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Senegal

Renovierung einer Unterkunft für einen Priester

Mehr als 90 Prozent des westafrikanischen Landes Senegal sind Muslime. Christen machen eine Minderheit von lediglich 5 Prozent aus. Abbé Gabriel Pathé Faye ist seit 2017 verantwortlich für die Seelsorgeeinheit von Yendane. Das Gebiet umfasst mehrere große Dörfer sowie auch die Stadt Tivaouane. Von muslimischer Seite ist die Tendenz zu verzeichnen, die Gläubigen abzuwerben. Für Abbé Gabriel ist es also klar, dass er den Menschen dabei helfen muss, fest im Glauben zu stehen. Dazu muss er aber nahe bei den Menschen sein und sie intensiv betreuen und begleiten. Der Priester hat aber keine Unterkunft, um auf dem Gebiet seines pastoralen Sektor zu wohnen. Darunter haben die Gläubigen zu leiden. Wir möchten ihm bei der Renovierung eines Hauses helfen, damit er in der Nähe der Gläubigen leben kann. 

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Eine Kirche für das Marienheiligtum in Savoigne

Die Pfarrgemeinde von Savoigne, die im Nordwesten des Landes im Grenzgebiet zu Mauretanien liegt, ist im Umkreis von 100 Kilometern die einzige katholische Gemeinde. Ihr gehören 375 Gläubige an. Sie ist aber ein Ort, der viele Gläubige auch von weither anzieht, denn dort wird eine aus dem 18. Jahrhundert stammende Statue verehrt, die die Muttergottes als „Unserer Lieben Frau vom Heil der Kranken“ darstellt. Die Zahl der Pilger wächst von Jahr zu Jahr und daher wird dringend ein richtiges Gotteshaus benötigt.

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Ausbildungshilfe für 42 Seminaristen

Renovierung der Kapelle der Brüder vom Heiligsten Herzen Jesu in Nianing

Unterstützung für die Arbeit der Gesellschaft für Familienförderung

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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