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Kasachstan

Existenzhilfe für 70 Schwestern der Erzdiözese der Allerheiligsten Jungfrau Maria

Mit einer Fläche von 576.000 km2 ist die Erzdiözese der Allerheiligsten Jungfrau Maria mit Sitz in Astana (Kasachstan) größer als Spanien. Katholiken machen nur eine winzige Minderheit aus. Durch die großen Entfernungen ist die Seelsorge schwierig. Den 40 Priestern, die in der Erzdiözese tätig sind, stehen 70 Ordensfrauen aus verschiedenen Kongregationen zur Seite. Sie halten Katechesen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ab und bereiten sie auf den Empfang der Sakramente vor, veranstalten Besinnungstage, Ferienlager und Jugendtreffen und kümmern sich um Alte, Kranke, Einsame und Bedürftige. Die Vinzentinerinnen die in Shortandy ein Haus haben, besuchen beispielsweise in verschiedenen Dörfern in einem Umkreis von 80 Kilometern Menschen, die ihrer Hilfe bedürfen. Die Schwestern von der Kongregation der Göttlichen Barmherzigkeit begleiten die Priester auf ihren Fahrten in die Dörfer. KIRCHE IN NOT unterstützt die Schwestern jedes Jahr. Auch in diesem Jahr möchten wir daher die 70 Ordensfrauen, die in der Erzdiözese ihren wertvollen Dienst verrichten, mit einer Existenzhilfe unterstützen. 

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Bücher für das Priesterseminar in Karaganda

Kasachstan ist ein riesiges Land. Die Bevölkerung ist zu 70 Prozent muslimisch. Rund 25 Prozent sind Christen, aber die meisten von ihnen gehören der Russisch-Orthodoxen Kirche an. Katholiken bilden eine Minderheit von nur 300.000 Gläubigen. Die Herausforderungen, denen Christen heute begegnen müssen, betreffen auch die zwölf jungen Männer, die sich am Priesterseminar in Karaganda – dem einzigen katholischen Priesterseminar des Landes – darauf vorbereiten, eines Tages zum Priester geweiht zu werden. Zur Zeit gibt es in allen vier katholischen Diözesen des Landes zusammen nur knapp 100 katholische Priester. Das sind viel zu wenige, denn die Gläubigen leben weit verstreut. Um die angehenden Priester gut ausbilden zu können, bittet uns das Seminar um Hilfe für die Ergänzung der Bibliothek.

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DANKE: Ausstattung für ein von Schwestern geführtes Haus für Waisenkinder

In der Stadt Kapshagay in Kasachstan haben über 60 Kinder ein neues Zuhause gefunden. Sie werden von katholischen Ordensfrauen betreut, denn eine Familie haben sie nicht. Sie alle haben schon früh erfahren müssen, was Leid ist. Durch die Schwestern erleben die Kinder zum ersten Mal in ihrem Leben Geborgenheit, Fürsorge und ein geregeltes Leben, das dem in einer Familie gleicht. Sie spielen, lernen, beten gemeinsam, und manchmal machen sie schöne Ausflüge. Da das Zentrum an einem See liegt, können die Kleinen die Schönheit der Natur zudem nahezu vor der Haustür erleben. Nun konnte noch ein weiteres Haus eröffnet werden. Dank der Hilfe unserer Wohltäter, die 15.000 Euro gespendet haben, konnten Möbel und Elektrogeräte für das neue Haus beschafft werden. Die Schwestern schreiben uns: „Wir sind Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe. Wir bemühen uns, alles für die Kinder und Jugendlichen zu tun, was uns möglich ist. Möge der Herr Sie segnen und Ihnen Seinen Frieden und Seine Freude schenken.“

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Reparatur des Daches eines von Schwestern geführten Kinderheimes

Die rund 60 Kinder, die von den Schwestern betreut werden, haben Schlimmes durchgemacht. Die Mutter ist tot oder ist mit einem anderen Mann auf und davongegangen, der Vater ist Alkoholiker, arbeitet weit entfernt auf Montage oder ist abgehauen. Manche Eltern leben auch auf der Straße, andere sind drogenabhängig. Die Kinder erleben hier zum ersten Mal in ihrem Leben Geborgenheit, Fürsorge und ein geregeltes Leben, das dem in einer Familie gleicht. Eines der sechs Häuser, in dem die Kinder mit den Schwestern leben, braucht nun dringend ein neues Dach.

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Fertigstellung des Klosters der Klarissinnen von der Ewigen Anbetung

In der Stadt Pawlodar im Norden des Landes leben seit dem Jahr 2009 vier Klarissenschwestern, die der Erzbischof von Astana in seine Diözese eingeladen hatte, um hier ein kontemplatives Kloster zu gründen. In der Stadt mit ihren 400.000 Einwohnern gibt es nur eine katholische Pfarrei, und das Kloster ist das erste Klarissenkloster im ganzen östlichen Zentralasien.

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Bau eines Pfarrzentrums in Aktau

Ein neues Dach für das Wirtschaftsgebäude der Karmelitinnen in Karaganda

Renovierung des Hauses der Dienerinnen der Unbefleckten Jungfrau Maria

Existenzhilfe für 70 Ordensschwestern und 3 Ordensbrüder im Erzbistum Astana

Als Papst Johannes Paul II. 2001 nach Kasachstan reiste, erinnerte er an die Zeiten unvorstellbarer Glaubensverfolgung: „Die langen Jahre der kommunistischen Diktatur, in denen so viele Gläubige in die hier errichteten Gulags deportiert wurden, haben Leiden und Trauer mit sich gebracht. Wie viele Priester, Ordensleute und Laien haben ihre Treue zu Christus mit unerhörten Leiden und auch mit... » weiterlesen

Wohnungskauf für die Schwestern von der Hl. Elisabeth in Uralsk

Personenwagen für die Seelsorge in der Pfarrei Friedenskönigin („Tsaritsy Mira“)

Druck eines Gebetbuchs für Kasachstan

Existenzhilfe für Ordensschwestern

Unterstützung für die Seminaristen der Diözese Karaganda

Unterstützung für Umbau und Wärmeisolierung eines Klostergebäudes in Karaganda

Renovierung eines Klostergebäudes in Karaganda

Hilfe zum Bau einer Kirche für die griechisch-katholische Gemeinde in Karaganda

Hilfe zur Fertigstellung der Kirche in Chkalovo.

Chile: Gläubige versammeln sich zum Gebet in entweihter und geplünderter Kirche

Nach dem schweren Anschlag auf die Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Santiago de Chile am Freitag, den 8. November traf sich der Pfarrer Pedro Narbona mit seinen Gemeindemitgliedern, um zu beten und um die Kirche zu reinigen. Einige von ihnen konnten die Tränen nicht zurückhalten. Pfarrer Pedro Narbona versuchte, die Gläubigen zu trösten: „Eine Kirche wird nicht so sehr...

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Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

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