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Paraguay

DANKE: Messstipendien für 20 Franziskanerpatres

Paraguay steht vor großen Herausforderungen: Der Abstand zwischen Armen und Reichen wird immer größer. Die Kirche ist die einzige glaubwürdige Institution in einem Land mit großen wirtschaftlichen und politischen Schwierigkeiten. Seit 67 Jahren sind Franziskaner in Paraguay tätig. Inzwischen sind es 44 Ordensmänner, davon 20 Priester. Sie sind in acht Pfarren und vier Schulen tätig und haben fünf Zentren für Straßenkinder eingerichtet, in denen sie rund 500 Jungen und Mädchen betreuen, die kein Zuhause haben und um die sich sonst niemand kümmert. Dankbar sind die Franziskaner für die erhaltenen Messstipendien. Ein herzliches Vergelt’s Gott allen, die geholfen haben! 

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Ein Boot für die Seelsorge in der Pfarre von Carmelo Peralta

Das Apostolische Vikariat Chaco in Paraguay liegt im äußersten Norden des Landes. Es erstreckt sich über ein riesiges von Sümpfen geprägtes Gebiet. Die Wege sind sehr schlecht. Manche Orte sind nur auf dem Wasserweg erreichbar. Die Pfarre von Carmelo Peralta hat 3.500 Einwohner und liegt im Grenzgebiet zu Brasilien. Die Präsenz der Kirche ist dort sehr wichtig, um die Menschen in ihrer schwierigen Situation zu begleiten und ihnen zu helfen. Manche der Siedlungen der indigenen Stämme sind jedoch nur per Boot erreichbar. Die Pfarre selbst hat aber kein eigenes Boot, um die Familien zu besuchen, die liturgischen Feiern in den Kapellen abzuhalten, Katechese anzubieten und die Menschen in jeder Hinsicht seelsorglich zu begleiten. So muss ein Boot angemietet werden, was hohe Kosten mit sich bringt. So soll nun ein eigenes Boot angeschafft werden.

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Existenzhilfe für Schwestern im Apostolischen Vikariat Chaco

Das Apostolische Vikariat Chaco liegt im Westen Paraguays. Das Gebiet, das mit einer Fläche von 96.000 Quadratkilometern ist etwas größer als Österreich und nur dünn besiedelt. Die Kirche hat hier viel zu tun, aber sie steht auch vor großen Herausforderungen: Die Wege sind schlecht und manche sind in der Regenzeit unbenutzbar, viele Ortschaften sind nur schwer zugänglich. Nur sechs Priester betreuen die Gläubigen in de Vikariat. Umso wichtiger ist der Dienst der Ordensfrauen. Zwölf Schwestern von der Kongregation der „Hijas de Maria Auxiliadora“ sind in dem Vikariat tätig. Sie sind jeweils zu dritt in vier Missionsstationen untergebracht, von wo aus sie auch die weit abgelegenen Ortschaften betreuen. Das Vikariat Chaco ist arm und kann die Schwestern kaum unterstützen. Daher haben sie uns um Hilfe gebeten. 

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Hilfe bei der Ausstattung des „Kleinen Seminars“ im Apostolischen Vikariat Chaco

Das Apostolische Vikariat Chaco im Westen Paraguays umfasst eine Fläche, die mit 96.000 Quadratkilometern größer ist als Österreich. Die meisten Menschen, die hier leben, gehören indigenen Bevölkerungsgruppen an. Die Gegend ist von Armut und Arbeitslosigkeit geprägt, und vor allem die Jugend hat kaum eine Perspektive und ist daher vielen Gefahren ausgesetzt. Viele von ihnen schließen die Schule nicht ab. Bischof Gabriel Escobar Ayala möchte mehr tun, um die Jugendlichen begleiten und unterstützen zu können. Der Bischof möchte daher einen Ort in der Art eines „Kleinen Seminars“ einrichten, wo die Jugendlichen systematisch lernen und geistlich begleitet werden können. Außerdem sollen dort Berufungsworkshops und Besinnungstage stattfinden, um Berufungen zu fördern.

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2.500 Familienbibeln

Paraguay ist ein sehr katholisches Land: 87 Prozent der knapp 6,5 Millionen Einwohner sind katholisch, fast die Hälfte aller Jugendlichen engagieren sich in einer kirchlichen Gruppe, beispielsweise in einer Jugendgruppe ihrer Pfarrei. Die Kirche unterhält zudem zahlreiche Schulen. In den 25 Schulen des Salesianerordens sollen nun die Eltern stärker in die Arbeit miteinbezogen werden, um die Glaubenserziehung nicht nur in der Schule, sondern auch in den Familien zu stärken. Deshalb sollen 2500 Exemplare der Familienbibel angeschafft und Bibelkurse auch für Eltern angeboten werden.

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Ausbildung von 72 Seminaristen der Diözese Ciudad del Este

Hilfe zur Ausbildung von Seminaristen der Kongregation vom Hl. Erzengel Michael

Förderung der Seminaristenausbildung in der Diözese Concepción

Unterstützung für einen Radiosender im Apostolischen Vikariat Pilcomayo

22. August: UN-Gedenktag für Opfer religiöser Verfolgung - Ein wichtiger Schritt, dem Taten folgen müssen

„Der neue Gedenktag für die Opfer religiöser Verfolgung ist ein wichtiger Schritt, um verfolgten Christen künftig mehr Gehör zu verschaffen“, resümiert Dr. Thomas Heine-Geldern. Der Geschäftsführende Präsident des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“ zeigt sich zufrieden, dass in diesem Jahr der 22. August erstmals als „Internationaler Tag zum Gedenken an die Opfer...

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Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche...

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