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Armenien

Messstipendien für Priester

Erzbischof Raphael Minassian berichtet, dass er und seine Priester vor großen Herausforderungen stehen: „Die Menschen brauchen jetzt nach der Sowjetzeit die ständige Anwesenheit der Priester,, die ihnen das Wort Gottes in ihren Alltag bringen. Sie müssen noch zuhören, sprechen, Fragen stellen, Antworten erhalten und verstehen, was es bedeutet, den Glauben zu leben. Auf dem Territorium gibt es viele Sekten, die die schlechte wirtschaftliche und soziale Lage ausnutzen, um die Menschen in die Irre zu führen.“ Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage hat die katholische Kirche aber kaum Mittel, um die Seelsorge für die Gläubigen.

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Kraftfahrzeug für die Seelsorge in Gyumri und Umgebung

Renovierung des Sommerlagers in Tsaghkadzor

„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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KIRCHE IN NOT und das Wunder der Wende

Am 9. November jährt sich zum dreißigsten Mal der Fall der Berliner Mauer, ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zum Zusammenbruch des Kommunismus in Europa. Nicht nur für viele Menschen im Osten Deutschlands ging damit ein Traum in Erfüllung. Auch engagierte Christen aller Konfessionen und zahlreiche Organisationen hatten in den Jahrzehnten zuvor unermüdlich auf...

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