulen, verlassen, in denen sie zu bis zu 20 Personen pro Raum Unterschlupf gefunden hatten.

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Katechese auch im Krieg – für 20 Gemeinden in Bagdad

Ganz gleich wie schwierig die Lebensumstände in Bagdad seit 2003 auch sein mögen, die Kirche bemüht sich mit allen Mitteln, die Katechese ebenso wie die sonstige Kinder- und Jugendarbeit aufrechtzuerhalten. Für eine Generation, die hoffentlich in der Zukunft ihren Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben aller Religionen im Irak leisten kann.

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Renovierung der St. Paulus –Kirche in Mossul

Die Christen im Irak leben in ständiger Angst. Anschläge, Mord, Drohungen, Entführungen – alles das gehört für sie zum Alltag. Eine irakische Gruppe des Terrornetzwerks El Kaida hat erst kürzlich alle Christen im Nahen Osten zu „legitimen Zielen“ von Anschlägen erklärt. Für die meisten Christen ist es längst fast unmöglich geworden, einer geregelten Arbeit nachzugehen, täglich... » weiterlesen

Unterstützung für den Theologiekurs in Mosul

Lehrmaterial für den theologischen Kurs in Mossul.

SÜDSUDAN: „Ich war bereit für die neue Mission“

Die katholische Kirche begeht den außerordentlichen Monat der Weltmission. Oft geschieht das missionarische Wirken der Kirche unter erschwerten Bedingungen: In Verfolgung, Armut und Krieg. So auch im Südsudan. Hunderttausende Todesopfer, Millionen Geflüchtete – der Bürgerkrieg, der im Jahr 2013 im damals erst zwei Jahre alten afrikanischen Staat Südsudan ausbrach...

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Der Chefkoch von Venezuela

Tony Pereira ist  ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet. Er muss um sieben Uhr bei der Arbeit sein, doch Tony steht jeden Tag bereits um vier Uhr morgens auf. Während die Stadt noch schläft, fährt er mit seinem alten Motorrad in...

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