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Pakistan

Hilfe für die Fertigstellung einer Kirche in Issanagri

In Issanagri, einem Dorf in Pakistan, leben ungefähr 300 katholische Familien, also rund 1.500 Katholiken. Das Dorf liegt 10 Kilometer vom Sitz der Pfarre entfernt. Der Weg zur Pfarrkirche ist also weit. In Issanagri gab es zwar bislang schon eine Kapelle, diese ist aber viel zu klein für die vielen Gläubigen. Die Gläubigen haben selbst mit dem Bau einer größeren Kirche begonnen. Dafür haben sie große Opfer gebracht. Sie haben Geld gesammelt, obwohl sie selbst arm sind, und haben auf der Baustelle geschuftet, obwohl sie bereits hart arbeiten müssen, um ihre Familien durchzubringen. Trotz aller Anstrengungen konnte jedoch erst ein Teil der Kirche gebaut werden. Pfarrer Waseem Walter hat KIRCHE IN NOT um Hilfe gebeten, damit das Gotteshaus endlich fertiggestellt werden kann.

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Ein Auto für die Pfarrei von Khushpur

Das äußerlich unscheinbare Dorf Khushpur ist gewissermaßen das Herz der Katholischen Kirche in Pakistan. Bis heute sind aus der dortigen kath. Gemeinde 2 Bischöfe, mehr als 35 Priester, über einhundert Ordensfrauen und mehrere Ordensbrüder hervorgegangen. Mit seinen fast 8.000 Katholiken ist Khushpur das größte nahezu ausschließlich katholische Dorf in der heutigen „Islamischen Republik Pakisten“, in der Christen eine kleine Minderheit ausmachen und zahlreichen Diskriminierungen und Angriffen ausgesetzt sind. Die Pfarre ist überaus lebendig. Für die Seelsorge ist ein Auto unentbehrlich. Denn die Pfarre erstreckt sich über ein großes Gebiet, in dem die Priester und die Katecheten die Gläubigen betreuen müssen. Es müssen Kranke besucht und Gottesdienste in weiter entfernt gelegenen Teilen der Pfarre gehalten werden, außerdem gibt es verschiedene pastorale Aktivitäten, für die ein Transportmittel dringend erforderlich ist.

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Unterstützung von regelmäßigen Treffen der 37 Priester aus der Diözese Multan

Priester in Pakistan zu sein, ist eine schwere Aufgabe. Die meisten Priester haben riesige Gebiete zu betreuen. Die Bedrohung durch Extremisten nimmt weiter zu. Christen werden Opfer von Gewalt und falschen Blasphemievorwürfen, aber auch im normalen Alltag sind sie zahlreichen Anfeindungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Die Priester haben bereits Drohungen erhalten, und sogar Bischöfe erhalten Briefe, in denen sie aufgefordert werden, zum Islam überzutreten. Fast alle bestätigen zudem, dass ihre Telefone abgehört werden und dass sie merkwürdige Anrufe bekommen. Angesichts dieser schwierigen Situation ist es wichtig, dass die Priester sich in regelmäßigen Abständen treffen und den Geist der Brüderlichkeit untereinander stärken, sich austausche, sich theologisch weiterbilden und sich geistig stärken. In der Diözese Multan sind 18 Diözesan- und 19 Ordenspriester tätig. Weite Teile der Diözese liegen in Wüstengebieten. Auf dem Territorium gibt es zahlreiche Terrorcamps. Einmal im Jahr kommen die Priester zu gemeinsamen Exerzitien zusammen. Zudem gibt es auch monatliche Treffen. Wir helfen auch in diesem Jahr wieder, damit die 37 Priester an diesen Treffen teilnehmen können.

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Unterstützung der Ehe- und Familienpastoral der katholischen Kirche in Pakistan

Katholische Christen bilden in Pakistan nur eine kleine Minderheit von etwas mehr als einem Prozent an der zu mehr als 96 Prozent muslimischen Gesamtbevölkerung. In der Regel gehören Christen der untersten Bevölkerungsschicht an und gelten nicht als vollwertige und gleichberechtigte pakistanische Bürger. Trotz dieser schwierigen Situation ist die Katholische Kirche lebendig und aktiv und versucht nach Kräften, die Gläubigen zu begleiten und zu unterstützen und ihren Glauben zu stärken. Ein wichtiger Aspekt ist die Hilfe für Ehepaare und Familien. Denn die christliche Ehe und die auf christliche Werte gegründete Familie steht überall in der Welt vor großen Herausforderungen. Auch in Pakistan hat die Kirche daher Programme entwickelt, um junge Paare, die sich auf die Eheschließung vorbereiten, ebenso zu begleiten wie Familien, die bereits Kinder haben. Wir möchten die Ehe- und Familienpastoral in Pakistan unterstützen.

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Messstipendien für die Priester in Quetta

Seit 1948 wird in Belutschistan ein blutiger Konflikt zwischen der pakistanischen Regierung und den Rebellen, die für die Autonomie der Provinz kämpfen, ausgetragen. Die Menschen leben permanent in Angst. In der Stadt Quetta gibt es Checkpoints, und in manche Stadtviertel kann man nur mit einer Sondergenehmigung gelangen, die man schon Tage vorher beantragen muss. Für die Priester, die alle keine Belutschen sind, wird die Lage immer schwerer. „Sobald die Kämpfe unterbrochen werden, versuchen wir, unsere Gläubigen zu besuchen. Wir riskieren, dabei durch Landminen und raketenbetriebene Granaten getötet zu werden. Es macht uns sehr traurig, dass wir die Menschen nicht häufiger besuchen können“, sagt der Bischof. Dass die Priester manche Orte nicht regelmäßig besuchen können, liegt aber auch an den großen Entfernungen. Jede Fahrt dorthin kostet also viel Geld. Für die fünf in Quetta tätigen Priester und den Bischof sind daher Messstipendien eine große Hilfe.

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Eine Schutzmauer für ein Seminar

Immer wieder kommt es in Pakistan zu Übergriffen gegen Christen. Fast jeder Priester hat bereits anonyme Anrufe oder Briefe erhalten, in denen er bedroht wurde. Sogar Bischöfe werden in Drohbriefen dazu aufgefordert, zum Islam überzutreten. Übergriffe auf Kirchen und kirchliche Einrichtungen sind nicht selten. Die Diözese Islamabad-Rawalpindi hat 1995 in Lalazar ein sogenanntes „Kleines Seminar“ eingerichtet. Dort absolvieren junge Männer, die sich zum Priestertum berufen fühlen, die ersten drei Jahre ihrer Ausbildung, bevor sie in das Priesterseminar eintreten. Das Seminar ist von einer Mauer umgeben, die jedoch teilweise eingestürzt ist, so dass Unbefugte leicht in das Gelände eindringen können. In einem Land, das unter Terrorismus und Gewalt leidet, ist dies eine große Gefahr, gerade für die christliche Minderheit. Daher soll nun die Mauer erneuert werden. Höher und stärker soll sie sein, um die angehenden Priester zu schützen. 

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Seelsorge für christliche Ehepaare und Familien in der Diözese Hyderabad

Die Diözese Hyderabad liegt im Süden Pakistans. Sie erstreckt sich über ein riesiges Gebiet von mehr als 137.000 Quadratkilometern, wo allerdings auf 28 Millionen Muslime nur rund 50.000 Katholiken kommen. Sie stehen ganz unten in der Gesellschaft. Sie leisten Fronarbeit auf den Feldern der Großgrundbesitzer oder in den Ziegelbrennereien und sind ihren Dienstherren auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Bischof Samson Shukardin schreibt: „Jeden Tag etwas zu essen auf den Tisch stellen zu können, ist für diese Familien ein täglicher Kampf und ihre erlebte Wirklichkeit." Dem Bischof liegt es daher besonders am Herzen, dass den Familien geholfen wird, unter diesen schweren Bedingungen zusammenzuhalten und ihren christlichen Glauben so zu leben, dass Frieden, Eintracht und Liebe in den Familien herrscht . Daher hat er ein Programm ins Leben gerufen, das die Ehepaare und Familien stärken und unterstützen soll. Wir haben versprochen, die Kurse für Familien und Ehepaare in den 17 Pfarrgemeinden zu unterstützen.

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Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor Terroranschlägen für das Priesterseminar in Lahore

Immer wieder werden in Pakistan schwere Terroranschläge verübt. Christen sind nicht die einzigen Opfer der Terroristen, aber christliche Einrichtungen sind besonders gefährdet. Besonders leiderprobt ist in dieser Hinsicht die Erzdiözese Lahore im Nordosten Pakistans. Die pakistanische Regierung ruft besonders gefährdete Einrichtungen – darunter auch Kirchen und kirchliche Einrichtungen – dazu auf, ihre Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken. Kommen sie diesen Aufforderungen nicht nach, können sie geschlossen werden. Zu den Einrichtungen, die besonders bedroht sind, gehört das Priesterseminar St. Francis Xavier in Lahore, das in dem Stadtteil Youhanabad liegt, in dem im vergangenen Jahr die beiden Selbstmordanschläge auf Kirchen stattfanden. Das Seminar hat bereits mehrere Drohungen erhalten.

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5.000 Kinderbibeln in der Sprache Urdu

Christen werden in Pakistan in vielerlei Hinsicht diskriminiert, unter Druck gesetzt und benachteiligt. Die meisten von ihnen gehören der untersten sozialen Schicht an. Wenn die christlichen Kinder in eine öffentliche Schule gehen, werden sie in dem islamischen Umfeld oft unter Druck gesetzt, ihren Glauben aufzugeben. Damit sie dennoch tief in ihrem Glauben verwurzelt sind, gehen die meisten von ihnen in ihren Pfarren in eine der zahlreichen Sonntagsschulen. Die Paulus-Schwestern möchten nun eine Kinderbibel herausgeben, die außer den biblischen Geschichten auch kleine Gebete enthält. Sie soll in den Sonntagsschulen sowie im Religionsunterricht der kirchlichen Schulen verwendet werden.

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Ein Auto für das Ausbildungszentrum für Katecheten in Khushpur

Khushpur ist das größte katholische Dorf Pakistans. Seit 1952 besteht dort auch das „Nationale Ausbildungszentrum für Katecheten“, das von „Kirche in Not“ unterstützt wird. Dort haben bis heute mehr als 900 Katecheten ihre Ausbildung abgeschlossen. Zur Zeit absolvieren an dem Zentrum 42 Männer ihre dreijährige Ausbildung. Da Khushpur trotz seiner Bedeutung für die Katholische Kirche in Pakistan relativ abgelegen und schwer zu erreichen ist, wird ein Auto benötigt, um beispielsweise erkrankte Teilnehmer zum Arzt oder ins Krankenhaus zu fahren, Besorgungen zu machen oder die angehenden Katecheten in die verschiedenen Pfarreien zu bringen, wo sie den praktischen Teil ihrer Ausbildung absolvieren.

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Ein Auto für die Pfarrei von Khaneval

Die Diözese Multan erstreckt sich über ein Gebiet, das mit über 98.000 Quadratkilometern größer ist als Österreich. Die Diözese ist in 18 Pfarren eingeteilt, die sich über weitläufige Gebiete erstrecken. Die Priester sind unermüdlich unterwegs, um ihre Gläubigen, die weit verstreut leben, zu besuchen, mit ihnen die Heilige Messe zu feiern und ihnen die Sakramente zu spenden. Nun hatte jedoch einer der Priester im vergangenen Jahr einen Unfall mit dem Wagen, der auch von Pfarrer Malik genutzt wird. Wie durch ein Wunder kam niemand der am Unfall beteiligten Personen zu Schaden, aber das Auto ist nahezu schrottreif. Ohne Auto ist die Seelsorge in dem Gebiet aber unmöglich.

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Unterstützung der Gefängnisseelsorge in der Diözese Faisalabad

In einem pakistanischen Gefängnis zu sitzen, ist wirklich eine Strafe. Folter ist an der Tagesordnung. Die Haftbedingungen sind miserabel. In den Gefängnissen von Faisalabad, der drittgrößten Stadt Pakistans, sitzen 5000 Menschen. Davon sind 85 bis 100 Christen. In Faisalabad gestatten es die Behörden immerhin, dass einmal im Monat katholische Priester in die Gefängnisse kommen, um mit den Gefangenen, zu beten und zu sprechen. Die Gefängnisseelsorge kommt aber nicht nur den Häftlingen zugute, sondern auch ihren Angehörigen - vor allem dann, wenn der Gefangene der einzige Ernährer seiner Familie gewesen ist.  „Kirche in Not“ unterstützt den wichtigen Dienst der Gefängnisseelsorger.

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Nothilfe für Opfer eines Bombenattentates auf eine Kirche in Lahore

Am 15. März 2015 explodierten in Youhanabad, einem christlichen Stadtviertel von Lahore, zwei Bomben. Die Anschläge wurden nahezu zeitgleich vor einer katholischen und einer protestantischen Kirche verübt. Es war Sonntagvormittag. In beiden Gotteshäusern hatten sich Hunderte Menschen zum Gottesdienst versammelt. Bei den Anschlägen kamen knapp zwanzig Menschen ums Leben, achtzig wurden verletzt. „Kirche in Not“ hilft den Opfern der Anschläge: den Verletzten und den Angehörigen derjenigen, die ums Leben gekommen sind. Es soll eine Geste der Solidarität sein, um die schlimmste Not zu lindern und Hoffnung zu geben. 

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Druck von Katechismen für Schüler

Ein Priester brachte die Lage der Christen in Pakistan im Gespräch mit „Kirche in Not“ einmal so auf den Punkt: Christen seien „sozial diskriminiert, politisch unterdrückt und religiös verfolgt“. In diesem schwierigen Umfeld ist es wichtig, dass die christlichen Kinder stark in ihrem eigenen Glauben verwurzelt sind. Die Katechetische Kommission der Pakistanischen Katholischen Bischofskonferenz hat daher Katechismen für Schüler erarbeitet, die den christlichen Jungen und Mädchen in ganz Pakistan dabei helfen sollen, ein starkes Fundament zu haben und den Schwierigkeiten standzuhalten.

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Besinnungs- und Begegnungstage für alle katholischen Priester in Pakistan

Die rund 300 Priester stehen vor enormen Herausforderungen: Die Bedrohung durch Extremisten nimmt zu, Christen werden Opfer von Gewalt und falschen Blasphemievorwürfen. Von den Priestern erwarten sie nicht nur seelsorgliche Hilfe, sondern sie werden in jeder Not um Hilfe gebeten. Dabei leben die Priester selbst in ständiger Anspannung. Die meisten von ihnen haben selbst bereits Drohanrufe und -briefe erhalten. Angesichts dieser Herausforderungen ist es ein Anliegen der Bischöfe, dass die Priester sich in regelmäßigen Abständen treffen und sich gegenseitig stärken. Die pakistanische Bischofskonferenz hat "Kirche in Not" für solche Treffen daher um Hilfe gebeten.

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Eine Kirche in der Diözese Faisalabad

Zu der Pfarrei der Unbefleckten Empfängnis in Toba Tek Singh in der Diözese Faisalabad gehören 75 Dörfer mit ca. 2700 katholischen Familien. Viele der christlichen Dorfbewohner sind Tagelöhner oder Straßenkehrer, die Frauen verdingen sich als Hausangestellte. Nur weinige können ihre Kinder zur Schule schicken. Christen in Pakistan haben kaum eine Möglichkeit, sozial aufzusteigen. Eines der Dörfer, die zu der Pfarrei gehören, ist Pertabpur Chak 246. Bislang finden die Heilige Messe, Andachten und andere Treffen im Freien unter Zeltplanen statt. Aber der Pfarrer möchte, dass dort ein Gotteshaus entsteht. Ein richtiges Gebäude würde im Gegensatz zu den Zeltplanen nicht nur Schutz vor den Unbilden des Wetters bieten, sondern es würde auch die Sicherheit erhöhen, denn die Gläubigen in Pakistan müssen jederzeit Angst vor Angriffen durch Extremisten haben.

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Messstipendien für drei Priester, die am Priesterseminar in Karatschi lehren

In der 18-Millionen-Stadt Karatschi, die von Gewalt gebeutelt wird, bereiten sich am Priesterseminar Christus König derzeit 40 junge Männer auf die Priesterweihe vor. Drei der Priester, die an dem Seminar lehren, widmen sich ausschließlich der Ausbildung der zukünftigen Priester und sind nicht in Pfarreien tätig. Der Rektor des Seminars, P. Benjamin Shazad, hat uns auch in diesem Jahr wieder um Mess-Stipendien gebeten, um seine Priester unterstützen zu können.

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Jugendkatechesen in der Erzdiözese Lahore

Weit mehr als die Hälfte der rund 190 Millionen Einwohner Pakistans ist noch keine 25 Jahre alt, ca. 34 Prozent sind jünger als 15 Jahre. Dieser niedrige Altersdurchschnitt gilt auch für die christliche Bevölkerungsminderheit. Die christlichen Jugendlichen stehen in dem südasiatischen Land, das zu mehr als 96 Prozent muslimisch ist, vor vielen Herausforderungen. Christliche Jugendliche haben nur selten die Möglichkeit, sozial aufzusteigen. In den öffentlichen Schulen werden sie oft diskriminiert. Umso wichtiger ist es, dass die christlichen Jugendlichen lernen, auf ihren Glauben stolz zu sein, und ihn vertiefen.

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Ein Wohnheim für christliche Schülerinnen

In Pakistan ist Bildung immer noch ein großes Problem: 50 % der knapp 190 Mio. Einwohner können nicht lesen und schreiben. Gerade in christlichen Familien, die meist zur untersten Gesellschaftsschicht gehören, müssen viele Kinder arbeiten gehen, um ihren bitterarmen Eltern helfen zu können. In staatlichen Schulen werden christliche Kinder diskriminiert und benachteiligt und haben Schwierigkeiten, zu höherer Bildung zugelassen zu werden. In den Schulen werden sie oft von Lehrern beschimpft, ungerecht behandelt oder aufgefordert, zum Islam überzutreten. 

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Ein Auto für die Pfarre in Gojra

Die Stadt Gojra in der Diözese Faisalabad gelangte vor vier Jahren zu einer traurigen Berühmtheit: Alles fing harmlos an. Am 30 Juli 2009 sollte in einem Dorf nahe Gojra eine Hochzeit gefeiert werden. Mit Trommeln wurde der Bräutigam vor dem Haus der Braut willkommen geheißen. Christliche Kinder zerrissen Zeitungen und ein paar alte Bücher, um Konfetti daraus zu machen. Es sollte ein fröhliches Fest werden. Aber es kam alles ganz anders.

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Hilfe für den Druck von 30.000 Exemplaren des Rosenkranzbüchleins "Der Rosenkranz" in Urdu

Eine Kapelle für eine neue christliche Siedlung, in der befreite Sklaven aus den Ziegelwerken leben sollen

Die St. Paulus-Pfarrei von Pansara ca. 25 Kilometer südwestlich von Faisalabad bietet ein friedliches Bild. Schüler haben die Außenmauer des Geländes, auf dem Kirche, Pfarrhaus und eine Schule stehen, mit bunten Bildern einer friedlichen Welt bemalt. Eines der Motive ist ein Lamm, das sich vertrauensvoll an einen Löwen schmiegt. Der Pfarrer hat Obstbäume gepflanzt, und im Innenhof... » weiterlesen

Success Story: Bau einer Kirche in Hasilpur

Neue Häuser für Flutopfer in der Diözese Rawalpindi

Wiederaufbau des vom Hochwasser stark beschädigten Hauses der Kolumbanerschwestern in Kunri

Frauenkatechese in Karatschi

Bau eines Hauses für die Schwestern vom Guten Hirten in Quetta

Sicherheitsmaßnahmen für die Herz-Jesu-Kathedrale von Lahore

Ein Fahrzeug für einen Pfarrer in der Wüste Thal

Wiederaufbau der durch einen Anschlag zerstörten Marienkirche in Sukkur Sindh

Drei Jahre ist es jetzt her, dass eine aufgehetzte Menschenmenge die katholische Marienkirche in Sukkur Sindh sowie ein protestantisches Gotteshaus nahezu vollständig zerstörten. Islamische Fundamentalisten hatten das Gerücht gestreut, ein Christ habe einige Seiten des Korans verbrannt. In der 120 Jahre alten schönen Marienkirche blieb daraufhin nichts verschont: Heiligenfiguren, Bänke,... » weiterlesen

Unterstützung für einen dreijährigen Bibelkurs

Hilfe zum Bau eines Pfarrhauses in der Diözese Hyderabad

Hilfe zum Neubau einer Kirche in Sargodha

Hilfe zur Renovierung eines Bildungshauses für Frauen in Khushpur

Lernen für das Wohl der Gemeinschaft

Teilfinanzierung eines Pfarrhauses für die Pfarrgemeinde St. Johannes Bosco in Quetta

Hilfe zur Anschaffung eines Fahrzeugs für Ordensfrauen in Karachi

SÜDSUDAN: „Ich war bereit für die neue Mission“

Die katholische Kirche begeht den außerordentlichen Monat der Weltmission. Oft geschieht das missionarische Wirken der Kirche unter erschwerten Bedingungen: In Verfolgung, Armut und Krieg. So auch im Südsudan. Hunderttausende Todesopfer, Millionen Geflüchtete – der Bürgerkrieg, der im Jahr 2013 im damals erst zwei Jahre alten afrikanischen Staat Südsudan ausbrach...

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Der Chefkoch von Venezuela

Tony Pereira ist  ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet. Er muss um sieben Uhr bei der Arbeit sein, doch Tony steht jeden Tag bereits um vier Uhr morgens auf. Während die Stadt noch schläft, fährt er mit seinem alten Motorrad in...

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