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Nigeria

Ausbildungshilfe für 57 Seminaristen

Die nigerianische Terrororganisation Boko Haram ist mittlerweile durch die Brutalität ihrer Angriffe in aller Welt bekannt geworden. Weniger bekannt ist, dass auch islamistische Fulani-Nomaden in Nigeria immer wieder ihre Angriffe gegen Christen richten. In dem betroffenen Gebiet liegt auch die Diözese Kafachan. Trotz der schwierigen Lage ist die Kirche dort mit zahlreichen Berufungen gesegnet. Zur Zeit bereiten sich 57 junge Männer auf die Priesterweihe vor. Wir möchten den mutigen jungen Männern helfen, die trotz aller Schwierigkeiten und Bedrohungen ihrer Berufung folgen.

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Eine Kapelle für eine Schule für seh- und hörbehinderte Kinder

Vor genau 40 Jahren wurde die St. Franziskus-Schule für seh- und hörbehinderte Kinder in Ahileijime gegründet. Als die katholische Kirche die Schule gründete, war das ein mutiger Schritt, der viel verändert hat, denn bevor sie eingerichtet wurde, waren viele Menschen davon überzeugt, dass Kinder mit Behinderungen zu nichts nutze seien. Nun benötigt die Schule aber dringend eine neue Kapelle. Die Pfarrkirche ist zu weit weg. Da die Schule weiter wächst und außerdem auch Menschen von außerhalb an den Gottesdiensten teilnehmen möchten, soll nun eine neue Kapelle entstehen.

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Nothilfe für Menschen die vor den Angriffen durch Boko Haram geflohen sind

Die Diözese Maiduguri im Nordosten Nigerias erstreckt sich über einen großen Teil des Gebietes, das am stärksten unter der Gewalt durch die Terrorgruppe Boko Haram zu leiden hat. Die Lebensgrundlage vieler Menschen wurde zerstört, ebenso wie viele kirchliche Gebäude, Schulen und Krankenhäuser. Seit 2009 mussten 80.000 Einwohner der Diözese fliehen.

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Ein Noviziatshaus für eine neue Schwesternkongregation

Die neue Kongregation hat zwar Berufungen, sie hatte jedoch noch kein Noviziatshaus, um die jungen Schwestern ausbilden zu können. Zur Zeit sind es elf junge Frauen, die sich darauf vorbereiten, ihr Leben lang Gott und den Menschen im Nigerdelta zu dienen. Es ist ein Gebiet der Erstevangelisierung, in dem viele Menschen noch nie von Jesus Christus gehört haben und für die Frohe Botschaft des Evangeliums offen sind. Besonders wichtig ist die Arbeit von Ordensfrauen, die die Kinder unterrichten und den Familien zur Seite stehen.

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Bau der Pfarrkirche St. Vinzent in Okugbe-Okpella

Im Südwesten Nigerias in dem Ort Okugbe-Okpella wurde 1990 eine neue Pfarrei gegründet, der 9 Außenstationen angehören. Die Gläubigen sehnen sich nach einer eigenen Pfarrkirche und sparen seit Jahren dafür. Auch wenn die Menschen arm sind und mit dem wenigen, was sie auf ihren kleinen Feldern anbauen, kaum von der Hand in den Mund leben, ist ihnen das Gotteshaus so wichtig, dass sie es sich buchstäblich vom Munde absparen.

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Hilfe für die Renovierung des Priesterseminars in Jos

Einsatz für Versöhnung und Frieden in Westnigeria – Workshops für Laien

Ein Fahrzeug für die „Töchter Mariens, der Mutter der Barmherzigkeit“

Nigeria ist mit 155 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas. 250 verschiedene Ethnien leben hier, ca. 500 verschiedene Sprachen werden gesprochen. Der Norden des Landes ist muslimisch geprägt, im Süden leben Christen und die Anhänger traditioneller afrikanischer Religionen. Insgesamt sind in dem westafrikanischen Land 50 Prozent Muslime, 40 Prozent Christen und 10 Prozent... » weiterlesen

Hilfe für fünf neue Missionsstationen in Gebieten, in denen sich der Islam immer stärker ausbreitet

Ein Fahrzeug für die Schwestern des Berg Karmel Klosters in Zing

Trainingsprogramm für Katechetinnen in der Erzdiözese Jos

Bau einer Pfarrkirche in der Diözese Yola

Hilfe für ein Bildungszentrum für junge Erwachsene in der Diözese Jalingo

Hilfe für den Wiederaufbau der Kirche St. Rita

Hilfe zur Selbsthilfe für die Karmelitinnen in der Diözese Jalingo

Hilfe zur Renovierung des Priesterseminars in der Diözese Yola

Hilfe zur Ausbildung von Seminaristen des Erzbistums Jos

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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