Jetzt spenden!

500 Messen für 10 Priester

November 2014
Amerika Mess-Stipendien

Eine heilige Messe in einem bestimmten Anliegen oder für die Seele eines Verstorbenen feiern zu lassen, hat eine lange Tradition. Die Gabe, die die Gläubigen dem Priester dafür geben, ist keine „Bezahlung“, sondern eine Geste der Liebe und der Dankbarkeit.

Für die Priester in vielen armen Ländern sind Mess-Stipendien eine Überlebenshilfe. Sie erhalten kein Gehalt, und die Gläubigen haben selbst nichts. Oft sind Mess-Stipendien die einzigen Mittel, die in die leeren Hände der Priester gelegt werden, damit sie auch den Bedürftigen helfen können, die an ihre Tür klopfen. In vielen Ländern richten die Menschen ihre ganze Hoffnung auf die Priester. Sie erwarten von ihnen Hilfe in jeder Not, auch materiell. Die Priester sind für die Gläubigen Vater und Hirte. Sie sollen nicht nur die Seelen trösten, sondern auch Nahrung geben, Medizin, Kleidung, den Kindern zu einer Schulbildung und den Jugendlichen zu einer Ausbildung verhelfen. Alle schauen mit hoffnungsvollen Augen auf die Priester.

So ist es auch in Costa Rica in der Diözese San Isidro, wo zehn Priester mit aller Kraft versuchen, die Not der Menschen zu lindern. Diese zehn Priester arbeiten alle in armen Pfarreien oder Diözesanstellen ohne ein Grundeinkommen zu haben.

Mit Hilfe unserer Wohltäter möchten wir ihnen 5620 Euro für 500 Heilige Messen schicken. Und die Priester werden die Messen für die feiern, denen sie die Messen verdanken „ohne sie zu kennen“, schreibt der im letzten Jahr emeritierte Bischof Guillermo Loria Garita der Diözese San Isidro. „Für uns ist dies eine wichtige Hilfe“.

Spendennummer: 215-04-39

Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

» weiterlesen

Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

» weiterlesen