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Philippinen

DANKE: Auto für die Seelsorge an einheimischen Volksstämmen in der Diöz. San Jose

Sei7 Jahren widmet sich Sr. Anita den einheimischen Volksstämmen in der Diözese San Jose auf den Philippinen.Nun hatte sie aber ein Problem. Denn sie besucht die Menschen in den Dörfern, in denen sie leben. Die Entfernungen in dem bergigen Gebiet sind aber groß, und nur 2x in der Woche fährt ein sogenanntes „Jeepney“, ein öffentlicher Kleinbus. Die Fahrt dauert sehr lange, auch weil das Fahrzeug immer wieder be- und entladen werden muss. Verpasst man die Ankunft des Jeepneys, muss man 3 Tage auf das nächste warten. Sie sind auch immer heillos überfüllt. Dies hat die Arbeit von Sr. Anita sehr erschwert, und sie hatte uns um Hilfe gebeten. Unsere Wohltäter haben beim Kauf eines Autos geholfen, das für die nicht asphaltierten Straßen geeignet ist. Sr. Anita schreibt: „Ihre Hilfe ist ein Segen und eine große Unterstützung für unser Apostolat unter den einheimischen Volksstämmen. Vielen Dank! Wie glücklich sind wir! Wir sind jetzt umso eifriger darin, zu den Gläubigen zu gelangen und der Kirche zu dienen“. 

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Bau einer neuen Kirche und eines Heiligtums zu Ehren von St. Damian von Molokai

Die Philippinen sind das Land Asiens mit dem zweithöchsten Anteil an Katholiken. Die St. Damian von Molokai-Gemeinde Ambaguio ist eine der neusten Gemeinden der Diözese Bayombong und wurde erst 2013 etabliert. Erst kürzlich wurde die erste Straße von Bayombong hierher gebaut. Die Einwohner gehören zu den ethnischen Gruppen der Kalanguya und Ifugao. Sie leben hauptsächlich von der Landwirtschaft. Warum man eine Kirche als wichtigsten Platz für die Gemeinde braucht, versteht sich von selbst. Der zentrale Ort ist die spirituelle Kraftquelle für alle Bemühungen und Aktivitäten. Der Patron der Gemeinde, der Hl. Damian, belgischer Heiliger der Leprakranken von der Insel Molokai, personalisiert den Missionsgeist in dieser jungen Gemeinde. Die kleine hölzerne Kapelle, die die Gemeinde ursprünglich gebaut hat, ist in weiten Teilen von Termiten zerfressen und längst viel zu klein für die wachsende Zahl der Gläubigen. Nun soll diese Kapelle abgerissen werden und durch einen neuen haltbareren Steinbau ersetzt werden.

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Eine Kirche für die Pfarre St. Anthony in Lamitan, wo Christen in der Minderheit sind

Während ansonsten auf den Philippinen die meisten Menschen katholisch sind, ist Basilan überwiegend muslimisch. Die Pfarre St. Anthony in Lamitan City ist trotz der Minderheitensituation eine lebendige Pfarre. Siebenhundert Gläubige besuchen regelmäßig die Heilige Messe. Die Pfarrei hatte seit 40 Jahren eine Kirche, die aber im Laufe der Zeit nahezu völlig marode und zudem für die wachsende Gemeinde viel zu klein geworden ist. Es wird dringend eine neue größere Kirche benötigt, aber die Gemeinde ist zu arm, um die Mittel aufzubringen. Bischof Martin S. Jumoad liegt dieses Projekt am Herzen, weil einerseits die Gemeinde die Kirche braucht, das Gotteshaus aber zugleich auch ein starkes Zeichen der Präsenz und der Identität der Katholiken in der Stadt wäre. 

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Anbau eines Krankentraktes im Karmelitinnenkloster von Tambacan

Die Karmelitinnen in Tambacan auf den Philippinen dürfen sich freuen: Ihr Kloster, das dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht ist, ist mit vielen Berufungen gesegnet. Was einerseits ein großes Geschenk und eine Gnade ist, ist zugleich aber auch eine Herausforderung. Denn langsam wird es in dem Kloster zu eng. Da einige der älteren Ordensfrauen inzwischen krank und gebrechlich geworden sind und Schwierigkeiten haben, die Treppen zu steigen, haben sich die Schwestern eine Lösung einfallen lassen, die beide Probleme zu gleich löst: Sie möchten Räumlichkeiten anbauen, in denen die alten und kranken Schwestern untergebracht werden können. Da die Schwestern aber ein zurückgezogenes beschauliches Leben in Armut führen, haben sie uns um Hilfe gebeten.

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Messstipendien für 25 Priester der Diözese Malolos

Mehr als 400.000 Priester weltweit wandeln in der Heiligen Messe Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi. Obwohl sie damit das Kostbarste haben, was es nur gibt, leben unzählige von ihnen in Armut. Manche sind alt und krank. Andere legen weite Wege zurück und sind unermüdlich im Einsatz, um Gott und Seine Frohe Botschaft zu den Menschen zu bringen. In der Diözese Malolos auf den Philippinen möchten wir 25 Priester mit Messstipendien unterstützen. Hier sind es vor allem die Lehrkräfte am Priesterseminar, die dankbar sind, wenn sie in den Intentionen unserer Wohltäter die heilige Messe feiern dürfen. 

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Dreijährige Ausbildung für im Ehe- und Familienapostolat tätige Laien

Da die Krise von Ehe und Familie immer weiter um sich greift, mehr Paare unverheiratet zusammenleben und Familien zerbrechen, möchte die Erzdiözese Zamboanga 127 Laien ausbilden, die in den Pfarren die Beratung und Begleitung der Paare und Familien übernehmen. Ihnen sollen freiwillige Helfer zur Seite gestellt werden, die ebenfalls den Familien zur Seite stehen. In Workshops, Seminaren und jährlichen Einkehrtagen sowie in individueller Beratung und Begleitung soll den Braut- und Ehepaaren sowie den Familien geholfen werden. Die Laien, die diese Aufgabe übernehmen werden, durchlaufen eine dreijährige Ausbildung. „Kirche in Not“ unterstützt sie. 

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Wiederaufbau nach dem Taifun

Haiyan, Yolanda – das sind zwei schön klingende Namen für eine der größten Katastrophen der Menschheit unserer Tage. Vor einem Jahr traf der Taifun mit voller Wucht auf die Küste der Philippinen, riss über 6.000 Menschen in den Tod und machte dem Erdboden gleich, was sich ihm in den Weg stellte. „Kirche in Not“ möchte den Wiederaufbau der Kirche in Guiuan unterstützen. Sie wird nicht nur ein Zeichen der Solidarität mit den sehr gläubigen Menschen dort sein, die alles verloren haben. Sie wird sie motivieren, in ihrer Heimatregion zu bleiben und nicht wie so viele nach Manila auszuwandern, wo sie nur das Elend erwartet.

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Renovierung des Klosters der Benediktinerinnen in Digos

Schutz vor Termiten, Feuer und Dieben. Im Kloster wohnen 31 Schwestern und vier Novizinnen. Als kontemplativer Orden verwenden sie die meiste Zeit des Tages auf das Gebet. Sie sind ein Segen für ihre Umgebung, denn sie besuchen die armen und alten Leute, um die sich keiner kümmert; teilen ihr Essen täglich mit mittellosen Familien und helfen auch anderen Benediktinerklöstern weltweit, indem sie Schwestern als Helfer entsenden. 

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Kinder in einem Slum in Caloocan-City freuen sich über 700 Kinderbibeln

Kinder gibt es viele in seiner Pfarrei in Caloocan-City. Sie zählt 70.000 Gläubige und liegt in einem riesigen Slum im Großraum der Hauptstadt Manila. Die Menschen wohnen dicht zusammengepfercht in ärmlichen Wellblechhütten. Sie leben vom Sammeln und Sortieren von Müll. Aber die Pfarrei ist lebendig: Jedes Jahr bereiten sich mehr als 1300 Mädchen und Jungen auf die Erstkommunion vor.

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Hilfe beim Wiederaufbau von vier durch einen Taifun zerstörten Pfarrkirchen

Immer wieder gelangen die Philippinen durch schwere Naturkatastrophen in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Das schwere Erdbeben im Oktober 2013 und den verheerenden Taifun Hayan im November 2013 richteten schwerste Zerstörungen an und forderten zahlreiche Menschenleben. Auch viele Kirchen und kirchliche Einrichtungen wurden vollständig zerstört. Das kirchliche Leben findet an diesen Orten daher noch immer in Zelten statt.

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Ein Dach für eine Kapelle

Ein Geländewagen für Ordensfrauen im tropischen Regenwald

Hilfe für die katholische Jugendarbeit auf der mehrheitlich muslimisch geprägten Insel Basilan

Ein Noviziatshaus für die „Missionare der Armen“ in Naga City

Druck und Übersetzung von Familien-Katechismen

Jaime Kardinal Sin, der 2005 verstorbene Erzbischof von Manila, war in tiefer Sorge um die philippinische Gesellschaft. Obwohl mehr als 80 Prozent der rund 87 Millionen Einwohner den Philippinen gläubige Katholiken sind, beobachtete er, dass Einflüsse aus dem Westen wie der Materialismus, der Konsumismus, der Säkularismus das Zusammenleben der Menschen in seiner Heimat zutiefst schädigten.... » weiterlesen

Fertigstellung eines Kapellenbaus im Dorf Cawayan auf der Insel Tablas

Fertigstellung des Klarissenklosters "Unsere Liebe Frau von der Eucharistie"

Unterstützung des Familien- und des Pro-Life-Apostolates in der Diözese Tagbilaran

Bau eines Ausbildungshauses für die Heilig-Geist-Schwestern in der Erzdiözese Tuguegarao

Bau eines Hauses für drogensüchtige Frauen auf Masbate Island

Vervollständigung der Bibliothek des Trappistinnenklosters „Unsere Liebe Frau vom Berg Matutum“ in Landan

Unterstützung der Neuevangelisierung von Straßenfamilien in Manila

Hilfe zum Bau eines Pfarrhauses für die Missionsstation Pasil

Bau der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau von Lourdes in Candoni

Wiederaufbau der Kapelle in der Gefängniskolonie auf Palawan

Bau eines Pfarrhauses in der Pfarrei St. Theresia vom Kinde Jesu

Hilfe zur laufenden Ausbildung der Schwestern Maria Trösterin der Eucharistie

Hilfe zur Renovierung eines Ausbildungshauses

Hilfe für Christliche Jugend in Aktion

Hilfe zur Renovierung eines Konventsgebäudes in der Diözese Kidapawan

Hilfe zum Bau eines Gemeindehauses im Apostolischen Vikariat Tabuk

Hilfe zu Renovierung und Ausbau eines Pfarrhauses in der Erzdiözese Caceres

Hilfe zum Erwerb eines Motorbootes für einen Priester im Apostolischen Vikariat Taytay

Unterstützung für den interreligiösen Dialog in der Erzdiözese Zamboanga

Unterstützung für das Bibelapostolat im Apostolischen Vikariat Puerto Princesa

Unterstützung für den ökumenischen und interreligiösen Dialog in der Erzdiözese Davao

Hilfe zur Anschaffung eines Fahrzeugs für die Erzdiözese Davao

Hilfe zum Bau einer Kirche in der Missionsstation Sibaltan

Hilfe für den Bau eines neuen Pfarrhauses in der Diözese Virac

Druckkostenzuschuss für ein Messbuch in Hiligaynon

Hilfe zur Anschaffung von Büchern für das Priesterseminar in Roxas City

Fertigstellung des Klarissinnenklosters in Catmon, Naval

Förderung von Kursen zur Stärkung der Familienwerte

Unterstützung für die Familienpastoralarbeit in der Diözese Tagbilaran

Hilfe zur Ausbildung von Novizinnen der Benediktinerschwestern in Davao

Hilfe für die religiöse Unterweisung von Laienkatecheten.

Ein Stromgenerator für das Karmelitinnenkloster in Dumaguete.

Reparaturarbeiten an der Bischofsresidenz in Jolo

Papst unterstützt erneut Syrienkampagne von „Kirche in Not“

Am 15. September, der in der katholischen Kirche als „Gedenktag der Sieben Schmerzen Mariens“ begangen wird, wurde in Rom wie in zahlreichen christlichen Kirchen Syriens der im Syrienkrieg getöteten Christen gedacht und ein Zeichen des Trostes für die Hinterbliebenen gesetzt. Im Vatikan segnete Papst Franziskus eine Ikone ...

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Krim: Die Armut ist näher als man denkt

Ein gemeinsamer Sommerurlaub ist für viele Familien auf der Krim in Anbetracht ihrer finanziellen Situation nur ein Wunschtraum. Sobald in den Schulen Ferien sind, müssen viele Kinder ihre Zeit auf der Straße verbringen, während die Eltern den Lebensunterhalt verdienen. Um Kindern und Jugendlichen in Regionen, wo Christen unter schwierigen Bedingungen leben, eine sinnvolle Beschäftigung und...

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