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Nicaragua

Eine größere Kirche für die Wallfahrtsstätte des „Göttlichen Jesuskindes“

In vielen Ländern Lateinamerikas wird das „Divino Niño Jesus“, das „Göttliche Jesuskind“ verehrt. Auch in Nicaragua gibt es ein Heiligtum. Es liegt in Fuente Pura in der Diözese Matagalpa und ist ein beliebter Wallfahrtsort, der das ganze Jahr von vielen Pilgern besucht wird. Am 20. Juli, dem Fest des „Divino Niño“, kommen mehr als 50.000 Gläubige, um das wundertätige Jesuskind zu feiern. Die Kirche des Heiligtums ist sogar an normalen Tagen zu klein, um die vielen Pilger aufzunehmen und die Seelsorge zu gewährleisten. Kirche in Not möchte den Bau eines neuen Gotteshauses unterstützen.

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Eine Kirche für die neue Pfarrei La Fonseca

Ein Lieferwagen für das interdiözesane Priesterseminar “Unserer Lieben Frau von Fatima” in Managua

Errichtung eines Pastoralzentrums in der Pfarrei Hl. Erzengel Michael

Jerusalem Bibeln, Dokumente des II. Vatikanums und Katechismen der katholischen Kirche für das nationale propädeutische Seminar

Anschaffung eines Wagens für die Pfarrei St. Martin von Porres

Hilfe zum Bau einer Kapelle in Apostolischen Vikariat Bluefields

Ausbildung von 50 Neuseminaristen aus dem ganzen Land

Hilfe zum Erwerb eines Fahrzeugs für die Seelsorge in der Erzdiözese Managua

Hilfe zum Bau eines Klosters für die Unbeschuhten Karmelitinnen in der Erzdiözese Managua

Hilfe zum Bau einer Pfarrkirche im Apostolischen Vikariat Bluefields

Hilfe zur Ausbildung von Seminaristen

Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

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„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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