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Madagaskar

Messstipendien für die 70 Priester der Diözese Morondava

Die Diözese Morondava auf Madagaskar ist materiell arm, aber sie ist reich an Priestern. Binnen der letzten zehn Jahre hat sich die Zahl der Priester von 20 auf 70 mehr als verdreifacht. Einerseits ist der starke Zuwachs an Priestern der Tatsache zu verdanken, dass sich einige Ordensgemeinschaften in der Diözese niedergelassen haben. Zugleich ist Bischof Marie Fabien Raharilamboniaina aber auch davon überzeugt, dass der „Boom“ an Berufungen dem Gebet zu verdanken ist.Aber der Bischof setzt sich auch sonst sehr stark für seine Priester ein und unterstützt sie darin, ihrer Berufung zu leben. Obwohl sie Christen vor Ort ihren Priestern helfen, so gut sie es können, benötigen die Priester weitere Unterstützung. Wir unterstützen die 70 Priester der Diözese Morondava mit Messstipendien.

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DANKE: Ein Haus für die Oblatenmissionare in Toamasina

In Toamasina auf Madagaskar freuen sich die Oblatenmissionare über ein neues Haus, das dank der Hilfe unserer Wohltäter entstanden ist. 30.000 Euro wurden dafür gespendet. Seit 1988 betreuen die „Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria“ in der zweitgrößten Stadt Madagarskars die Pfarre Unserer Lieben Frau von Lourdes. Die Kirche und das Pfarrhaus waren bereits 1924 errichtet worden. Beide Gebäude waren durch die Unbilden des Wetters und den Zahn der Zeit schon stark beschädigt gewesen. Als erstes renovierten die Patres aus eigenen Mitteln das Gotteshaus. Denn die stark anwachsende Gemeinde brauchte einen würdigen Ort. Aber auch für das Wohnhaus der Patres musste dringend eine Lösung gefunden werden. Das Dach war durch einen Zyklon nahezu abgedeckt worden und Wasser drang ein und zerstörte die Holzelemente. Die Patres beschlossen also, ein neues Haus zu bauen, das den Bedürfnissen entsprechen und auch eine gewisse Sicherheit bieten würde. Mit 30.000 Euro haben unsere Wohltäter ihnen geholfen, so dass es inzwischen eingeweiht werden konnte.

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Ausbildungshilfe für 69 angehende Priester

 Die Erzdiözese Ansiranana liegt im Norden der Insel Madagaskar. Etwas mehr als 40 Prozent der Einwohner sind katholisch. Die 65 Diözesanpriester und 42 Ordensmänner müssen Pfarren betreuen, deren Fläche jeweils so groß sind wie in anderen Teilen der Welt die Diözesen. Eines der wichtigsten Anliegen ist daher die Ausbildung der angehenden Priester. Im Priesterseminar von Ansiranana bereiten sich zur Zeit 69 junge Männer darauf vor, eines Tages Priester zu werden. In dem Seminar wird größter Wert darauf gelegt, dass die zukünftigen Priester eine gute Ausbildung erhalten. Sie sollen nicht nur intellektuell fundiert ausgebildet werden, sondern sie sollen auch geistlich und charakterlich so geformt werden, dass sie für die Gläubigen zu wahrhaft guten Hirten werden können. Dies Ausbildung möchten wir unterstützen.

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DANKE: Ausbildungshilfe für 40 junge Karmeliten

Seit 1969 sind die Ordensmänner auf Madagaskar vertreten. Ihm gehören heute 56 Priester an, davon 48, die aus Madagaskar stammen. Außerdem freut sich der Orden über zahlreiche Berufungen. So sind zur Zeit 40 junge Männer in der Ausbildung. Eigentlich würden sogar gern noch mehr junge Männer in den Orden eintreten, aber es können nicht alle aufgenommen werden, da der Orden nicht in der Lage ist, für sie zu sorgen und sie auszubilden. So wurde die Zahl schweren Herzens auf 40 begrenzt. Die Ausbildung dieser 40 jungen Ordensbrüder haben unsere Wohltäter unterstützt. Ihre Oberen danken in ihrem Namen allen, die geholfen haben. Ein herzliches Vergelt’s Gott!

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Bau einer Papst Johannes XXIII. geweihten Kirche in Toamasina

Pater Pierino Limonta freut sich: In seiner Pfarrei entsteht eine neue Kirche! Was seine Freude noch größer macht, ist die Tatsache, dass Erzbischof Désiré Tsarahazana von Toamasina entschieden hat, dass das Gotteshaus Papst Johannes XXIII geweiht werden soll. Damit soll der 50. Todestag des Papstes, der am 27. April heilig gesprochen wird, und den 50. Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Konzils geehrt werden. „Es wird eine Kirche des Konzils sein“, erklärt der Erzbischof.

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Eine Kapelle und eine Unterkunft für den von weither anreisenden Priester

Der Glaube lebt: Eine größere Kirche für die Redemptoristen-Mission auf Madagaskar

Die katholische Kirche wächst, unter anderem auf Madagaskar. So wird zum Beispiel in Mahatsinjo, einer kleinen Siedlung 46 Kilometer östlich der Hauptstadt Farafangana, eine neue Kirche gebaut. Das bisherige, vom Orden der Redemptoristen betreute Gotteshaus war zu klein geworden und obendrein in einem schlechten Zustand. Es bestand aus getrockneten Schlamm und Stroh und wird nun durch einen... » weiterlesen

Hilfe beim Bau eines Gästehauses für die Karmelitinnen in Amborovy

Unterstützung der Ausbildung junger Kandidatinnen und Kandidaten für das Ordensleben

Renovierung des Katechesezentrums in Beaucamps

Der Bischof der Diözese Farafangana steht vor großen Herausforderungen. Die Menschen in seiner Diözese sind arm, 80 Prozent der Einwohner können nicht lesen und schreiben, es gibt keine Arbeit, und viele Familien zerfallen, weil die Männer in anderen Regionen nach einem Broterwerb suchen und ihre Frauen und Kinder zurücklassen. Kaputte Familien bringen wiederum nur wenige geistliche... » weiterlesen

Hilfe zum Bau eines Hauses für die Schwestern Unserer Lieben Frau von La Salette

Katechetenausbildung in Befandriana-Nord

Bau einer Kirche und eines neuen Gebäudes für das Kloster St. Johannes der Täufer

Hilfe zum Bau eines Ausbildungszentrums für junge Frauen in der Diözese Antsirabe

Unterstützung für die Ausbildung von Novizen in der Diözese Antsirabe

Hilfe zur Renovierung des Studienhauses der Schwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens in Antananarivo

Hilfe zum Wiederaufbau des Ausbildungs- und Gästezentrums in Soavinandriana.

Renovierung der Kirche von Ivato.

Hilfe zur spirituellen Weiterbildung für die Schwestern der sechs Karmelklöster des Indischen Ozeans

Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

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„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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