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Slowakei

DANKE: Hilfe bei der Fertigstellung der neugebauten Kirche in Cizatrice

Die Pfarre Kecerovce liegt in der Erzdiözese Kosice im Osten der Slowakei unweit der ungarischen Grenze. Mit der Hilfe unserer Wohltäter konnten zwei der Filialkirchen renoviert werden. Diese Hilfe hat die Gläubigen begeistert und motiviert, sich noch mehr dafür einzusetzen, dass die Pfarre lebendiger wird, berichtet der Pfarrer. Zu der Pfarre gehört auch der Ort Cizatrice. Hier leben 100 praktizierende Katholiken, die aber in ihrem Ort keine eigene Kirche haben. Die Gläubigen haben in der Pfarre immer wieder Kollekten abgehalten und für die neue Kirche gesammelt. Mittlerweile ist sie schon fast fertig, aber nun ist der Gemeinde das Geld ausgegangen. Unsere Wohltäter haben auch hier geholfen. Erzbischof Bernard Bober von Kosice schreibt uns: „ Jeden Tag schließe ich Sie ins Gebet ein und denke in der Heiligen Messe an alle Wohltäter. “ Vergelt’s Gott!

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Hilfe für den Bau eines Zentrums für die Jugend- und Familienpastoral

Die Pfarre liegt im Osten des Landes und ist nur 35 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Die Region ist im Vergleich zu anderen Teilen des Landes wirtschaftlich eher schwach, die Arbeitslosigkeit ist hoch. Pfarrer Peter Sepesi  organisiert Kinder- und Jugendtreffen und zahlreiche pastorale und soziale Aktivitäten. Es gibt aber ein großes Problem, denn die Pfarre hat keine geeigneten Räumlichkeiten für diese Veranstaltungen. Daher möchte der Pfarre auf dem Grundstück ein zusätzliches Gebäude entstehen lassen, das über eine Halle für 60 Personen und weitere Räumlichkeiten verfügen soll. Dort sollen die Aktivitäten der Pfarre in Zukunft stattfinden. Pfarrer Sepesi hat uns um Hilfe für den Bau des Pastoralzentrums gebeten. 

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Ausbau eines Pastoralzentrums für die Betreuung von Roma-Kindern

Eine besondere Herausforderung, vor der die katholische Kirch ein der Slowakei steht, ist die seelsorgliche Betreuung der Menschen, die zur Volksgruppe der Roma gehören. Zwei der Priester, die sich besonders um Roma kümmern, sind Pater Jozafat Jozef Brigan und Pater Lorenz Reinhard Brecher, die in der Diözese Roznava 22 Dörfer betreuen. Seit 2009 ist das Don-Bosco-Pastoralzentrum für viele Kinder zu einem zweiten Zuhause geworden. Inzwischen kommen ca. 200 Kinder aus mehreren Dörfern nach der Schule dorthin. Nun ist das Pastoralzentrum jedoch zu klein geworden, weil immer mehr Kinder dorthin kommen. So ist es notwendig, das Zentrum zu erweitern.

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Hilfe für die Pflege und die medizinische Behandlung von betagten Ordensfrauen

Im Provinzhaus der Steyler Missionarinnen in Ivanka leben 20 betagte Schwestern, von denen 15 krank sind. Sie haben ihr Ordensleben noch zur Zeit der kommunistischen Regierung begonnen und sind trotz der kirchenfeindlichen Zeit ihrer Berufung gefolgt. Nun sind sie selbst auf Hilfe angewiesen. Ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich, und sie brauchen immer mehr Pflege. Einige jüngere Schwestern kümmern sich um ihre älteren Mitschwestern, aber sie schaffen es nicht alleine, und so sind auch sieben Laienpflegerinnen mit der Pflege beschäftigt, die aber bezahlt werden müssen. Dazu kommen immer höhere Ausgaben für Medikamente und die medizinische Behandlung.

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Ein Übertragungswagen für das katholische "Radio Lumen"

Ein Haus für pflegebedürftige und alte Priester

Nitra ist die fünftgrößte und neben der Hauptstadt Bratislava älteste Stadt der Slowakei. Sie liegt im Westen des Landes, hat rund 80.000 Einwohner und ist Sitz des gleichnamigen Bistums mit 300 Diözesan- und 60 Ordenspriester. Bischof ist seit 2005 Viliam Judák, der zuvor unter anderem an der Comenius Universität in Bratislava (CMBF) Kirchengeschichte gelehrt hatte. Von der Burg Nitra aus,... » weiterlesen

Bau der Pfarrkirche von Snina-Brehy

Vielen Menschen ist bekannt, dass die Slowakei ein überwiegend katholisches Land ist. Wenige wissen jedoch, dass es neben den fast 70 Prozent römisch-katholischen Christen auch noch einen mit 4 Prozent zwar kleinen, aber sehr aktiven Anteil griechisch-katholischer Christen gibt, die ihre Gottesdienste im byzantinischen Ritus feiern, aber mit Rom uniert sind. Bischof Jan Babjak von Presov wurde... » weiterlesen

Ausbildungsbeihilfe für das Priesterseminar „Ján Vojtaššák“ in Spišská Kapitula

Das Priesterseminar von Spis erlitt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein trauriges Schicksal, das es mit vielen anderen kirchlichen Einrichtungen in Osteuropa teilte: Von den Kommunisten geschlossen und enteignet, wurde es 40 Jahre lang als Polizeiakademie und Archiv zweckentfremdet und erst 1990 nach der politischen Wende in völlig marodem Zustand der Kirche zurückgegeben. Bischof... » weiterlesen

Umbau einer ehemaligen Schule in Presov in ein Jugendzentrum für die Diözese Kosice

Umbau eines Hauses in ein Altersheim für Ordensschwestern in Ruzomberok

Weitere Hilfe zum Aufbau des Benediktinerklosters in Sampor

Hilfe zur Errichtung eines Neuevangelisierungszentrums In Vysny Klatov

Ausbildungsbeihilfe für fünf Novizen und 14 Seminaristen der Steyler Missionare

Hilfe zur Errichtung eines Evangelisierungszentrums

Hilfe zur Ausbildung von Priestern

Hilfe zum Bau eines Klosters der Karmelitinnen in Detva

Ausbildungshilfe für die Seminaristen des Vinzentinerordens in Bratislava (Pressburg)

Hilfe zur Einrichtung eines Pastoral- und Sozialzentrums in Teplicka

Neubau einer Kirche mit Pastoralzentrum in Kosice-Furca

Begegnung und Dialog bei den Franziskanern in Brehov

Hilfe zum Bau eines Pastoralzentrums der Minoriten in Bratislava (Pressburg).

Der Chefkoch von Venezuela

Tony Pereira ist  ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet. Er muss um sieben Uhr bei der Arbeit sein, doch Tony steht jeden Tag bereits um vier Uhr morgens auf. Während die Stadt noch schläft, fährt er mit seinem alten Motorrad in...

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Syrien: Der Anfang vom Ende?

Türkei-Offensive bringt Christen und andere Minderheiten an den Rand der Auslöschung. „Es war nicht klug, den Truppenabzug einzuleiten. Es war klar, dass den Kurden niemand helfen würde. Jetzt werden sie alles verlieren, wie es bereits in Afrin geschehen ist.“ Jacques Behnan Hindo, der emeritierte syrisch-katholische Erzbischof von Hassaké-Nisibi, macht sich im...

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