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Kuba

Neue Dachpfannen für durch Hurrikan „Irma“ beschädigte Wohnhäuser und kirchliche Gebäude

Im September 2017 war nahezu ganz Kuba von Hurrikan „Irma“ betroffen. Sturmböen von mehr als 250 Stundenkilometern, heftige Regenfälle und Sturmfluten. „Irma“ übertraf jedoch alles, was es in den letzten Jahren an Stürmen gegeben hatte. Betroffen von der Naturkatastrophe sind auch mehrere Diözesen der Katholischen Kirche. Fassungslos standen die Gläubigen vor ihren verwüsteten Gotteshäusern. Erzbischof Wilfredo Pino Estevez besuchte die Schauplätze der Verwüstung sofort nach dem Abflauen des Hurrikans. In der Stadt Esmeralda, die besonders stark betroffen war, fand er eine völlig zerstörte Kirche vor. Nun ist die Zeit des Wiederaufbaus gekommen. Der Erzbischof sorgt sich vor allem um die Menschen, die durch den Hurrikan obdachlos geworden sind. Daher hat er KIRCHE IN NOT gebeten, ihn beim Kauf von 6.500 Blechdachpfannen zu unterstützen. 5.000 davon will er Bedürftigen zur Verfügung stellen, damit die Familien wieder ein Dach über dem Kopf haben. Den Rest möchte er verwenden, um die Schäden an einigen der kirchlichen Gebäude zu beheben. 

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Unterstützung der pastoralen Arbeit der „Missionarinnen vom lehrenden und sühnenden Heiland“

Die Kongregation der „Missionarinnen vom lehrenden und sühnenden Heiland“ ist seit 2016 in der Diözese Santa Clara in Kuba tätig. Bischof Amador ist sehr froh über ihren Einsatz in dem weitläufigen Gebiet, das von bitterer Armut und großen Entfernungen geprägt ist und wo es kaum Verkehrsverbindungen gibt. Die Schwestern unterweisen Kinder und Erwachsene im Glauben und bereiten sie auf den Empfang der Sakramente vor. Sie besuchen die Familien zu Hause und stehen Kranken und Sterbenden bei und begleiten sie. Außerdem dürfen sie mit der Erlaubnis des Bischofs Wortgottesdienste halten, in denen die Kommunion gespendet wird, sowie Trauungen und Beerdigungen abhalten. Viele Dörfer sind so weit abgelegen, dass schon lange kein Priester mehr dort gewesen ist. Wir möchten die Ordensfrauen und ihre Arbeit unterstützen.

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DANKE: Eine Kapelle für die Pfarrei von Tamarindo

Die Pfarrei von Tamarindo im Zentrum von Kuba hat 3.700 größtenteils sehr gläubige Einwohner. Bislang spielte sich das kirchliche Leben jedoch vor allem in den Häusern der Gläubigen ab, denn die alte Kapelle war in einem sehr schlechten Zustand gewesen und musste abgerissen werden. Daher hat der Pfarrer KIRCHE IN NOT um Hilfe gebeten. Unsere Wohltäter haben die Gläubigen in Tamarindo nicht im Stich gelassen und haben 24.000 Euro gespendet. Inzwischen konnte die neue Kapelle, die Unserer Lieben Frau von Fatima geweiht ist, eingeweiht werden. Sie ist einfach und bescheiden, aber schön. Die Gläubigen von Tamarindo sind glücklich, nun endlich ein würdiges Gotteshaus zu haben. Allen, die dazu beigetragen haben, dass dieser Traum Wirklichkeit erden konnte, ein herzliches Vergelt’s Gott.

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Bau der Pfarrkirche „Sankt Johannes Paul II.“ in Reparto Bahia

Man darf es als Sensation ansehen, dass der kubanische Staatspräsident Raul Castro im vergangenen Jahr der Katholischen Kirche ein Grundstück geschenkt hat, auf dem eine Kirche zu Ehren des heiligen Papstes Johannes Paul II. entstehen soll. Das Grundstück liegt in Reparto Bahia, einem Stadtteil im Osten der kubanischen Hauptstadt Havanna. Schon seit vielen Jahren treffen sich hier sonntags mehr als einhundert Gläubige zur Heiligen Messe. Die Kirche, die nun errichtet werden soll, wird außer dem Hauptschiff auch eine Anbetungskapelle haben. Überdies wird eine offene Halle entstehen, die als Raum für verschiedene Veranstaltungen dienen wird.

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Existenzhilfe für die „Hermanas Sociales“

Die Schwestern der Kongregation der „Hermanas Sociales“ in Kuba werden seit 25 Jahren regelmäßig von „Kirche in Not“ unterstützt. 20 Schwestern zählt sie heute in Kuba, sie alle sind einheimische Berufungen. Ihre Mission ist vielfältig. Sie helfen den Armen und Kranken,  unterstützen die soziale Mission der Kirche und dienen  Familien, Frauen und Kindern.

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50.000 Kinderbibeln

Größere Mobilität für Kubas Kirche im Erzbistum Santiago de Cuba

Wiederaufbau der Pfarrkirche von Baracoa

Hilfe für das Nationalheiligtum der Heiligen Jungfrau von El Cobre

Umbauarbeiten an einer Pilgerunterkunft

Hilfe für die Renovierung und die Erweiterung des Nationalheiligtums Unserer Lieben Frau der Barmherzigkeit von El Cobre

2012 ist ein wichtiges Jahr für ganz Kuba: Das ganze Land feiert dann nämlich das 400. Jubiläum der Auffindung des Gnadenbildes Unserer Lieben Frau der Barmherzigkeit von El Cobre. 1612 wurde es von drei Salzsuchern in der Bucht von El Nipe gefunden und nach El Cobre verbracht. Seitdem spielt es nahezu bei allen wichtigen Ereignissen der Geschichte des Landes eine herausragende Rolle. Papst... » weiterlesen

Druck von 700.000 Exemplaren eines katholischen Kalenders

Das Gnadenbild der Heiligen Jungfrau von Cobre, das aus dem Leben der Menschen in Kuba nicht wegzudenken ist, begeht im Jahr 2012 sein vierhundertstes Jubiläum. Katholiken im ganzen Land bereiten sich drei Jahre lang auf diese Feier vor. Die Bischöfe Kubas betonten in ihrer Botschaft zum Beginn dieser Vorbereitungszeit, dass vor der Jungfrau von Cobre alle sozialen, kulturellen, politischen,... » weiterlesen

Ein Fahrzeug für die Seelsorge in der Pfarrei von Yara

Umbauarbeiten im Priesterseminar in Santiago de Cuba

Lautsprecheranlagen für Prozessionen

Reparaturen am Konventsgebäude der Unbeschuhten Karmelitinnen

Hilfe zum Erwerb des ersten Stockwerks eines Hauses für die Dienerinnen des Herzens Mariae in Florida

Messstipendien für Priester der Erzdiözese Camaguey

Hilfe zur Umwandlung eines Konvents in ein Vorseminar

Unterstützung zur Durchführung des Musikfestivals „Perlita Moré“

Hilfe zur Anschaffung von Fahrrädern für die Seelsorge in der Erzdiözese Camaguey

Hilfe zur besseren Ausstattung des Priesterseminars „San Carlos y San Ambrosio“

Hilfe zum Erwerb eines Kraftfahrzeugs für die Töchter der Nächstenliebe in Baracoa

Hilfe zur Fertigstellung der Kirche in Media Luna.

Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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Red Wednesday - Tausende Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt, um weltweit auf das Schicksal der bedrohten und verfolgen Christen aufmerksam zu machen

Um auf das Schicksal von Millionen verfolgter und bedrohter  Christen weltweit aufmerksam zu machen, wurden im Rahmen der weltweiten Aktion „Red Wednesday“ in den vergangenen Jahren in mehreren Ländern berühmte, öffentliche Gebäude und Kirchen blutrot angestrahlt. Die Events in diesem Jahr finden auf vier Kontinenten statt.  Den Anfang machte...

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