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Bangladesch

Eine Kapelle für ein Dorf

Die Bevölkerung von Bangladesch ist zu fast 90 Prozent muslimisch. Katholiken machen nur eine winzige Minderheit von 0,2 Prozent aus. Die Gläubigen gehören überwiegend ethnischen Minderheiten an. Sie leben daher in einer doppelten Minderheitensituation: als Christen und als Volksgruppe. Obwohl die Katholische Kirche zahlenmäßig klein ist, ist sie sehr lebendig, und der Glaube der Katholiken ist stark. In dem Dorf Digolbagh leben 200 katholische Familien. Der Ort liegt ca. 3,2 Kilometer von der Missionsstation von Bhalukapara entfernt, ist aber ziemlich isoliert. Schon seit 1924 ist das Dorf katholisch, aber noch immer gibt es dort keine Kapelle. Pfarrer Peter Rema ist sehr bemüht um das geistliche Wohlergehen der Gemeinde. Er hat uns daher um Hilfe gebeten. 

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Hilfe beim Bau einer Kapelle in Rajshahi

Immer mehr Menschen in Bangladesh ziehen auf der Suche nach Arbeit aus den abgelegenen Dörfern des Landes in die Städte. Sie bringen ihre Familien mit und erhoffen sich ein besseres Leben. Die meisten von ihnen geraten dabei in noch größeres Elend. Besonders aktiv ist die Katholische Kirche in Kolimnagar. Früher war es ein Dorf unweit von Rajshahi. Da sich die Stadt jedoch immer weiter ausbreitete, ist der Ort zu einem Stadtteil geworden. Immer mehr Gläubige ziehen in diesen Stadtteil, da sie dort eine lebendige Gemeinde vorfinden und sich zu Hause fühlen. Nun ist aber die Kapelle in Kolimnagar viel zu klein für die wachsende Gemeinde. Pfarrer Paul Gomes hat sich daher mit der Bitte um Hilfe an KIRCHE IN NOT gewandt. 

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Eine Kirche für ein Marienheiligtum in der Diözese Mymesingh

Katholiken in Bangladesch machen zwar nur eine winzige Minderheit von 0,2 Prozent an der Gesamtbevölkerung Bangladeschs aus. Mit 89 Prozent bilden Muslime eine überwältigende Mehrheit. Dennoch ist die Kirche sehr lebendig, und der Glaube der Katholiken ist stark.Besonders stark ist die Liebe der Gläubigen zur Gottesmutter Maria. Der erste Bischof der 1987 gegründeten Diözese Mymensingh förderte die Marienverehrung, indem er in seiner Diözese eine jährliche Wallfahrt nach Baromari ins Leben rief, die von Anfang an sehr beliebt war. Inzwischen gibt es dort eine große Statue der Muttergottes von Fatima, einen Kreuzweg, ein Haus für die beiden Priester, die dort tätig sind, sowie einige Unterkünfte für die Pilger. Jedoch gibt es in dem Ort noch kein richtiges Gotteshaus, sondern die Pilger versammeln sich zu den heiligen Messen und Andachten im Freien. Bischof Paul Ponen Kuni von Mymensing hat uns daher um Hilfe gebeten, denn er und seine Gläubigen wünschen sich, dass in Baromari nun endlich eine richtige Kirche entsteht.

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6 Motorräder, damit Priester in der Diözese Mymensingh die Gläubigen erreichen können

Katholiken bilden nur eine winzige Minderheit in Bangladesh. 90 Prozent der mehr als 144 Millionen Einwohner sind Muslime. Die Katholische Kirche ist jung in dem südasiatischen Land. In dem Land, das zu den ärmsten der Welt zählt, ist es für die Kirche ohne Hilfe von außen nahezu unmöglich, ihre Aufgaben zu erfüllen. Daher bittet uns Bischof Paul Ponen Kuni darum, dass wir ihm dabei helfen, vier neugeweihten Priestern, die in Pfarren von bis zu 13.000 Mitgliedern ihren Dienst tun, sowie zwei am Priesterseminar tätigen Priestern je ein Motorrad zur Verfügung zu stellen, damit sie mobil sind. Er schreibt: „Ich bitte demütig um Hilfe für sechs Motorräder für unsere Priester, die die Kirche lebendig halten und die Aktivitäten der Kirche zur Ehre Gottes ausführen“.

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DANKE: Hilfe beim Bau eines Pfarrhauses

Der Pfarre "Unserer Lieben Frau vom Heiligen Rosenkranz" in Hashnabad gehören rund 3.000 Katholiken an, deren Glaube sehr stark ist und die intensiv am kirchlichen Leben teilnehmen. Die Pfarrkirche wurde in den 1770er Jahren von portugiesischen Missionaren erbaut und ist eines der ältesten christlichen Gebäude der heutigen Erzdiözese von Dhaka. Sie wurde im Jahr 2002 renoviert. Das Pfarrhaus hingegen, das vor 150 Jahren erbaut wurde, war in einem so schlechten Zustand, dass es drohte, jeden Moment einzustürzen. Es war gefährlich, sich darin aufzuhalten. Es konnte nur noch abgerissen werden. Dank der Hilfe unserer Wohltäter konnten wir den Bau eines neuen Pfarrhauses unterstützen. Zur großen Freude der Gemeinde und ihrer Priester konnte das neue Gebäude bereits eingeweiht werden. Sie bedanken sich ganz herzlich bei allen, die geholfen haben, und versprechen, dass sie für alle Wohltäter beten werden.

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Dreijähriges Ausbildungsprogramm im Pastoralzentrum der Diözese von Mymensingh

Ein Problem der jungen Kirche in Bangladesch ist der Priestermangel. Die Gläubigen leben weit verstreut, und in manche Orte gelangt nur zweimal im Jahr ein Priester. Dennoch ist die Kirche lebendig, da sie sich auf den Einsatz von Ordensfrauen und Laien stützen kann. Um ihre Ausbildung zu verbessern, hat die Diözese Mymensingh ein dreijähriges Programm initiiert. Aus allen 15 Pfarreien der Diözese sollen jeweils ein Priester, eine Ordensschwester oder ein Ordensbruder, zwei Katecheten, ein Lehrer, ein Jugendlicher und zwei Kinder aus kirchlichen Internaten an den Kursen teilnehmen. 

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Hilfe für das Bildungsprogramm der Erzdiözese Dhaka

Bau einer neuen Kirche in Nagari

Hilfe zum Bau einer Kapelle in Chowdour

Hilfe zum Bau eines Klosters in der Diözese Dinajpur

Mobile Seelsorge

Papst unterstützt erneut Syrienkampagne von „Kirche in Not“

Am 15. September, der in der katholischen Kirche als „Gedenktag der Sieben Schmerzen Mariens“ begangen wird, wurde in Rom wie in zahlreichen christlichen Kirchen Syriens der im Syrienkrieg getöteten Christen gedacht und ein Zeichen des Trostes für die Hinterbliebenen gesetzt. Im Vatikan segnete Papst Franziskus eine Ikone ...

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Krim: Die Armut ist näher als man denkt

Ein gemeinsamer Sommerurlaub ist für viele Familien auf der Krim in Anbetracht ihrer finanziellen Situation nur ein Wunschtraum. Sobald in den Schulen Ferien sind, müssen viele Kinder ihre Zeit auf der Straße verbringen, während die Eltern den Lebensunterhalt verdienen. Um Kindern und Jugendlichen in Regionen, wo Christen unter schwierigen Bedingungen leben, eine sinnvolle Beschäftigung und...

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