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Armenien

Messstipendien für Priester

Erzbischof Raphael Minassian berichtet, dass er und seine Priester vor großen Herausforderungen stehen: „Die Menschen brauchen jetzt nach der Sowjetzeit die ständige Anwesenheit der Priester,, die ihnen das Wort Gottes in ihren Alltag bringen. Sie müssen noch zuhören, sprechen, Fragen stellen, Antworten erhalten und verstehen, was es bedeutet, den Glauben zu leben. Auf dem Territorium gibt es viele Sekten, die die schlechte wirtschaftliche und soziale Lage ausnutzen, um die Menschen in die Irre zu führen.“ Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage hat die katholische Kirche aber kaum Mittel, um die Seelsorge für die Gläubigen.

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Kraftfahrzeug für die Seelsorge in Gyumri und Umgebung

Renovierung des Sommerlagers in Tsaghkadzor

SÜDSUDAN: „Ich war bereit für die neue Mission“

Die katholische Kirche begeht den außerordentlichen Monat der Weltmission. Oft geschieht das missionarische Wirken der Kirche unter erschwerten Bedingungen: In Verfolgung, Armut und Krieg. So auch im Südsudan. Hunderttausende Todesopfer, Millionen Geflüchtete – der Bürgerkrieg, der im Jahr 2013 im damals erst zwei Jahre alten afrikanischen Staat Südsudan ausbrach...

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Der Chefkoch von Venezuela

Tony Pereira ist  ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet. Er muss um sieben Uhr bei der Arbeit sein, doch Tony steht jeden Tag bereits um vier Uhr morgens auf. Während die Stadt noch schläft, fährt er mit seinem alten Motorrad in...

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