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52 alte und kranke Ordensfrauen danken für Existenzhilfe

April 2014
Europa Existenzhilfe

Ihr ganzes Leben haben die inzwischen zum Teil schon hochbetagten Schwestern aus dem Orden des hl. Basilius des Großen dem Dienst Gottes und der Menschen geweiht. Standhaft haben sie in den Zeiten der Verfolgung ausgeharrt. Mangelnde medizinische Betreuung, schlechte Ernährung und die übergroße psychische Belastung haben die Gesundheit ruiniert. Nun sind sie alt und erschöpft von ihrem arbeitsreichen Leben und müssen mit einer sehr kleinen Rente auskommen – viel zu wenig angesichts der hohen Preise für Gas, Wasser, Strom und medizinische Versorgung. Die wirtschaftliche Lage in der Ukraine ist sehr schlecht. Dass die alten Schwestern überhaupt eine Rente haben, ist vielleicht das einzige Positive, das sie noch aus kommunistischer Zeit haben. Denn durch ihre Arbeit in Krankenhäusern, Kindergärten und anderen Einrichtungen haben sie zumindest Anspruch auf minimale Rentenzahlungen. Die Schwestern, die heute jung sind, haben gar keine Rentenansprüche mehr.

Mehrere Schwestern sind sehr krank und auf ständige ärztliche Hilfe angewiesen. Da sind beispielsweise die 73-jährige krebskranke Schwester Margareta aus dem Gebiet Lviv, oder die nierenleidende 64-jährige Schwester Maria aus Ternopil, oder die erst 33-jährige Schwester Onisima, die ein chronisches Rückenleiden hat.

Die meisten Schwestern leben allein oder in kleinen Gemeinschaften zu zweien oder dreien, weil die Ordensprovinz noch immer kein großes Kloster hat, in dem alle Schwestern wohnen könnten. Die Schwestern müssen selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Für den Unterhalt und die Pflege der alten und kranken Ordensfrauen wird daher dringend Hilfe benötigt. Dafür, dass die Wohltäter von „Kirche in Not“ auch im vergangenen Jahr ein Herz für sie gezeigt haben und ihnen mit 7.800 Euro geholfen haben, bedanken sich die Schwestern von Herzen und versprechen ihr Gebet! Vergelt’s Gott!

Spendennummer: 438-05-39

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