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Sri Lanka

Messstipendien für 29 Ordenspriester einer einheimischen Kongregation

Als Bastiampillai Anthonipillai 1886 in der Nähe von Jaffna (heute Sri Lanka) geboren wurde, gab man dem schwächlichen Säugling kaum eine Überlebenschance. Und obwohl er erst mit 78 Jahren sterben sollte, war er zeit seines Lebens von schwacher Gesundheit. Trotzdem wurde er zum Gründer des ersten einheimischen kontemplativen Männerordens, der Rosarianer, aus dem später auch ein weiblicher Zweig hervorging. Für seine Zeitgenossen war es unverständlich und nahezu unerhört, dass er das Kastenwesen außer Kraft setzte und die Angehörigen aller Kasten aufnahm. Heute hat der männliche Zweig der Rosarianer 25 Klöster, die vor allem in Sri Lanka und Indien bestehen. Da es sich um eine arme einheimische Kongregation handelt, unterstützt KIRCHE IN NOT die Ordensmänner sowohl in Sri Lanka als auch in Indien immer wieder mit verschiedenen Projekten, so beispielsweise mit Messstipendien. 

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Hilfe für ein Schwesternkloster, das nach dem Bürgerkrieg wiederaufgebaut werden muss

Seit 1959 sind Schwestern vom Apostolischen Karmel in Sri Lanka tätig. 37 Klöster sind seither entstanden. Das Kloster in Karaveddy im Norden Sri Lankas besteht seit 1959. Während der fast drei Jahrzehnte des Bürgerkrieges (1983–2009) teilten die Schwestern das Schicksal vieler Einwohner, die die Folgen der immer wieder aufflammenden Auseinandersetzungen zwischen tamilischen Rebellen und Regierungstruppen am eigenen Leibe erleben mussten. Schlussendlich blieb ihnen nichts anderes übrig als zu fliehen. Als sie 2009 wieder zurückkehrten, fanden sie ihr Haus vollig zerstört wieder. Die Schwestern kamen in einem angemieteten Haus unter, wo sie bis heute leben. Wir möchten ihnen dabei helfen, Ihr Haus wiederaufzubauen.

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Eine Solaranlage für ein katholisches Altenheim

Die Kirche in Sri Lanka hat keine Einnahmequellen, und auch fast 45 Jahre nach ihrer Errichtung ist die Diözese noch immer nahezu vollständig auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Katholiken bilden hier nur eine winzige Minderheit. Die Katholische Kirche betreibt in der Diözese auch ein Seniorenheim, für bedürftige alte Menschen, die niemanden haben, der sich um sie kümmern könnte. Bezahlen können die Bewohner jedoch nichts für die Pflege. Getragen wird das Heim von der Diözese. Eine große Belastung sind die Stromrechnungen. Da Strom teuer ist, wird mit Feuerholz gekocht, und in der Pflege und im Haushalt muss auf elektrische Geräte, die vieles einfacher und hygienischer machen würden, weitgehend verzichtet werden. Daher hat der Bischof und gebeten, beim Erwerb einer Solaranlage zu helfen.

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DANKE: Erweiterung und Renovierung einer Dorfkapelle

Die Pfarrei von Padiatte liegt im zentralen Hochland von Sri Lanka. Zu ihr gehört die Außenstation St. Anthony, die 35 Kilometer vom Zentrum der Pfarrei entfernt liegt. Hier gibt es eine Kapelle, die 1948 eingeweiht wurde. Zum Zeitpunkt ihrer Errichtung lebten hier 43 katholische Familien. Inzwischen ist die Zahl auf 95 katholische Familien angestiegen. So hat nicht nur der Zahn der Zeit an der Kapelle genagt, so dass sie renovierungsbedürftig wurde, sondern sie ist auch viel zu klein für die Gläubigen. Unsere Wohltäter haben geholfen, dass die Kapelle renoviert und erweitert werden konnte. Pfarrer Alvin Peter Fernando schreibt: “Ich möchte ihnen für Ihren Beitrag dazu danken und versichere Ihnen, dass wir stets für Sie und alle Wohltäter beten werden.“

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Wiederaufbau der Jesuskind-Kirche in Aalankulam

Erneuerung – pastorales Programm

„Fahr hinaus auf den See!“ (Launch into the deep). Unter diesem Motto hat die Diözese Kurugenala im Westen Sri Lankas alle Gläubigen zu Pastoraltreffen eingeladen. Das Grundanliegen: im Bistum das Glaubensleben und den Zusammenhalt im Geiste Christi zu erneuern, die Evangelisierung zu fördern sowie die Solidarität in allen christlichen Gemeinschaften zu stärken. In verschiedenen Komitees... » weiterlesen

Wiederaufbau der während des Bürgerkrieges zerstörten St. Antonius-Kirche in Kanagarayankulam

Bau eines Pastoralzentrums in der Pfarrei St. Mary in Seeduwa

Ausbildung von 18 Seminaristen und 3 Novizen der „Congregation of the Rosarians“ (Rosarianer)

Ausbildung von Laien in der Diözese Ratnapura

Ratnapura bedeutet "Stadt der Edelsteine". Vor allem Rubine und Saphire werden hier abgebaut. Schon König Salomon soll der Königin von Saba einen Rubin geschenkt haben, der von dort stammte. Die "Stadt der Edelsteine" ist aber auch der Sitz der gleichnamigen Diözese. Die katholische Kirche steht hier vor großen Problemen. Katholiken bilden nur 1 Prozent der Bevölkerung und leben weit... » weiterlesen

Wiederherrichtung der Kirche von Aitiyamalai

Ausbau der Kirche Unsere Liebe Frau von Velankanni

Wiederherrichtung der Kirche von Aitiyamalai

Renovierung des Konventsgebäudes in Wellawaya

Hilfe zu Ausgestaltung der nationalen Basilika Unsere Lieben Frau in Tewatte

Hilfe zum Bau einer Kapelle für ein Kinderheim in der Diözese Ratnapura

Unterstützung zur Fertigstellung eines Ausbildungshauses für den Rosenkranzorden

Bronzetafeln zur Geschichte des Christentums für die Nationalbasilika Unsere Liebe Frau von Lanka

Hilfe zur Erweiterung des Priesterseminars der Diözese Jaffna

Ausbildungsbeihilfe für die Brüder vom Rosenkranz in der Diözese Jaffna

Hilfe zur Anschaffung einer Hostienschneidemaschine für die Schwestern vom Rosenkranz in der Diözese Anuradhapura

Hilfe zur Renovierung des nationalen Priesterseminars in Ampitiya (Kandy)

Hilfe zum Bau eines Konventsgebäudes für die Schwestern vom Rosenkranz in Walpola-Medawachchiya

Aufbau im Zeichen der Versöhnung

Krim: Die Armut ist näher als man denkt

Ein gemeinsamer Sommerurlaub ist für viele Familien auf der Krim in Anbetracht ihrer finanziellen Situation nur ein Wunschtraum. Sobald in den Schulen Ferien sind, müssen viele Kinder ihre Zeit auf der Straße verbringen, während die Eltern den Lebensunterhalt verdienen. Um Kindern und Jugendlichen in Regionen, wo Christen unter schwierigen Bedingungen leben, eine sinnvolle Beschäftigung und...

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KAMERUN: Wie sich die gesellschaftliche Krise auf die Seelsorge der Diözese Buea auswirkt

In den englischsprachigen Regionen im Nordwesten und Südwesten Kameruns verschärft sich die gesellschaftspolitische Krise immer weiter. Besonders stark davon betroffen ist die Diözese Buea. Zu dieser Schlussfolgerung kommt die Päpstliche Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) laut Berichten von Partnern vor Ort. Nach Schätzungen lokaler und internationaler Menschenrechtsorganisationen wurden in der...

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