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Sambia

DANKE: Renovierungsarbeiten im Priesterseminar St. Augustin

Der südafrikanische Binnenstaat Sambia gehört zu den stabileren afrikanischen Ländern. Während das kirchliche Leben in der Vergangenheit vor allem von ausländischen Missionaren getragen wurde, sind es heute zunehmend einheimische Bischöfe und Priester. Daher braucht die Kirche in Sambia vor allem mehr Priester. Aber um Priester ausbilden zu können, müssen auch die Bedingungen gegeben sein. Im Priesterseminar St. Augustin von Kabwe bereiten sich fast 90 junge Männer auf die Priesterweihe vor. Das Gebäude, das bereits aus den 1950er Jahren stammt, war jedoch schon seit Jahren dringend sanierungsbedürftig. Risse in den Wänden, herabfallende Fliesen und Deckenteile, eine marode Kanalisation – alles das machte das Leben dort schwierig und teilweise sogar gefährlich.  Vor allem die Waschräume bedurften dringend der Sanierung. Dank der Hilfe unserer Wohltäter konnten die Bäder saniert und die Rohre ausgetauscht werden. Die angehenden Priester bedanken sich von Herzen!

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Messintentionen für fünf in der Priesterausbildung tätige Priester

Im „Emmaus Spirituality Center“ in Sambia absolvieren alle jungen Männer des Landes, die sich zum Priestertum berufen fühlen, ein „geistliches Jahr“. Dies ist die Vorstufe der Priesterausbildung, bevor die jungen Männer in eines der Priesterseminare eintreten. Die 5 Priester, die an dem „Emmaus Spirituality Center“ für die Ausbildung und die geistliche Begleitung der angehenden Priester verantwortlich sind, müssen sich daher ganz auf ihre Aufgabe konzentrieren und für diesen Dienst verfügbar sein. Das bedeutet aber auch, dass sie keine zusätzlichen Einnahmequellen, beispielsweise aus einer Tätigkeit in einer Pfarre, haben. Sie sind daher auf Messstipendien angewiesen. Wir möchten sie unterstützen.

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Ausbildungshilfe für acht Seminaristen aus der Diözese Mongu

Sambia – ein Binnenstaat im südlichen Afrika - erfreut sich im Gegensatz zu vielen anderen afrikanischen Ländern einer gewissen Stabilität. Rund ein Drittel der Bevölkerung bekennt sich zum katholischen Glauben. Im Moment besteht ein großes Problem jedoch vor allem in der Ausbreitung von Sekten, die mit einfachen Botschaften auftreten. Die Kirche in Sambia muss die Seelsorge verstärken, damit die Gläubigen nicht so einfach auf falsche Versprechungen hereinfallen. Dazu werden vor allem mehr Priester gebraucht. Acht junge Männer aus der Diözese Mongu bereiten sich auf das Priestertum vor. KIRCHE IN NOT möchte die Ausbildung der acht jungen Männer in diesem Jahr unterstützen. 

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DANKE: Eine neues Dach für die Kirche „Unserer Lieben Frau vom Trost“

Für die Gläubigen der Pfarre “Unserer Lieben Frau vom Trost” in Lwawu war es ein großer Schmerz, als heftige Regenfälle vor zwei Jahren das Dach ihrer Kirche komplett zerstörten. Die Gemeinde konnte das Dach nicht aus eigener Kraft wiederherstellen. Denn das Gebiet ist unterentwickelt und vernachlässigt, und die Menschen leben in Armut. Sie lieben jedoch die Kirche, und das Gotteshaus ist das Herz ihrer Gemeinde, aber die Kosten für die Wiederherstellung des Daches erschienen den Gläubigen astronomisch hoch. Unsere Wohltäter haben die Pfarre jedoch nicht im Stich gelassen. Pfarrer Kennedy Musekwa hat uns einen Brief geschrieben, den wir an alle Wohltäter weitergeben möchten...

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Hilfe für die Jugendarbeit der Diözese Ndola

Druck von 10.000 Katechismen in den Sprachen Bemba, Mambwe, Lunda, Luvale und Kaonde

Überall in Afrika erfüllen Katecheten eine wichtige Funktion. Die Pfarreien sind riesig, und die Priester können selbst mit dem größten Eifer nicht überall gleichzeitig sein. Der Einsatz von Katechisten, die den Priestern bei ihrer Arbeit zur Seite stehen, ist daher bitter notwendig– vor allem in den zahlreichen weit abgelegenen Dörfern, die nur schwer zu erreichen sind. Sie versammeln... » weiterlesen

Unterstützung der Jugendseelsorge in der Erzdiözese Lusaka

Druckkostenzuschuss für ein Bibelhandbuch in der Erzdiözese Kasama

Laufende Ausbildung von Katecheten in der Diözese Chipata

22. August: UN-Gedenktag für Opfer religiöser Verfolgung - Ein wichtiger Schritt, dem Taten folgen müssen

„Der neue Gedenktag für die Opfer religiöser Verfolgung ist ein wichtiger Schritt, um verfolgten Christen künftig mehr Gehör zu verschaffen“, resümiert Dr. Thomas Heine-Geldern. Der Geschäftsführende Präsident des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“ zeigt sich zufrieden, dass in diesem Jahr der 22. August erstmals als „Internationaler Tag zum Gedenken an die Opfer...

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Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche...

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