Jetzt spenden!

Ruanda

Hilfe beim Bau eines Gästehauses der Karmelitinnen in Nyamirambo

Das Kloster der Karmelitinnen in Nyamirambo, einem Vorort der Hauptstadt Kigali, ist ein Ort der Stille und des Gebets. Diese Atmosphäre zieht immer wieder Menschen an, die sich für ein paar Tage aus der Welt zurückziehen und wieder näher zu Gott finden möchten. Immer mehr Priester, Ordensleute und Laien fragen nach Einkehrtagen. Die Schwestern sind nicht in der Lage, die Gäste unterzubringen, denn sie haben nicht genug Platz, und aufgrund der erfreulichen Tatsache, dass es viele Berufungen gibt, benötigt die Gemeinschaft jedes der verfügbaren Zimmer.

» weiterlesen

Hilfe bei der Renovierung des Marienheiligtums Maria Radna

Pilgerunterkünfte für die Pallotinerinnen in Kibeho

Bauhilfe für ein Priesterseminar in der Diözese Iasi

Eine Unterkunft für die Pilger im Marienwallfahrtsort Kibeho

Umbau und Modernisierung der Großküche des Priesterseminars in Alba Julia

Ausbildungsbeihilfe für die 62 Seminaristen der Diözese Byumba

Ruanda – die meisten Menschen denken, wenn sie dieses Wort hören, als erstes an den Völkermord von 1994. Aber es gibt aus diesem Land, das als eines der ärmsten Länder Afrikas gilt, auch gute Nachrichten: Allein in der Diözese Byumba im Norden Ruandas wollen 62 junge Männer Priester werden. Die Diözese verfügt aber über kein eigenes Priesterseminar, und so studieren die jungen... » weiterlesen

Ausbildung für Novizen

Hilfe zum Erwerb geistlicher Literatur für die Seminaristen des Landes

Unterstützung für die Familienaktion des Foyer de Charité in der Diözese Ruhengeri

Ausbildungshilfe für Novizinnen

Hilfe zum Wiederaufbau des Pfarrhauses in Kibeho

Ausbildungshilfe für angehende Ordensleute

Förderung von Exerzitien für die Benebikira Schwestern aus Ruanda.

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

» weiterlesen

Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

» weiterlesen