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Serbien

Katholisches Ferienlager für 60 Mädchen aus armen Verhältnissen

Die Schulschwestern betreiben in Zrenjanin im Norden Serbiens ein Wohnheim für 60 Schülerinnen, die aus den Dörfern der Umgebung stammen und die aufgrund des weiten Schulwegs nicht jeden Tag in die Stadt gelangen können. Schwester Cecilia veranstaltet jedes Jahr in den Ferien ein Ferienlager für 60 Mädchen im Gebäudes des Wohnheims, das dann leer steht. Es ist das einzige katholische Ferienlager für Mädchen in der Umgebung. Viele der Mädchen stammen aus ärmlichen Verhältnissen, nicht wenige sind zuhause allein, weil die Eltern in den Westen gegangen sind, um dort den Lebensunterhalt der Familie zu verdienen. Daher bietet die Schwester in Zusammenarbeit mit Pädagogen und einigen Eltern ein schönes Ferienprogramm an. Aber die Verpflegung der Mädchen, das Bastelmaterial und ein Ausflug kosten Geld. Daher haben uns die Schwestern um Hilfe gebeten.

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Ein Pfarrzentrum in der Pfarre Sid

In Serbien bilden Katholiken nur eine kleine Minderheit von ca. 5,5 Prozent. Die Diözese Srijem liegt im Norden des Landes. Auf 29 Pfarren kommen nur 19 Priester. So betreut ein Priester in der Regel mehrere Pfarren. So ist es auch in der Pfarre Sid, die aus fünf Pfarren und vier Filialkirchen besteht. Pfarrer Nikica Bosnjakovic hat also viel zu tun. Ein Problem besteht jedoch darin, dass es in der ganzen Großpfarre keinen Raum gibt, in dem verschiedene Veranstaltungen des kirchlichen Lebens stattfinden könnten. Aus diesem Grunde wurde dort mit dem Bau eines einfachen Pfarrzentrums begonnen, das der ganzen Pfarre zugute kommen soll. Der Rohbau steht inzwischen bereits, aber um das Vorhaben auch abschließen und die Bestimmungen des Brandschutzes umsetzen zu können, hat Pfarrer Bosnjakovic „Kirche in Not“ um Hilfe gebeten. 

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Eine Heizung für das Provinzhaus der griechisch-katholischen Schwestern vom Orden der "Dienerinnen der Heiligen Jungfrau Maria"

Seit 1986 haben die "Dienerinnen der Heiligen Jungfrau Maria" ihr Provinzhaus in Ruski Krstur in der Region Vojvodina in Nordserbien. "Unser Provinzhaus ist das Zentrum und das Herz unserer Provinz St. Josef", sagen sie. Das Haus verfügte über viel Platz, um Treffen, Begegnungstage und andere Veranstaltungen für junge Mädchen und für Ordensfrauen beherbergen zu können. Nun nahmen aber die... » weiterlesen

Wasserisolation für das Haus der Schwestern Unserer Lieben Frau in Kanjiza

Renovierung des Pastoralzentrums in Zemun

Hilfe zum Bau eines Pfarrsaals in Srijemska Mitrovica

Hilfe zur Fertigstellung eines Klosters mit Mädcheninternat in der Diözese Prizren

Hilfe zur Fertigstellung einer Pfarrkirche in der Apostolischen Administratur Prizren

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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