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Salomoninseln

7 Außenbordmotoren für Seelsorgeboote

Die Salomonen sind eine Inselgruppe im Südpazifik. Heute sind nahezu alle Bewohner Christen, rund 13 Prozent sind Katholiken. Die kath. Diözese Gizo erstreckt sich insgesamt über 40 Inseln mit einem Radius von 300 Kilometern. Drei einheimische Priester und zwölf Missionare betreuen hier die acht Pfarren, die sich jeweils über mehrere Inseln erstrecken. Um zu den Gläubigen zu gelangen, sind stundenlange Bootsfahren und zusätzlich oft noch beschwerliche Fußmärsche durch den Busch notwendig. Damit die Priester der Diözese die 118 Missionsstationen erreichen können, wird für jedes der sieben Boote, die ihnen zu Verfügung stehen, ein neuer Außenbordmotor benötigt. Denn bei intensivem Gebrauch werden die Motoren so stark beansprucht, dass sie nach drei Jahren nicht mehr zuverlässig funktionieren und jederzeit ausfallen können. 

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Ausbildungshilfe für 12 angehende Priester

Die Salomoninseln sind eine Inselgruppe im Südpazifik, die ca. 720 Kilometer östlich von Neuguinea und 2000 Kilometer nordöstlich von Australien gelegen ist. Rund 20 Prozent der Bevölkerung sind Katholiken. Bischof Luciano Capelli bereitet vor allem der Priestermangel große Sorge. Denn nur 14 Priester betreuen die rund 11.000 Katholiken, die so weit voneinander entfernt auf so vielen verschiedenen Inseln leben. Allerdings gibt es Hoffnung, denn in diesem Jahr wurden zwei angehende Priester zu Diakonen geweiht, und insgesamt bereiten sich 12 junge Männer auf die Priesterweihe vor. Damit die Seminaristen ihren Weg zur Priesterweihe fortsetzen können, hat der Bischof uns gebeten, ihm zu helfen. „Danke, dass Sie verstehen, dass wir ein Teil der notleidenden Kirche sind“, schreibt er uns.

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Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche...

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Sri Lanka: „Über Nacht war das ganze Land getauft“

Vor drei Monaten rissen Bombenanschläge auf christliche Kirchen und Hotels in Sri Lanka mindestens 250 Menschen in den Tod, rund 500 wurden verletzt. Es war der Ostersonntag. Der Inselstaat, in dem die Christen rund acht Prozent der Bevölkerung stellen, steht seitdem unter Schock. Gleichzeitig haben die Anschläge, die auf das Konto einer islamistischen Splittergruppe gehen, eine Welle der...

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