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Peru

DANKE: Kontemplative Schwestern freuen sich über eine neue Hostienbackmaschine

Das Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen von Abancay im südlichen Zentralperu wurde 1964 mit sieben Schwestern aus Cusco gegründet. Heute führen dort zwanzig Schwestern ein strenges Leben des Gebetes und der Buße. Die kontemplativen Ordensfrauen leben von ihrer Hände Arbeit. Sie stellen Blumengestecke und liturgische Gewänder her, vor allem backen sie aber die Hostien, die in ihrer Diözese für die Eucharistiefeiern gebraucht werden. Monatlich sind es mehr als 300.000 Hostien, die im Kloster St. Josef hergestellt werden! Mit ihrer alten Backmaschine konnten die Schwestern diese Menge allerdings nur mit großer Mühe herstellen.Daher haben sie uns um Hilfe gebeten, und unsere Wohltäter haben sie nicht im Stich gelassen. So freuen sich die Schwestern jetzt über eine neue Hostienbackmaschine, die ihnen die Arbeit sehr erleichtert. Sie sind sehr dankbar und schreiben: „Gott wird Ihnen all Ihre Großzügigkeit vergelten. Seien Sie sich unserer Gebete gewiss."

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Existenzhilfe für 212 Ordensfrauen, die sich um arme und hilflose alte Menschen kümmern

In diesem Jahr können die „Hermanitas de los Ancianos Desamparados” (“Kleine Schwestern der schutzlosen Alten”) ihr 145jähriges Bestehen feiern. Seit 1873 kümmern sie sich um arme, einsame und hilflose alte Menschen. In Peru und Bolivien pflegen zur Zeit 212 Schwestern über 2.100 alte Menschen, die sonst niemanden mehr haben. In Peru haben sie elf Häuser und ein Exerzitienhaus, in Bolivien haben sie fünf Häuser. Die Schwestern kümmern sich um den ganzen Menschen. „Den Leib pflegen, um die Seelen zu retten“, pflegte ihre Gründerin, die heilige Teresa Jornet, zu sagen. Wir helfen den Schwestern in Peru und Bolivien bereits seit 1994 jedes Jahr und möchten sie auch in diesem Jahr wieder unterstützen.

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Ausbildungshilfe für neunzehn angehende Priester aus dem Amazonasgebiet

Das Apostolische Vikariat Yurimaguas im Osten Perus ist größtenteils von Urwald bedeckt. Hier leben verschiedene Indianerstämme. Die rund 224.000 Katholiken leben über ein Gebiet verstreut, das größer ist als manche der kleineren europäischen Länder. Sie werden von nur 25 Priestern betreut, die weite, gefährliche und beschwerliche Wege zurückzulegen haben. Eines der wichtigsten Bedürfnisse des Vikariats ist es daher, mehr Priester zur Verfügung zu haben. Daher wurde ein Berufungsapostolat ins Leben gerufen, das bereits Früchte zeigt. Denn im Moment bereiten sich 19 junge Männer darauf vor, eines Tages Priester zu werden. Wir möchten die 19 jungen Männer auf ihrem Weg zur Priesterweihe unterstützen

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DANKE: Weiterbildung der Katecheten in einer weitläufigen Pfarre im Urwald.

Das Apostolische Vikariat Iquitos in Peru liegt mitten im Dschungel Amazoniens. Selbst die Hauptstadt ist nur mit dem Flugzeug oder per Boot erreichbar. Was für Abenteuerurlauber attraktiv ist, stellt die Katholische Kirche jedoch vor große Herausforderungen. Eine wichtige Rolle im Leben der Kirche spielen hier Katecheten, die mit den Menschen in den Dörfern beten, sie im Glauben unterweisen und lange Zeit im Jahr diejenigen sind, die das kirchliche Leben tragen, da der Priester nicht so oft in jedes einzelne Dorf gelangen kann. Jeden Monat findet ein Treffen aller Katecheten statt, bei dem es Workshops und verschiedene Fortbildungsveranstaltungen gibt. Außerdem können sich die Katecheten über ihre Erfahrungen austauschen. Pfarrer Jacek Zygala schreibt uns: “Es ist noch zu früh, um über die Früchte unserer Arbeit zu sprechen. Wir säen, und Gott ist es, der die Früchte gibt. Wir sehr aber froh und zufrieden, dass wir dieses Projekt verwirklichen konnten. Ohne die finanzielle Unterstützung, die wir von Ihnen erhalten haben, wäre unsere Missions- und Evangelisierungsarbeit unmöglich.“ Ein herzliches Vergelt’s Gott allen, die geholfen haben! 

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Existenzhilfe für Ordensfrauen, die sich um arme und hilflose alte Menschen kümmern

Die Kongregation der „Hermanitas de los Ancianos Desamparados” (“Kleine Schwestern der schutzlosen Alten”) wurde 1873 in Spanien gegründet, um armen, hilflosen und verlassenen alten Menschen zu helfen, die niemanden haben, der sich um sie kümmern könnte. In Peru und Bolivien betreuen 230 Schwestern mehr als 2000 alte Menschen, vor allem in den Großstädten, wo die traditionellen Familienstrukturen zerfallen und die alten Menschen schnell in die Isolation und Hilflosigkeit geraten. Es ist wichtig, die alten Menschen zu waschen, ihnen zu essen zu geben, sie materiell zu versorgen, aber sie brauchen auch menschliche Zuwendung und Beistand in ihren seelischen und geistlichen Nöten. Auch dafür sind die Schwestern da. Wir möchten den Schwestern in Peru und Bolivien eine Unterstützung für ihren Lebensunterhalt geben. 

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Eine Stickmaschine für kontemplative Schwestern

Seit 2011 leben Schwestern des kontemplativen Ordens der Trinitarierinnen in der Apostolischen Prälatur Ayaviti. Sie leben in Klausur und widmen sich dem Gebet. Bischof Schmalhausen freut sich über die Präsenz der kontemplativen Schwestern in der Prälatur. Zwar sind sie nicht direkt in der Pastoral tätig, aber der Bischof schreibt: „Mit ihren Gebeten tragen sie dazu bei, die Pastoral in unserer Prälatur zu unterstützen." Die Gemeinschaft zählt zur Zeit vier Schwestern mit Ewigen Gelübden und vier junge Frauen, die noch in der Ausbildung sind. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, betreiben sie eine Werkstatt, in der sie liturgische Gewänder anfertigen und besticken. Eine computergesteuerte Stickmaschine würde ihnen die Arbeit sehr erleichtern. 

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Messstipendien für 23 Priester im Amazonasgebiet

Die Menschen im Amazonasgebiet Perus sind arm. Ihre Hütten sind aus Palmblättern gebaut, und die meisten der kleinen Siedlungen sind ausschließlich per Boot erreichbar. Straßen gibt es nicht, und medizinische Versorgung und Bildungsarbeit leisten lediglich die Missionare. Insgesamt leben knapp 2,2 Millionen Menschen im Vikariat Yurimaguas. Von ihnen sind ca. 240.000 katholisch, Sie werden von nur 23 Priestern seelsorglich betreut. Die Priester müssen auf ihren Wegen zu dem Gläubigen unter nicht nur schwersten, sondern oft auch gefährlichen Bedingungen große Strecken überwinden. Unsere Wohltäter unterstützen die Priester von Yurimaguas jedes Jahr mit Messstipendien, so möchten wir ihnen auch dieses Jahr helfen.

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„Es ist gefährlich geworden, sich im Innern der Kirche aufzuhalten“

Renovierung der Pfarrkirche „Maria Empfängnis“ in Pevas. Das Gotteshaus wurde 1968 erbaut. Regen und Hitze haben das Dach rosten lassen. Wasser dringt hindurch und tropft auf die Messbesucher. Es ist gefährlich geworden, sich im Innern der Kirche aufzuhalten, weil sich jederzeit Stücke von der Decke lösen können. Die Gemeindemitglieder selbst tragen aktiv zur Renovierung bei. Aber das reicht noch nicht aus.

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Ausbildungshilfe für 29 Novizinnen der Ordensgemeinschaft der "Missionarinnen vom lehrenden und sühnenden Heiland"

Ausbildungshilfe für 51 Seminaristen in Arequipa

Ein kleines Zentrum für die Ausbildung von Katecheten

Zwei neue Kapellen für die Prälatur Juli in Peru

Anblick und Ausmaße sind überwältigend: Der Titicaca-See auf dem Altoplano, der Hochebene der Anden, ist 194 Kilometern lang und 65 breit. Er liegt auf 3.800 Meter Höhe im Osten Perus an der Grenze zu Bolivien. Die maximale Tiefe beträgt 281 Meter. Ans östliche Ufer dieses gigantischen Gewässers grenzt die katholische Prälatur Juli. Fast 90 Prozent der 450.000 Menschen, die hier leben,... » weiterlesen

Ausbildung von Katechisten, die den Ordensschwestern von „Jesus Wort und Opfer“ helfen sollen

Sie gehen dorthin, wohin nur selten ein Priester kommt. In den entlegendsten, ärmsten und schwierigsten Gebiete teilen die Ordensfrauen in den blauen Gewändern die Armut und Verlassenheit der Menschen und schenken ihnen Hoffnung. Bereits 500 Schwestern von „Jesus Wort und Opfer“ (Jesus Verbo y Victima), einer 1961 in Peru gegründeten Ordensgemeinschaft, die bereits in fünf Ländern... » weiterlesen

Ausbildungshilfe für 18 Seminaristen im Seminar "San Augustín" in der Diözese Iquitos

Existenzhilfe für 12 Ordensschwestern der Apostolischen Prälatur Caravelí

2000 Bibeln für die pastorale Arbeit der Kirche in Yurimaguas

Ausbildungsbeihilfe für die 25 Seminaristen der Diözese Puno

Die Diözese Puno ist ein Gebiet der Extreme: Hochlagen um die 3.800 Meter, ein raues Klima mit jährlichen Durchschnittstemperaturen zwischen 3 und 14 Grad Celsius, extreme Armut... Auf die 800.000 Einwohner der Diözese kommen nur 24 Priester, die den Menschen, die den indianischen Stämmen der Quechua und der Aymara angehören, das Evangelium verkünden. Unter diesen harten Bedingungen sind... » weiterlesen

Finanzierung von drei Kursen für Ordensschwestern

Existenzhilfe für drei Franziskaner Schwestern von der Unbefleckten Maria

Hilfe für das Seminar Hl. Josef

Soforthilfe nach dem Erdbeben für die Diözese Lurín

Hilfe für die Schwestern in der Diözese Huacho

Kinderbibeln für die Missionarinnen vom lehrenden und sühnenden Heiland

Hilfe zur Anschaffung eines Außenbordmotors im Apostolischen Vikariat San José del Amazonas

Ausbildungshilfe für Juniorinnen der Dominikanerinnen vom Hl. Rosenkranz

Hilfe zum Aufbau einer Seminarbibliothek für die Oblatenpatres vom Hl. Joseph

Hilfe zur Erneuerung eines Pfarrhausdachs in der Prälatur Huamachuco

Hilfe zur Ausbildung von Katecheten in der Prälatur Chuquibamba

Hilfe zur Ausbildung von Lehrern für die Katecheten der Diözese Huaraz

Förderung der Ausbildung von Seminaristen des Apostolischen Vikariates Yurimaguas

Hilfe zur Anschaffung von Bibeln für eine Gemeinde in der Diözese Chiclayo

Hilfe zum Weiterbau der Pfarrkirche San Gabriel de la Dolorosa in der Diözese Callao

Existenzhilfe für die Klarissinnen des Klosters Santa Clara in der Erzdiözese Ayacucho

Eigene Priester für das Land

Hilfe zum Kauf von Bibeln für die Diözese Cajamarca

Unterstützung für den Lebensunterhalt von Ordensschwestern.

Restaurierung von drei Kapellen in Pomabamba.

Krim: Die Armut ist näher als man denkt

Ein gemeinsamer Sommerurlaub ist für viele Familien auf der Krim in Anbetracht ihrer finanziellen Situation nur ein Wunschtraum. Sobald in den Schulen Ferien sind, müssen viele Kinder ihre Zeit auf der Straße verbringen, während die Eltern den Lebensunterhalt verdienen. Um Kindern und Jugendlichen in Regionen, wo Christen unter schwierigen Bedingungen leben, eine sinnvolle Beschäftigung und...

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KAMERUN: Wie sich die gesellschaftliche Krise auf die Seelsorge der Diözese Buea auswirkt

In den englischsprachigen Regionen im Nordwesten und Südwesten Kameruns verschärft sich die gesellschaftspolitische Krise immer weiter. Besonders stark davon betroffen ist die Diözese Buea. Zu dieser Schlussfolgerung kommt die Päpstliche Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) laut Berichten von Partnern vor Ort. Nach Schätzungen lokaler und internationaler Menschenrechtsorganisationen wurden in der...

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