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Kamerun

Ausbildungshilfe für angehende Priester aus einer unter Boko Haram leidenden Diözese

Nicht nur Nigeria leitet unter dem Terror von Boko Haram. Auch der Norden Kameruns, der an Nigeria grenzt, wird von der Gewalt der islamistischen Terrororganisation heimgesucht. Die katholische Diözese Maroua-Mokolo steht vor großen Herausforderungen: Sie liegt nicht nur in einem der ärmsten Landesteile, sondern muss auch noch eine große Zahl nigerianischer Flüchtlinge und kamerunischer Binnenflüchtlinge aufnehmen. Es gibt aber auch positive Nachrichten, denn der Glaube der Menschen ist ungebrochen, und trotz der Angst vor Anschlägen strömen die Gläubigen in die Kirchen. Gleichzeitig steigt auch die Zahl der Berufungen. Zur Zeit bereiten sich am Priesterseminar 32 Seminaristen auf die Priesterweihe vor. Bischof Bruno Ateba Edo freut sich über diese Berufungen, aber er braucht Hilfe, um die jungen Männer gut ausbilden zu können. Er hat KIRCHE IN NOT um Unterstützung gebeten.

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DANKE: Ein Fahrzeug für die Seelsorge in der Diözese Mamfe

Die Seelsorge in der Diözese stellt eine große Herausforderung dar, denn die Entfernungen sind groß. Um in manche Gemeinden zu gelangen, ist man 18 Stunden unterwegs. Einige Pfarreien sind in der Regenzeit von der Außenwelt abgeschnitten. Manche Dörfer sind dann sogar nur per Boot erreichbar. Bischof Andrew Nkea hatte uns daher um Hilfe gebeten. Dieser Hilferuf blieb nicht unbeantwortet, denn unsere Wohltäter haben für dieses Anliegen gespendet. Inzwischen ist das Fahrzeug eingetroffen. 

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Existenzhilfe für drei Ordensschwestern

Seit 1999 sind Schwestern von der Göttlichen Vorsehung in Kamerun tätig. Sie haben eine Schule übernommen, die als Ausbildungszentrum für Frauen und junge Mädchen dient. Außerdem haben die Schwestern ein Gesundheitszentrum eröffnet, wo verschiedenen Krankheiten behandelt werden. Zudem gibt es eine Entbindungsstation. Die Ordensfrauen leisten einen wertvollen Dienst und arbeiten viel, aber sie erhalten dafür keine Vergütung. Sie arbeiten im wahrsten Sinne des Wortes für Gottes Lohn. Da sie dennoch für ihren bescheidenen Lebensunterhalt aufkommen müssen, haben sie uns um Hilfe gebeten. 

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Eine neue Kapelle für ein Dorf im Norden des Landes

Die Pfarrei St. Monika in Touroua im Norden Kameruns wächst und gedeiht. Eines der Dörfer, die ihr angehören, ist Koza II. Hier leben bereits 250 getaufte Katholiken und 350 Katechumenen bereiten sich auf die Taufe vor. Zunächst hatten die Gläubigen aus rohen Holzpfählen eine mit Stroh gedeckte Kapelle errichtet, die aber so aussieht, als könne ein stärkerer Windstoß sie umstoßen. Die ganze Konstruktion ist nicht dazu geeignet, den Gläubigen viele Jahre lang als Gottesaus zu dienen. Daher haben die Gläubigen viele Opfer gebracht, um eine solide Kapelle zu bauen. Die Mauern stehen bereits, aber nun fehlt noch das Dach.

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Eine Halle als Kirche für vor Boko Haram geflohene Katholiken

Nicht nur Nigeria, sondern auch der Norden des Nachbarlandes Kamerun leidet unter den gewaltsamen Übergriffen der Terrororganisation Boko Haram. Bischof Bruno Ateba von Maroua-Mokolo, einer Diözese im Grenzgebiet, beklagt: „Was bei dem Attentat in Paris geschehen ist, erleben wir hier jeden Tag, ohne dass jemand in der Welt davon spricht“.  Viele Menschen sind auf der Flucht. Allein in der Diözese Maroua-Mokolo sind 55.000 Menschen vor der Gewalt geflohen. „Kirche in Not“ will den Bau einer Halle unterstützen, in der sich die derzeit 5200 katholischen Flüchtlinge im Lager von Minawao zum Gebet und zur heiligen Messe versammeln und seelsorglich betreut werden können.

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Ausbildungshilfe für 11 Novizinnen der Schwestern der heiligen Anna

In Kamerun wirken die Schwestern seit 27 Jahren. Die Kongregation ist reich an Berufungen. Zur Zeit werden 11 Novizinnen ausgebildet. Weitere junge Mädchen möchten in die Gemeinschaft eintreten, um sich ganz dem Dienst an Gott und an den Bedürftigen zu widmen. Es ist schwierig für die Gemeinschaft, die notwendigen Mittel aufzubringen, um den jungen Schwestern eine gute Ausbildung zu geben. Diese aber ist dringend erforderlich, damit die jungen Frauen fest in ihrer Berufung stehen und auch die notwendigen Kenntnisse haben, um die vielen Aufgaben, die sich ihnen stellen, erfüllen zu können.

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Ausbildungshilfe für 75 Katecheten in der Diözese Sangmelima

Ausbildungshilfe für 42 Seminaristen der "Missionare vom Unbefleckten Herzen Mariens"

Ausbildungsbeihilfe für die Herz-Jesu-Missionare

Fast 2000 Herz-Jesu-Missionare sind heute in mehr als fünfzig Ländern der Erde im Einsatz, um überall dort, wo Menschen in seelischer, geistiger und materieller Not sind, Hilfe zu leisten. Die Ordensgemeinschaft ist für alle Gebiete und alle Nöte offen – sei es im Dschungel einer europäischen Großstadt oder bei den Aborigines in Australien. Bei ihrer Gründung im Jahr 1854 durch den... » weiterlesen

Hilfe für die Schwestern der Göttlichen Vorsehung in Essiengbot, Abong Mbang

Unterstützung der Ausbildung der 92 Seminaristen der Erzdiözese Bertoua

Ausbildung von 35 Seminaristen der Erzdiözese Garoua

Klausur für den Konvent der Karmelitenschwestern vom Kinde Jesu

Weiterbildung von 86 Priestern der Diözese Kumbo

Stipendien für die Mitglieder der Bruderschaft Zeugen Emmanuels

Ausbildungshilfe für Seminaristen der Missionare vom Hl. Herzen

Ausbildungshilfe für die Seminaristen der Erzdiözese Garoua

Ausbildungshilfe für die St. Anna Schwestern in der Erzdiözese Yaoundé

Existenzhilfe für Ordensfrauen in der Diözese Bertoua

Hilfe zum Bau eines Konventsgebäudes für die Töchter der Auferstehung in der Erzdiözese Bertoua

Hilfe zum Bau des propädeutischen Priesterseminars in Mbanga

Ausbildungshilfe für Novizen der Kleinen Brüder von Charles de Foucauld.

Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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