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Ruanda

Hilfe beim Bau eines Gästehauses der Karmelitinnen in Nyamirambo

Das Kloster der Karmelitinnen in Nyamirambo, einem Vorort der Hauptstadt Kigali, ist ein Ort der Stille und des Gebets. Diese Atmosphäre zieht immer wieder Menschen an, die sich für ein paar Tage aus der Welt zurückziehen und wieder näher zu Gott finden möchten. Immer mehr Priester, Ordensleute und Laien fragen nach Einkehrtagen. Die Schwestern sind nicht in der Lage, die Gäste unterzubringen, denn sie haben nicht genug Platz, und aufgrund der erfreulichen Tatsache, dass es viele Berufungen gibt, benötigt die Gemeinschaft jedes der verfügbaren Zimmer.

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Hilfe bei der Renovierung des Marienheiligtums Maria Radna

Pilgerunterkünfte für die Pallotinerinnen in Kibeho

Bauhilfe für ein Priesterseminar in der Diözese Iasi

Eine Unterkunft für die Pilger im Marienwallfahrtsort Kibeho

Umbau und Modernisierung der Großküche des Priesterseminars in Alba Julia

Ausbildungsbeihilfe für die 62 Seminaristen der Diözese Byumba

Ruanda – die meisten Menschen denken, wenn sie dieses Wort hören, als erstes an den Völkermord von 1994. Aber es gibt aus diesem Land, das als eines der ärmsten Länder Afrikas gilt, auch gute Nachrichten: Allein in der Diözese Byumba im Norden Ruandas wollen 62 junge Männer Priester werden. Die Diözese verfügt aber über kein eigenes Priesterseminar, und so studieren die jungen... » weiterlesen

Ausbildung für Novizen

Hilfe zum Erwerb geistlicher Literatur für die Seminaristen des Landes

Unterstützung für die Familienaktion des Foyer de Charité in der Diözese Ruhengeri

Ausbildungshilfe für Novizinnen

Hilfe zum Wiederaufbau des Pfarrhauses in Kibeho

Ausbildungshilfe für angehende Ordensleute

Förderung von Exerzitien für die Benebikira Schwestern aus Ruanda.

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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