Jetzt spenden!

Malawi

DANKE: Nothilfe nach den schweren Überschwemmungen von März 2019

Im März 2019 wurde Malawi von schweren Überschwemmungen heimgesucht. Die heftigen Regenfälle wollten tagelang kein Ende nehmen.  Knapp eine Million Menschen in 16 Distrikten des südostafrikanischen Landes, das ohnehin zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, waren von den Fluten betroffen. Rund 80.000 verloren ihr Zuhause, mehr als 500 Menschen wurden verletzt, knapp 60 Menschen starben. Häuser, Felder, Straßen und Brücken wurden beschädigt. Die Katholische Kirche war sofort zur Stelle, um den traumatisierten Menschen geistlichen Beistand zu leisten. Unsere Wohltäter haben gespendet, damit sofort geholfen werden konnte. Allen, die dazu beigetragen haben, herzlichen Dank! » weiterlesen

Ein Exerzitienhaus für Ordensfrauen

Die Schwestern der Heiligen Therese vom Kinde Jesus sind eine einheimische Kongregation, die in den im südlichen Afrika gelegenen Ländern Malawi und Sambia tätig ist. Die Kongregation hat heute 168 Schwestern. Sie betreibt in Malawi eine eigene Grundschule und einen Kindergarten. Einige der Schwestern betreuen Kranke und werdende Mütter in ländlichen Gebieten, in denen es sonst keine Krankenversorgung und oft nicht einmal sauberes Wasser gibt. Es ist wichtig, dass die Schwestern in ihrem geistlichen Leben und ihrer Berufung gestärkt werden, Kraft tanken und sich zumindest einmal im Jahr zu einer Zeit der Besinnung zurückziehen können. Sie sollen aber auch an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen können. Bislang wurden dazu die Räume des Noviziates genutzt. Die Gemeinschaft wächst jedoch, so dass das Noviziat für die jungen Berufungen gebraucht wird. So hat sich die Ordensleitung entschieden, ein Gebäude für Besinnungstage zu errichten. Die Schwestern haben selbst Ziegel gebrannt und Sand herbeigeschleppt. Ein großer Teil des Gebäudes steht schon, aber wir wurden um Hilfe gebeten, um den Bau abschließen zu können. 

» weiterlesen

DANKE: Ein Fahrzeug für eine in den Bergen gelegene Pfarre

Pfarrer Fredrick Chinkhoma freut sich über sein neues Auto. Seine Pfarre St. Paulus ist eine der größten Pfarren der Diözese Blantyre. Sie liegt im Grenzgebiet zwischen Malawi und Mosambik in einem bergigen Gebiet. Sie erstreckt sich über 32 Außenstationen und 190 kleine Gemeinden. Die meisten der in den Bergen gelegenen Dörfer sind schwer zu erreichen. Die staubigen Straßen verwandeln sich in der Regenzeit in Schlammpisten. Dank der Hilfe unserer Wohltäter konnte er das neue Fahrzeug inzwischen in Betrieb nehmen. Die Gläubigen in seiner Pfarre freuen sich, dass er nun häufiger zu ihnen kommen kann. Allen, die geholfen haben, von Herzen Dank!

» weiterlesen

DANKE: Ein Auto für die Seelsorge

Pfarrer Girevulo hatte bis vor kurzem nur ein fast 30jähriges Auto zur Verfügung, das in einem maroden Zustand war. Damit kam er kaum noch voran. Dank der Hilfe unserer Wohltäter, konnte er nun ein neues Auto anschaffen. Pfarrer Girevulo schreibt uns: „Ich danke Ihnen und den sehr geehrten Wohltätern dafür, dass Sie es möglich gemacht haben, unsere Bitte positiv zu beantworten. Das Fahrzeug wird uns in der Seelsorge sehr hilfreich sein. Mit Gottes Hilfe werden wir unser Bestes tun, um auf den Wagen gut achtzugeben, wenn wir dem Volk Gottes dienen, indem wir die Außenstationen, die Schulen und die Einrichtungen für Kranke besuchen. Dort müssen wir unseren Freunden nahe sein, so dass sie keine Angst vor den Feindseligkeiten mancher Muslime haben und nicht von ihrem katholischen Glauben abfallen.“ 

» weiterlesen

Herausgabe des Messbuches in der Sprache Tumbuka

Rund 80 Prozent der 14 Millionen Einwohner Malawis sind Christen, ein Viertel der Bevölkerung ist katholisch. In dem südostafrikanischen Binnenstaat werden zwar viele verschiedene Sprachen gesprochen.  In der Diözese Karonga wurde nun damit begonnen, das Messbuch in die Sprache Tumbuka zu übersetzen, damit es in diesen Diözesen zum Einsatz kommen kann.

» weiterlesen

Ein Fahrzeug für die Pfarrei St. Thomas von Aquin

Interreligiöse Programme zur Konfliktlösung in Mangochi

Eigentlich ist Malawi ein Land mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit von 80 Prozent. In der Diözese Mangochi im Süden Malawis sind jedoch 75 Prozent der Menschen Muslime. Dort kommt es bisweilen zu Spannungen. Das Auto des dortigen Ortsbischofs und die Büros verschiedener Organisationen wurden in der jüngsten Vergangenheit Brand gesteckt. Im Oktober 2010 kam es in einer katholischen... » weiterlesen

Bücher für die Bibliothek des St. Anthony’s Major Seminary in Kachebere

Obwohl Malawi landschaftlich zu den schönsten Ländern Afrikas zählt, ist es eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Erde. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt von weniger als einen US-Dollar am Tag. Zudem macht dem Land die hohe AIDS-Rate zu schaffen: Rund 12 Prozent der 15-49jährigen ist HIV-positiv. Die katholische Kirche tut alles, was sie kann, um den Menschen zu helfen.... » weiterlesen

Weiterbildungsprogramm für 240 Priester im Rahmen des Priesterjahres

Bedachung der Kirche Hl. Patrick

Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

» weiterlesen

„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

» weiterlesen