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Mosambik

Wiederaufbau von zwei durch einen Zyklon zerstörte Dorfkapellen

2017 wurde die Küstenregion im Norden Mosambiks, das ohnehin zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, fünf Tage lang von einem schweren Zyklon getroffen, der ganze Landstriche verwüstete. Auch die katholische Kirche wurde schwer getroffen. Besonders schlimm waren die Verwüstungen in der Missionspfarrei von Netia-Natete. Sie hat 120 Außenstationen, in denen es kleine, bescheidene Kapellen gibt, in denen sich die Gläubigen zum Gebet und zur Katechese versammeln. 66 dieser Kapellen wurden durch den Zyklon zerstört. Pfarrer Antonio Gasolina bittet uns um Hilfe, denn die Gläubigen in diesen Orten sind sehr traurig darüber, dass sie nun keinen Raum mehr haben, in dem sie Gott anbeten und das Wort Gottes hören können. Wir haben daher Hilfe versprochen.

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Druck eines Buches über die Kultur der Makua

Unterstützung der Bildungsprogramme der Diözese Chimoio

Wiederherstellung von Pfarrhaus und Kirche in der Missionsstation St. Peter Clavier

Reparaturarbeiten am interdiözesanen Seminar von Maputo

Existenzhilfe für die Klarissen – Kapuzinerinnen in der Diözese Quelimane

Beihilfe zum Bau eines Mehrzweckgebäudes in der Diözese Chimoio.

Hilfe zum Bau eines Mönchsklosters in Nampula.

Evangelisierung im Norden der Diözese Xai-Xai.

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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