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Malawi

Ein Exerzitienhaus für Ordensfrauen

Die Schwestern der Heiligen Therese vom Kinde Jesus sind eine einheimische Kongregation, die in den im südlichen Afrika gelegenen Ländern Malawi und Sambia tätig ist. Die Kongregation hat heute 168 Schwestern. Sie betreibt in Malawi eine eigene Grundschule und einen Kindergarten. Einige der Schwestern betreuen Kranke und werdende Mütter in ländlichen Gebieten, in denen es sonst keine Krankenversorgung und oft nicht einmal sauberes Wasser gibt. Es ist wichtig, dass die Schwestern in ihrem geistlichen Leben und ihrer Berufung gestärkt werden, Kraft tanken und sich zumindest einmal im Jahr zu einer Zeit der Besinnung zurückziehen können. Sie sollen aber auch an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen können. Bislang wurden dazu die Räume des Noviziates genutzt. Die Gemeinschaft wächst jedoch, so dass das Noviziat für die jungen Berufungen gebraucht wird. So hat sich die Ordensleitung entschieden, ein Gebäude für Besinnungstage zu errichten. Die Schwestern haben selbst Ziegel gebrannt und Sand herbeigeschleppt. Ein großer Teil des Gebäudes steht schon, aber wir wurden um Hilfe gebeten, um den Bau abschließen zu können. 

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DANKE: Ein Fahrzeug für eine in den Bergen gelegene Pfarre

Pfarrer Fredrick Chinkhoma freut sich über sein neues Auto. Seine Pfarre St. Paulus ist eine der größten Pfarren der Diözese Blantyre. Sie liegt im Grenzgebiet zwischen Malawi und Mosambik in einem bergigen Gebiet. Sie erstreckt sich über 32 Außenstationen und 190 kleine Gemeinden. Die meisten der in den Bergen gelegenen Dörfer sind schwer zu erreichen. Die staubigen Straßen verwandeln sich in der Regenzeit in Schlammpisten. Dank der Hilfe unserer Wohltäter konnte er das neue Fahrzeug inzwischen in Betrieb nehmen. Die Gläubigen in seiner Pfarre freuen sich, dass er nun häufiger zu ihnen kommen kann. Allen, die geholfen haben, von Herzen Dank!

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DANKE: Ein Auto für die Seelsorge

Pfarrer Girevulo hatte bis vor kurzem nur ein fast 30jähriges Auto zur Verfügung, das in einem maroden Zustand war. Damit kam er kaum noch voran. Dank der Hilfe unserer Wohltäter, konnte er nun ein neues Auto anschaffen. Pfarrer Girevulo schreibt uns: „Ich danke Ihnen und den sehr geehrten Wohltätern dafür, dass Sie es möglich gemacht haben, unsere Bitte positiv zu beantworten. Das Fahrzeug wird uns in der Seelsorge sehr hilfreich sein. Mit Gottes Hilfe werden wir unser Bestes tun, um auf den Wagen gut achtzugeben, wenn wir dem Volk Gottes dienen, indem wir die Außenstationen, die Schulen und die Einrichtungen für Kranke besuchen. Dort müssen wir unseren Freunden nahe sein, so dass sie keine Angst vor den Feindseligkeiten mancher Muslime haben und nicht von ihrem katholischen Glauben abfallen.“ 

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Herausgabe des Messbuches in der Sprache Tumbuka

Rund 80 Prozent der 14 Millionen Einwohner Malawis sind Christen, ein Viertel der Bevölkerung ist katholisch. In dem südostafrikanischen Binnenstaat werden zwar viele verschiedene Sprachen gesprochen.  In der Diözese Karonga wurde nun damit begonnen, das Messbuch in die Sprache Tumbuka zu übersetzen, damit es in diesen Diözesen zum Einsatz kommen kann.

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Ein Fahrzeug für die Pfarrei St. Thomas von Aquin

Interreligiöse Programme zur Konfliktlösung in Mangochi

Eigentlich ist Malawi ein Land mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit von 80 Prozent. In der Diözese Mangochi im Süden Malawis sind jedoch 75 Prozent der Menschen Muslime. Dort kommt es bisweilen zu Spannungen. Das Auto des dortigen Ortsbischofs und die Büros verschiedener Organisationen wurden in der jüngsten Vergangenheit Brand gesteckt. Im Oktober 2010 kam es in einer katholischen... » weiterlesen

Bücher für die Bibliothek des St. Anthony’s Major Seminary in Kachebere

Obwohl Malawi landschaftlich zu den schönsten Ländern Afrikas zählt, ist es eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Erde. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt von weniger als einen US-Dollar am Tag. Zudem macht dem Land die hohe AIDS-Rate zu schaffen: Rund 12 Prozent der 15-49jährigen ist HIV-positiv. Die katholische Kirche tut alles, was sie kann, um den Menschen zu helfen.... » weiterlesen

Weiterbildungsprogramm für 240 Priester im Rahmen des Priesterjahres

Bedachung der Kirche Hl. Patrick

22. August: UN-Gedenktag für Opfer religiöser Verfolgung - Ein wichtiger Schritt, dem Taten folgen müssen

„Der neue Gedenktag für die Opfer religiöser Verfolgung ist ein wichtiger Schritt, um verfolgten Christen künftig mehr Gehör zu verschaffen“, resümiert Dr. Thomas Heine-Geldern. Der Geschäftsführende Präsident des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“ zeigt sich zufrieden, dass in diesem Jahr der 22. August erstmals als „Internationaler Tag zum Gedenken an die Opfer...

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Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche...

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