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Ordensschwestern danken für ein Fahrzeug

Mai 2014
Amerika Motorisierung

In der Diözese Eunápolis betreuen Ordensschwestern von der Kongregation der „Töchter unserer Lieben Frau vom Kalvarienberg“ elf Dörfer, in denen Pataxò-indianer leben. „Zwischen uns und den Indianern besteht eine sehr freundschaftliche und liebevolle Beziehung“, schreibt Schwester Maria Elisabeth. Neben verschiedenen sozial-karitativen Tätigkeiten haben die Schwestern auch Katechese, kinderpastoral, das Rosenkranzgebet, Wortgottesdienste und Patronatsfeste eingeführt.

Um die Dörfer zu erreichen, müssen die Schwestern zwischen 45 und 75 Kilometer auf extrem schlechten Straßen zurücklegen. Ihr alter Geländewagen, der bereits 400.000 Kilometer auf dem Buckel hatte, war den Anforderungen am Ende nicht mehr gewachsen und blieb immer wieder auf halber Strecke liegen. Man kann sich leicht vorstellen, was es für die Schwestern bedeutet hat, alleine mit einem kaputten Wagen in der Wildnis zu stehen. Da dieser Zustand nicht mehr tragbar war, haben sich die Schwestern vertrauensvoll an „Kirche in Not“ gewandt und haben um Hilfe gebeten.

Unsere Wohltäter haben die Ordensfrauen nicht im Stich gelassen und haben ihnen mit 33.500 Euro geholfen, einen neuen geländetauglichen Wagen zu kaufen. Die Schwestern danken von Herzen und versprechen, dass sie für alle beten werden, die ihnen geholfen haben: „Wir beten zu Gott, dass er alle Wohltäter für diese Gabe segnen möge, die für unsere Mission so notwendig ist.“

Spendennummer: 214-05-29

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