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Kongo

Ausbildungshilfe für 83 Seminaristen

Afrika ist für die Katholische Kirche ein Kontinent der Rekorde: Jeder neunte Priester, jeder vierte Seminarist und jeder sechste Katholik der Welt lebt auf diesem Kontinent! Viele Priesterseminare platzen aus allen Nähten, und die Zahl der Priester steigt im Gegensatz zu anderen Teilen der Welt jedes Jahr. In der Republik Kongo erlebt der Glaube jedoch gerade erst wieder langsam einen Aufschwung, nachdem das Land zwischen 1969 und 1991 unter kommunistischer Herrschaft gestanden und die Kirche unter Repressalien zu leiden hatte. In dem einzigen Seminar des Landes, das sich in der Hauptstadt Brazzaville befindet, bereiten sich 83 junge Männer darauf vor, eines Tages Priester zu werden. Damit die angehenden Priester eine gute und solide Ausbildung erhalten, unterstützt KIRCHE IN NOT das Seminar in Brazzaville auch in diesem Jahr wieder. 

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Ausbildungshilfe für acht Seminaristen aus der Diözese Impfondo

Immer wieder hört man die erfreuliche Nachricht, dass die Zahl der Priester in Afrika steigt. Zugleich steigt aber auch die Zahl der Gläubigen, und so herrscht in manchen Gebieten dennoch Priestermangel. So ist es beispielsweise in der Republik Kongo.  So ist Bischof Jean Gardin froh, dass sich zur Zeit acht junge Männer aus seiner Diözese auf die Priesterweihe vorbereiten. Die Kosten für ihre Ausbildung sind für ihn aber eine schwere Belastung, und so hat er sich auch in diesem Jahr wieder vertrauensvoll an „Kirch ein Not“ gewandt.

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Innenausbau der Pfarrkirche von Pjetershan

Hilfe zur Anschaffung eines Kopiergerätes und religiöser Literatur für das Familienbildungszentrum der Diözese Owando

Hilfe für die Pastoralarbeit der Missionsstation in Epena.

Wiederaufbau eines Nonnenklosters in Loudima.

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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