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Argentinien

Existenzhilfe für 12 Karmelitinnen

Das Karmelitinnenkloster St. Josef wurde 1963 nur wenige Jahre nach der Errichtung der Diözese Nueve de Julio in Argentinien gegründet. Die Schwestern beten vor allem für die Priester und um Berufungen und begleiten mit ihrem Gebet die Arbeit des Bischofs. Ihre Mission ist das, was die heilige Karmelitin Therese von Lisieux mit den Worten beschrieb: „Im Herzen der Kirche möchte ich die Liebe sein“. Pater Werenfried van Straaten, der Gründer von „Kirche in Not“ unterstützte besonders gern kontemplative Schwestern. Das kontemplative Leben ist kein nutzloser „Luxus“, sondern bringt Früchte für die Welt und die Kirche hervor.  Für die Schwestern ist es aber schwer, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Denn das streng beschauliche Leben in der Klausur lässt nur wenige Möglichkeiten des Broterwerbs zu. Bischof Ariel Edgardo Torrado Mosconi liegen die Schwestern sehr am Herzen, und daher hat er uns um Hilfe gebeten.

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Ausbildungshilfe für 12 Seminaristen der Priesterkongregation der „Miles Christi“

Die Priesterkongregation der „Miles Christi“ wurde 1994 in Argentinien gegründet. Ihr besonderes Apostolat besteht in der Seelsorge an Jugendlichen und Erwachsenen. Ziel ihres Wirkens ist die „Heiligung der Laien“. So veranstalten sie beispielsweise geistliche Exerzitien und haben verschiedenen Gruppen ins Leben gerufen. Die Kongregation wächst. Zur Zeit sind es zwölf junge Männer, die sich noch in der Ausbildung befinden. Die Wirtschaftskrise und die Inflation führen dazu, dass alle Kosten steigen. Davon sind natürlich auch die Ordensleute betroffen. So sorgen sich die Oberen darum, wie sie für den Unterhalt und die Ausbildung der jungen Ordensmänner aufkommen sollen. Daher hoffen sie, dass unsere Wohltäter sie nicht im Stich lassen.  

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Existenzhilfe für 38 Ordensschwestern in der ärmsten Diözese des Landes

Nicht viele Menschen wissen, dass es in Argentinien Regionen gibt, in denen die Menschen in tiefstem Elend leben. Eine solche Region ist die Diözese „San Roque de Presidencia Roque Sáenz Peña“. Sie gehört zu den ärmsten Diözesen des Landes. Es sind Menschen, die in schmutzigen, feuchten Behausungen oder unter Planen leben, Kranke, die kaum versorgt werden können, dürre Kinder, die nur von etwas in Wasser aufgeweichten Mehl leben, ausgemergelte Mütter... Nur die Kath. Kirche steht den Menschen zur Seite. Die Entfernungen sind aber groß, und es gibt nur wenige Priester. So ist die Hilfe von Ordensfrauen unverzichtbar. 38 Ordensschwestern verschiedener Kongregationen sind zur Zeit in der Diözese tätig, um den Menschen tatkräftig zu helfen. Wir möchten diese Schwestern auch in diesem Jahr wieder unterstützen, damit sie für ihren bescheidenen Lebensunterhalt aufkommen können, denn sie arbeiten für Gottes Lohn.

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Eine Kapelle für die „Kleinen Schwestern vom Lamm“

1996 eröffneten die „Kleinen Schwestern vom Lamm“  ein Haus in Buenos Aires. Dort kümmern sich die Schwestern um Kinder und Familien, die auf der Straße leben. Sie nehmen Arme auf und bieten Studierenden der benachbarten Universitäten ein geistliches Zuhause. Ihr Kloster besteht aus einem einstöckigen Wohngebäude, in dem zwei umgebaute Räume als kleine Kapelle genutzt werden. Nun soll jedoch eine Kapelle entstehen, die schon von der Straße her als Gotteshaus erkennbar und zugänglich ist. 

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DANKE: Unterstützung der Jugendpastoral in der Diözese Anatuya

Etwa 200km von der Provinzhauptstadt Santiago del Estero entfernt, im trockenen und recht unfruchtbaren Nordwesten Argentiniens, liegt die Diözese Añatuya, eine der ärmsten des ganzen Landes. In den Pfarren dieser Diözese leben Tausende von Kindern und Jugendlichen, die für den Glauben und die Kirche gewonnen werden sollen. Dreitägige Treffen und Workshops sechsmal im Jahr bilden Jugendleiter in der Katechese und Bibelarbeit aus, die gerade angesichts des großen Priestermangels eine wichtige Multiplikatorenrolle spielen. Alle diese hier beispielhaft aufgeführten Aktivitäten kosten Geld. Für die Unterstützung der Wohltäter von „Kirche in Not“ für diese Programme, bedanken sich die jugendlichen Teilnehmer, die Priester und der Bischof von Herzen.

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Ein Auto für die „Schwestern Unserer Lieben Frau der Barmherzigkeit“

Sáenz Peña liegt in einem schlecht erschlossenen Gebiet Nordargentiniens, dem sogenannten Chaco, einer Region aus Trockenwäldern und Savannen. Die Diözese umfasst eine Fläche von rund 71.000 Quadratkilometern. Hier leben die Nachkommen verschiedener Indianerstämme, seit Jahren marginalisiert, in erbärmlichen Zuständen. Seit Jahren unterstützt „Kirche in Not“ die Arbeit von verschiedenen Schwesterngemeinschaften in dieser armen Region. Unter ihnen sind drei „Schwestern Unserer Lieben Frau der Barmherzigkeit“. Sie arbeiten als Erzieherinnen und Katecheten und moderieren regelmäßig religiöses Programm im Lokalsender. Dafür müssen sie täglich mehrere Kilometer zurücklegen, denn ihre einzelnen Arbeitsstätten liegen im Umkreis von 70 Kilometern. Sie benötigen dringend ein Auto.

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Katholische Radioprogramme

Pater Werenfried van Straaten, der Gründer von „Kirche in Not“, hatte zahlreiche Ideen, um die Kirche zu Menschen zu bringen, die nicht zur Kirche gehen können, weil sie in Gebieten leben, wo es keine Kirchen gibt und wohin nur selten ein Priester kommt. Deshalb lag ihm das Medienapostolat besonders am Herzen, vor allem das Radio. Ein kleines Radiogerät ist fast überall auf der Welt erschwinglich, und auf diesem Wege kann die Frohe Botschaft auch in Gebiete gelangen, die nur schwer zugänglich sind.

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Unterstützung kirchlicher Hilfsangebote für werdende Mütter in Konfliktsituationen

Fast hätte es die Kinder, die die jungen Frauen auf ihren Armen tragen, nicht gegeben. Denn eigentlich waren die heute so stolzen Mütter fest entschlossen, ihr Kind anzutreiben. Zwar ist die Abtreibung in Argentinien – mit wenigen Ausnahmen - gesetzlich verboten, aber wo ein Wille ist, findet sich oft auch ein Weg. 
Dass die jungen Frauen ihren Entschluss geändert haben, verdanken sie dem 1989 gegründeten Zentrum katholischen „Gravida“ („Schwanger“).

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Unterstützung für den Bau von Räumlichkeiten für die Seelsorge.

Die neue Pfarrei von Vaqueros hat weder eine Kirche noch Räume für ihre Aktivitäten. "Kirche in Not" unterstützt den Bau von Räumlichkeiten für die Seelsorge.

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Eine Werkstatt für die Dominikanerinnen von Catamarca

Wenig entwickelt und nur dünn besiedelt. So präsentiert sich die Provinz Catamarca und Diözese gleichen Namens im Nordwesten Argentiniens dem Besucher. Das raue, gebirgige Terrain mit einer wüstenhaften Hochebene im Zentrum ist Heimat für etwa 200.000 Menschen. Knapp drei Viertel leben in der Hauptstadt San Fernando del Valle de Catamarca. Als Marien-Wallfahrtsort hat die im 17. Jahrhundert... » weiterlesen

Ausbildungshilfe für die Schwestern vom Kloster „Abba, Vater“ in der Diözese Cruz del Eje

Sie ziehen sich in die Einsamkeit zurück, um das Antlitz Gottes zu suchen – so wie es Jesus getan hat. Dann gehen sie hinaus aus der Einsamkeit, um andere zu lehren, ebenfalls das Antlitz Gottes zu suchen – auch, wie es Jesus tat. Sie bieten Besinnungstage, geistliche Exerzitien und Gebetstreffen an. „Sie“, das sind die Schwestern aus dem Kloster „Abba, Vater“, einer jungen,. erst... » weiterlesen

Ein Auto für die Missionarinnen des Heiligen Johannes des Täufers in Paso del Sapo

Existenzhilfe für 27 Schwestern und deren Pastoralarbeit in der Diözese Sáenz Peña

Anschaffung eines Kopiergerätes und von Büchern für eine Bibliothek

Anschaffung eines Kraftwagens für einen Militärseelsorger

Anschaffung eines Autos für die Dominikanerinnen Dienerinnen des Herrn

Hilfe zur Fertigstellung eines Exerzitien- und Laienausbildungszentrums

Unterstützung für die Seelsorgearbeit unter Indios in der Diözese Jujuy

Unterstützung der Volksmission in der Erzdiözese Córdoba

Unterstützung der Pastoralarbeit unter Ureinwohnern in der Diözese Jujuy

Ein Geländewagen für die Diözese Chascomús

Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

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„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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