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Angola

DANKE: Existenzhilfe für 34 Dominikanerinnen

Sieben Stunden am Tag widmen sich die 34 Dominikanerinnen in Benguela in Angola dem Chorgebet. Sie beten für die Kirche und für die ganze Menschheit. Sie leben arm und zurückgezogen, aber sie sagen: „Wir sind uns der Größe unserer Berufung bewusst. In unserer Klausur bringen wir Gott unser Leben dar für die Ausbreitung Seines Reiches und für die Rettung der Seelen.“ Um ihren bescheidenen Lebensunterhalt zu bestreiten, backen die Schwestern Hostien und fertigen liturgische Gewänder an. Eine kleine Konditorei, die sie eingerichtet hatten, hatte keinen Erfolg: Die Rohstoffe waren so teuer. Auch mit dem Gemüseanbau im Garten hatten sie kürzlich Pech. Somit waren die Schwestern in großer Bedrängnis. Sie wussten nicht, wie es weitergehen sollte, aber sie beteten zu Gott um Hilfe. Und so haben unsere Wohltäter 9.000 Euro gespendet, um den Schwestern zu helfen. Die Ordensfrauen sind überglücklich über diese Hilfe. Sie haben uns geschrieben: „Wir sind sehr, sehr dankbar für die Großzügigkeit unserer Wohltäter. Darin zeigt sich die Göttlichen Vorsehung, die sich immer um uns kümmert. Wir wünschen allen Gottes reichen Segen und Seine Gnaden und versichern Sie allen unserer Gebete und unserer Zuneigung und Dankbarkeit."

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Bau einer Kapelle in Kunda dia Base

Hilfe zum Bau eines Noviziats für die Schwestern der Gottesliebe

Unterstützung für die Renovierung des Klarissinnen-Klosters in Luanda

Hilfe zum Wiederaufbau einer Schule für Katecheten in der Diözese Kwito-Bié

„Bleibe im Lande...“ - Novizenausbildung in Huambo

Hilfe zum Bau einer Kapelle für die Botinnen Christi in der Diözese Uije

Hilfe zum Bau von Räumlichkeiten für die Katechese in der Diözese Dundo

7000 Exemplare des Neuen Testamentes in Portugiesisch für die Diözese Malanje

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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