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Mexiko

DANKE: Hilfe beim Wiederaufbau eines Teils des Birgittinnenklosters in Puebla

Der Erlöserorden wurde im 14. Jahrhundert in Schweden gegründet und geht auf die heilige Birgitta zurück, so dass er auch als „Birgittenorden“ oder „Birgittinnenorden“ bekannt ist. Die Schwestern leben in Klausur und widmen sich dem kontemplativen Gebet. Seit 1907 gibt es ein Birgittinnenkloster in Puebla im östlichen Zentralmexiko. Dort leben 20 Schwestern mit Ewiger Profess und drei junge Frauen, die noch in der Ausbildung sind. Nun hatte das Kloster aber ein großes Problem: 2017 wurde es durch ein Erdbeben schwer beschädigt. Dank der Großzügigkeit unserer Wohltäter konnten wir uns am Wiederaufbau beteiligen. Nun werden die Schwestern zukünftig mehr Platz haben, um weitere junge Frauen aufzunehmen, und können unter gesünderen Bedingungen leben. Vergelt’s Gott allen, die geholfen haben! » weiterlesen

Messstipendien für 18 Jesuitenpatres die in extrem armen Gebieten tätig sind

Mexiko ist ein Land der Gegensätze: Einige Gebiete sind beliebte Urlaubsziele, zugleich ist das Land jedoch Opfer eines blutigen Drogenkrieges und Schauplatz von Entführungen, Erpressungen, Raubüberfällen und Morden. Auch die katholische Kirche ist davon betroffen, und in keinem anderen Land der Welt werden Jahr für Jahr so viele katholische Priester ermordet wie in Mexiko.  In einigen extrem armen Gebieten des Landes mit indigener Bevölkerung sind 18 Jesuitenpatres tätig. Sie verkünden die frohe Botschaft unter den Ärmsten der Armen und sind dabei selbst arm.  Daher sind sie für die Unterstützung durch Messstipendien sehr dankbar.

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DANKE: Ein Auto für die Apostolische Präfektur Huautla

Bischof Josè Armando Alvarez Cano dankt allen Wohltätern, die dazu beigetragen haben, dass die Kirche in der Apostolischen Prälatur Huautla nun über ein Fahrzeug für die Seelsorge verfügt. Der Bedarf an konkreter Hilfe und seelsorgerischem Beistand ist immens, aber die Kirche steht vor großen Herausforderungen, denn es gibt nur wenige Priester, und viele der Menschen leben in schwer erreichbaren Dörfern in den Bergen. Wenn es regnet, verwandeln sich viele der Wege in riesige Schlammpfützen. Ein leistungsfähiges Fahrzeug war dringend notwendig, um überhaupt zu den Gläubigen gelangen zu können.

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Existenzhilfe für kontemplative Augustinerinnen in der Diözese Huejutla

Die Diözese Huejutla im Nordosten Mexikos zählt zu den drei ärmsten Bistümern des Landes. Seit 1970 gibt es hier ein Kloster der kontemplativen Augustinerinnen. 21 Schwestern führen dort ein strenges Leben des Gebetes und der Askese. Bischof Salvador Rangel Mendoza von Huejutla ist froh und dankbar, dass die Schwestern in seiner Diözese leben. Aber er weiß auch, dass die Schwestern arm sind. Ihr Einkommen ist von Monat zu Monat unterschiedlich. Einmal verkaufen sie etwas, von den selbsthergestellten Produkten, ein anderes Mal nicht, und trotz ihrer bescheidenen Lebensweise können sie ihren Unterhalt nicht bestreiten. Bischof Mendoza bittet daher „Kirche in Not“ um Hilfe für die Schwestern. 

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Bau- und Ausbildungshilfe für kontemplative Klarissinnen in Madera

27 Jahre lang bewohnten die Schwestern ein altes Gebäude, bis „Kirche in Not“ ihnen ihre Unterstützung für den Bau eines neuen Klosters zusagte. Nachdem in den letzten Jahren nach und nach Klausur, Refektorium, Rekreationssaal und Kapelle entstanden, soll nun das Gästehaus fertig gestellt werden. Diese Kloster ist wichtig für die gesamte Umgebung.  „Es ist sehr wichtig für Priester, Ordensleute und Menschen, die eine intime Begegnung mit Gott suchen."

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Ausbildungsbeihilfe für 8 Novizinnen der Kapuziner-Klarissen

Unterstützung der Ausbildung von 10 Novizinnen der Kapuziner-Klarissinnen

Hilfe für das Priesterseminar von Cuernavaca

1000 lateinamerikanische Bibeln für die Diözese Tehuantepec

Hilfe zur Anschaffung eines Geländewagens in der Prälatur Cancún-Chetumal

Versendung von 1.000 Bibeln an das Institut für Bibelpastoral in Mexiko-Stadt

Hilfe zur Anschaffung einer Videoausrüstung für das Priesterseminar der Diözese Nezahualcóyotl

Bibeln für die Erzdiözese Yucatán.

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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