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Nepal

Ein Auto, damit der einzige Bischof von Nepal seine Gläubigen besuchen kann

Nepal war bis zur Einführung der Republik im Jahr 2008 mehr als 240 Jahre lang die einzige hinduistische Monarchie der Welt. Die Lage in Nepal ist heikel. Im April 2017 wurde ein Brandanschlag auf das Pfarrhaus der Kathedrale in Kathmandu verübt. Gott sei Dank kamen dabei keine Menschen zu Schaden. Die Täter und ihre Motive sind unbekannt. Es ist nicht das erste Mal, dass die winzige katholische Gemeinde in Nepal Opfer von Angriffen wurde.  Im Mai 2009 explodierte eine Bombe in der Kathedrale, und viele Katholiken haben jetzt Angst. Das Apostolische Vikariat von Nepal erstreckt sich über das ganze Land. Der aus Indien stammende Bischof Paul Simick muss viel reisen, um die Gemeinden zu besuchen und ihnen Mut zu machen. Sein Auto ist aber bereits zwölf Jahre alt und wurde in dieser Zeit stark beansprucht. Der Bischof steht vor der Notwendigkeit, ein neues Fahrzeug zu beschaffen. Da Fahrzeuge in Nepal sehr teuer sind, hat der Bischof uns um Hilfe gebeten.

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Ein Fahrzeug für Ordensfrauen

Die Schwestern erhelfen armen Kindern zu einer Schulausbildung und haben Wohnheime eingerichtet, damit auch Kinder aus weit abgelegenen Ortschaften in die Schule gehen können. Außerdem betreiben die Schwestern mobile Kliniken, damit die Menschen in abgelegenen Dörfern medizinisch versorgt werden können. Die Schwestern unterrichten zudem in den Pfarren Katechese, arbeiten mit den Jugendlichen und besuchen die Familien. Das größte Problem der Ordensfrauen besteht darin, dass sie kein eigenes Fahrzeug haben. Um Kranke zu transportieren, müssen sie sich ein Auto leihen. Auch wenn sie in ihre neue Mission Korobari gelangen wollen, brauchen sie dringend ein Fahrzeug. Um ihre vielen Aufgaben bewältigen zu können, haben die Schwestern daher um Hilfe gebeten. Ein Auto würde ihre Arbeit wesentlich erleichtern.

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Ein Auto für die Arbeit der Kirche in der Umgebung von Katmandu

Bau eines Klosters mit Kapelle für die Schwestern vom Kreuz

Zuschuss zum Druck von Bibeln in nepalesischer Sprache

Papst unterstützt erneut Syrienkampagne von „Kirche in Not“

Am 15. September, der in der katholischen Kirche als „Gedenktag der Sieben Schmerzen Mariens“ begangen wird, wurde in Rom wie in zahlreichen christlichen Kirchen Syriens der im Syrienkrieg getöteten Christen gedacht und ein Zeichen des Trostes für die Hinterbliebenen gesetzt. Im Vatikan segnete Papst Franziskus eine Ikone ...

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Krim: Die Armut ist näher als man denkt

Ein gemeinsamer Sommerurlaub ist für viele Familien auf der Krim in Anbetracht ihrer finanziellen Situation nur ein Wunschtraum. Sobald in den Schulen Ferien sind, müssen viele Kinder ihre Zeit auf der Straße verbringen, während die Eltern den Lebensunterhalt verdienen. Um Kindern und Jugendlichen in Regionen, wo Christen unter schwierigen Bedingungen leben, eine sinnvolle Beschäftigung und...

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