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Armenien

Messstipendien für Priester

Erzbischof Raphael Minassian berichtet, dass er und seine Priester vor großen Herausforderungen stehen: „Die Menschen brauchen jetzt nach der Sowjetzeit die ständige Anwesenheit der Priester,, die ihnen das Wort Gottes in ihren Alltag bringen. Sie müssen noch zuhören, sprechen, Fragen stellen, Antworten erhalten und verstehen, was es bedeutet, den Glauben zu leben. Auf dem Territorium gibt es viele Sekten, die die schlechte wirtschaftliche und soziale Lage ausnutzen, um die Menschen in die Irre zu führen.“ Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage hat die katholische Kirche aber kaum Mittel, um die Seelsorge für die Gläubigen.

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Kraftfahrzeug für die Seelsorge in Gyumri und Umgebung

Renovierung des Sommerlagers in Tsaghkadzor

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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