Jetzt spenden!

DANKE: Für ein Auto für einen Priester

Juni 2015
Asien Motorisierung

Pfarrer Elie Namour hat alle Hände voll zu tun. Die 210 Familien, die der melkitisch-katholischen Pfarrei „Unserer Lieben Frau von der Verkündigung“ angehören, leben in verschiedenen Stadtvierteln von Jerusalem. Dazu muss er oft auch noch Gläubige in verschiedenen Städten der palästinensischen Autonomiegebiete besuchen. Die Entfernungen sind immens, und die Fahrten nehmen viel Zeit in Anspruch.

In einer Region, aus der immer mehr Christen abwandern, ist es jedoch wichtig, dass die Priester sich intensiv um die Gläubigen kümmern.
Pfarrer Elie Namour hatte „Kirche in Not“ um Hilfe gebeten, weil sein altes Auto immer mehr Zeit in der Werkstatt verbrachte. Die Reparaturen verschlangen nicht nur Unsummen, sondern der Pfarrer verlor dadurch kostbare Zeit, die er notwendig für die Seelsorge brauchte.

Mit 16.000 Euro haben unsere Wohltäter ihm zu einem neuen Auto verholfen. Der Priester und die Gläubigen seiner Pfarre sagen „Danke!“

Spendennummer: 321-01-29

Krim: Die Armut ist näher als man denkt

Ein gemeinsamer Sommerurlaub ist für viele Familien auf der Krim in Anbetracht ihrer finanziellen Situation nur ein Wunschtraum. Sobald in den Schulen Ferien sind, müssen viele Kinder ihre Zeit auf der Straße verbringen, während die Eltern den Lebensunterhalt verdienen. Um Kindern und Jugendlichen in Regionen, wo Christen unter schwierigen Bedingungen leben, eine sinnvolle Beschäftigung und...

» weiterlesen

KAMERUN: Wie sich die gesellschaftliche Krise auf die Seelsorge der Diözese Buea auswirkt

In den englischsprachigen Regionen im Nordwesten und Südwesten Kameruns verschärft sich die gesellschaftspolitische Krise immer weiter. Besonders stark davon betroffen ist die Diözese Buea. Zu dieser Schlussfolgerung kommt die Päpstliche Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) laut Berichten von Partnern vor Ort. Nach Schätzungen lokaler und internationaler Menschenrechtsorganisationen wurden in der...

» weiterlesen