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Sierra Leone

Lehrbücher für das „Kleine Seminar“ der Diözese Makeni

Sierra Leone gelingt es kaum, aus seiner Dauerkrise herauszufinden. Bis heute sind die Folgen des Bürgerkrieges nur allzu schmerzlich spürbar. Zwar sind rund 70 Prozent der Bevölkerung Muslime, die Katholische Kirche ist aber sehr geachtet, vor allem weil sie viele Schulen betreibt und den Menschen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit selbstlos hilft. In der Diözese Makeni, die sich über ein riesiges Gebiet von 36.000 km2 erstreckt, aber nur 25 Pfarren hat, betreibt die Katholische Kirche ein sogenanntes „Kleines Seminar“, also die Vorstufe des Priesterseminars. Hier gehen Jugendliche zur Schule, die sich zum Priestertum berufen fühlen. Nun ist aber die weltweite Krise auch nachteilig für das Seminar in diesem so bitter armen Land. Die Preise steigen nahezu täglich, und es ist schwer, für die Bedürfnisse des Seminars aufzukommen. Vor allem werden Lehrbücher und Bibeln gebraucht.

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DANKE: Ein Mini-Bus für das einzige Priesterseminar des Landes

Bis heute leidet Sierra Leone an den Folgen des Bürgerkrieges. Noch während des Bürgerkrieges und nach den mehrfachen erzwungenen Verlegungen, wurde das Seminar auf einem felsigen Grundstück außerhalb der Hauptstadt Freetown wiedererrichtet. Es ist das einzige Priesterseminar des Landes. Noch immer sind zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen. Eine davon ist der Transport, denn die Lage außerhalb der Stadt, die zur Zeit des Bürgerkriegs ein Vorteil war, ist nun ein Nachteil. Denn für alle Besorgungen und Tätigkeiten außerhalb des Seminars müssen nicht unbedeutende Strecken zurückgelegt werden. Unsere Wohltäter haben für einen neuen Minibus gespendet. Das Fahrzeug ist inzwischen eingetroffen und leistet dem Seminar gute Dienste.

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Ein Auto für die Pfarrei „Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ in Mange Bureh

Pater Arturo Torres aus Mexiko ist der Pfarrer einer riesigen Pfarrgemeinde mit Sitz in Mange Bureh in der Diözese Makeni im Norden Sierra Leones: Mit 1200 Quadratkilometern ist das Gebiet der Pfarrei so groß wie Los Angeles, sie liegt aber größtenteils im Dschungel. 100.000 Menschen leben hier, jedoch sind nur 5.000 davon katholisch. 65 Prozent der Einwohner der Pfarrei sind Muslime, 28... » weiterlesen

„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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KIRCHE IN NOT und das Wunder der Wende

Am 9. November jährt sich zum dreißigsten Mal der Fall der Berliner Mauer, ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zum Zusammenbruch des Kommunismus in Europa. Nicht nur für viele Menschen im Osten Deutschlands ging damit ein Traum in Erfüllung. Auch engagierte Christen aller Konfessionen und zahlreiche Organisationen hatten in den Jahrzehnten zuvor unermüdlich auf...

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