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Ein Auto für die Missionsschwestern vom Heiligsten Sakrament

Mai 2015
Asien Motorisierung

Die Kongregation der Missionsschwestern vom Heiligsten Sakrament wurde im Jahr 1966 im Libanon gegründet. Die Schwestern pflegen nicht nur eine besondere Verehrung des Altarssakramentes, sondern setzen sich zudem in vielfältiger Weise für junge Mädchen ein. Sie betreuen körperlich und geistig behinderte Mädchen, führen Schulen, in deren Internaten sie Waisen und Mädchen aus schwierigen familiären Verhältnissen unterringen, und kümmern sich darum, jungen Frauen praktische Fertigkeiten beizubringen, so z.B. Nähen, Sticken, Computerkenntnisse oder das Konditorhandwerk. Zudem betreiben sie eine Ambulanz in ländlichem Gebiet, die von Kranken aus 30 Dörfern aufgesucht wird. Dort halten verschiedene Fachärzte regelmäßig Sprechstunden ab. Außerdem sind die Ordensfrauen auch in Pfarreien tätig, wo sie Katechesen abhalten und anderen pastoralen Aufgaben nachkommen.

Für ihre vielen Aufgaben benötigen sie ein Auto. Sie schreiben: „Die Menschen, denen wir dienen, gehören zu den Ärmsten im Libanon. Darunter sind viele, die vor den Kriegen in der Region geflohen sind, wie beispielsweise aus dem benachbarten Syrien. Die Autos, die wir zur Zeit haben, sind schon extrem alt und bleiben oft liegen. Wir haben zum Beispiel eines, das von 1985 stammt und schon bald 500.000 Kilometer gefahren ist. Wenn die Autos liegenbleiben, ist es in zweifacher Hinsicht ein Problem: Erstens können wir unsere Arbeit nicht tun, weil wir nicht am Zielort ankommen, und zweitens sind die Schwestern in Gefahr, wenn ein Auto plötzlich den Geist aufgibt und sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren, oder auch, wenn die Schwestern am Straßenrand stehen, weil das Auto liegen geblieben ist.“ Wir möchten mit 19.000 Euro helfen.

Spendennummer: 326-05-29

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

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