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Papua-Neuguinea

DANKE: Renovierung eines Motorbootes für die Seelsorge auf mehreren Inseln

Die Diözese Wewak liegt an der Nordküste von Papua-Neuguinea. Sie erstreckt sich über eine Fläche, die mit rund 37.000 Quadratkilometern fast so groß ist wie die Schweiz. Die 48 Pfarren erstrecken sich über riesige Gebiete. Die Pfarre Vokeo zum Beispiel besteht aus acht Inseln, über die sich die 50.000 Katholiken verteilen. Pfarrer Dariusz Wozniak muss weite Strecken auf dem Meer zurücklegen, um zu den Gläubigen zu gelangen. Seit Jahren leistete dem Pfarrer sein neun Meter langes Motorboot, das auf den Namen „Schwarze Madonna“ getauft ist, gute Dienste. Aber im Laufe der Zeit wurden zahlreiche Reparaturen notwendig, die jedoch das Budget der Pfarre sprengten. Unsere Wohltäter haben Pfarrer Wozniak dabei geholfen, die „Schwarze Madonna“ wieder seetüchtig zu machen. Allen, die geholfen haben, ein herzliches „Vergelt’s Gott“!

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Unterstützung der Familienpastoral in der Diözese Wabag

Papua-Neuguinea ist der flächenmäßig größte und bevölkerungsreichste Staat Ozeaniens.Die meisten der 5 Mio. Einwohner bekennen sich zum Christentum. Die Katholische Kirche setzt auf Familienpastoral. Auch in Wabag wird die Arbeit mit den Familien großgeschrieben. Allerdings sind die Bedingungen schwierig: Die Diözese ist arm, und die Priester müssen neben ihrem priesterlichen Dienst noch durch Landwirtschaft zu ihrem Lebensunterhalt beitragen. Die meisten Gläubigen leben im schwer zugänglichen Bergland. Die Pfarren sind riesig und haben zahlreiche Außenstationen, die Wege sind oft nur schwer passierbar. Um möglichst viele Gläubige zu erreichen, organisieren dreizehn Komitees der Diözese in den Pfarrgemeinden pastorale und soziale Initiativen, die nahezu alle Bereiche des Lebens abdecken. Sie schulen überdies die Gläubigen, damit diese die begonnene Arbeit in Zukunft selbständig weiterführen können. Die Vertiefung des Glaubens und die Verbesserung der konkreten Lebensumstände gehen dabei Hand in Hand. KIRCHE IN NOT unterstützt dieses umfangreiche pastorale Programm.

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DANKE: Die 26 Priester der Diözese Wabag danken für Messstipendien

Die 26 Priester der Diözese Wabag in Papua-Neuguinea sind dankbar für die 2.025 Messintentionen unserer Wohltäter. Bischof Arnold Orowae hatte uns um Hilfe gebeten, denn die Diözese ist arm, und die Priester müssen neben ihrem priesterlichen Dienst noch durch Landwirtschaft zu ihrem Lebensunterhalt beitragen. Dabei betreuen sie riesige Pfarren mit zahlreichen Außenstationen im nur schwer zugänglichen Bergland. Die Messintentionen unserer Wohltäter sind eine große Hilfe. Bischof Orowae schreibt uns: „Alle meine Priester sind glücklich über die Messintentionen, die sie erhalten haben, und feiern die heilige Messe mit Freude in den Anliegen derjenigen, die sie gegeben haben.“ Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen, die geholfen haben!

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Bau eines Hauses für die Schwestern der „Dienerinnen des Herrn und der Heiligen Jungfrau von Matara“ in Vanimo

Zeiten der Besinnung für Lehrer

Die Westliche Provinz von Papua-Neuguinea ist ein weites, aber kaum erschlossenes Gebiet von der Größe Portugals. Es grenzt an den indonesischen Teil Papuas und zieht sich die Küste entlang Richtung Osten. Die Einheimischen leben in kleinen Ansiedlungen unter einfachsten Bedingungen. Es sind Melanesier, zumeist Bauern und Fischer. Etwa ein Viertel der 170.000 Einwohner ist katholisch. Obwohl... » weiterlesen

Ein Haus für die „Töchter der Weisheit“ in Nomad

Renovierung und Erweiterung eines Tagungs- und Gästehauses

Renovierung des interdiözesanen Seminars „St. Fidelis“ in Madang

Bau eines Hauses für die Schwestern der "Dienerinnen des Herrn und der Heiligen Jungfrau von Matara" in Vanimo

Hilfe zur Ausbildung von 7 Seminaristen

Hilfe für die Katechetenausbildung in der Erzdiözese Port Moresby

Hilfe für die Katechetenausbildung in der Erzdiözese Port Moresby

Hilfe zur Reparatur eines Kraftwagens für Missionsschwestern in Kunjingini

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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