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Kroatien

Existenzhilfe für 27 Karmelitinnen in Breznica Djakovacka

Siebenundzwanzig Schwestern führen im Karmelitinnenkloster St. Josef von Breznica Djakovacka in Kroatien ein verborgenes Leben des Gebetes. Die Schwestern sind zwischen 26 und 80 Jahren alt. Ihre Berufung ist es, für die Nöte und das Heil der ganzen Welt zu beten. Das Kloster ist zudem ein beliebter Anlaufpunkt für Menschen, die Rat und Trost brauchen und die Schwestern um ihr Gebet bitten. Kontemplative Schwestern, die in Klausur leben, haben nur beschränkte Möglichkeiten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, und besonders dann, wenn Medikamente oder medizinische Behandlungen benötigt werden, wird es schwierig. Wir möchten die Schwestern daher auch in diesem Jahr mit einem Beitrag zu ihren Unterhaltskosten unterstützen. 

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Hilfe für die Karmelitinnen in Breznica Djakovacka

Seit mehr als 25 Jahren unterstützt „Kirche in Not“ die Karmelitinnen im St-Josefs-Kloster im kroatischen Breznica Djakovacka. Inzwischen gehören 27 Schwestern dem Konvent an. Sie leben in Abgeschiedenheit und widmen sich ganz dem Gebet für die Nöte der ganzen Welt. Vor zwei Jahren haben wir den Schwestern dank der Großzügigkeit der Wohltäter mit 20.000 Euro dabei helfen können, das Dach über ihrer Terrasse zu reparieren, denn es ließ Wasser hindurch. Die Schwestern danken von Herzen für diese Hilfe. Aber die Karmelitinnen sind auch weiterhin auf Existenzhilfe angewiesen. Trotz ihrer bescheidenen Lebensweise steigen die Lebenshaltungskosten ständig. Wir helfen den Schwestern auch in diesem Jahr.

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Dachrenovierung am Kloster der Karmelitinnen in Breznica Djakovacka

25 Schwestern gehören diesem Konvent der Karmelitinnen an. Sie leben in Abgeschiedenheit und widmen sich ganz dem Gebet für die Nöte der ganzen Welt. Trotz ihrer bescheidenen Lebensweise steigen die Lebenshaltungskosten ständig. Nun haben die Karmelitinnen auch noch ein weiteres Problem: Das Dach über ihrer Terrasse ist beschädigt und lässt Wasser hindurch. So wird der untere Gebäudeteil immer mehr von Feuchtigkeit durchdrungen. Dies ist schädlich für die Bausubstanz, aber auch für die Gesundheit der Schwestern.

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Erweiterung der Pfarrkirche von Sinj

Aufbau eines Pastoralzentrums in Plitvice

Renovierung der Filialkirche in Mikleus

Unterstützung für die Renovierung eines Pfarrhauses in der Diözese Pozega

Hilfe zur Fertigstellung eines Klosters für Schulschwestern in der Erzdiözese Zadar

Ausbau des Klosters der Karmeliterinnen in der Diözese Djakovo

Hilfe zum Bau eines Pfarrzentrums in Cazma

Hilfe zur Renovierung der Pfarrkirche St. Vitus und Modestus in Trsteno

Hilfe zum Wideraufbau der im Krieg zerstörten Pfarrkirche von Hrvatski Blagaj

Bau der Pfarrkirche in Benkovac.

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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