Jetzt spenden!

DANKE: Für ein Auto für einen Priester

Juni 2015
Asien Motorisierung

Pfarrer Elie Namour hat alle Hände voll zu tun. Die 210 Familien, die der melkitisch-katholischen Pfarrei „Unserer Lieben Frau von der Verkündigung“ angehören, leben in verschiedenen Stadtvierteln von Jerusalem. Dazu muss er oft auch noch Gläubige in verschiedenen Städten der palästinensischen Autonomiegebiete besuchen. Die Entfernungen sind immens, und die Fahrten nehmen viel Zeit in Anspruch.

In einer Region, aus der immer mehr Christen abwandern, ist es jedoch wichtig, dass die Priester sich intensiv um die Gläubigen kümmern.
Pfarrer Elie Namour hatte „Kirche in Not“ um Hilfe gebeten, weil sein altes Auto immer mehr Zeit in der Werkstatt verbrachte. Die Reparaturen verschlangen nicht nur Unsummen, sondern der Pfarrer verlor dadurch kostbare Zeit, die er notwendig für die Seelsorge brauchte.

Mit 16.000 Euro haben unsere Wohltäter ihm zu einem neuen Auto verholfen. Der Priester und die Gläubigen seiner Pfarre sagen „Danke!“

Spendennummer: 321-01-29

Der Chefkoch von Venezuela

Tony Pereira ist  ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet. Er muss um sieben Uhr bei der Arbeit sein, doch Tony steht jeden Tag bereits um vier Uhr morgens auf. Während die Stadt noch schläft, fährt er mit seinem alten Motorrad in...

» weiterlesen

Syrien: Der Anfang vom Ende?

Türkei-Offensive bringt Christen und andere Minderheiten an den Rand der Auslöschung. „Es war nicht klug, den Truppenabzug einzuleiten. Es war klar, dass den Kurden niemand helfen würde. Jetzt werden sie alles verlieren, wie es bereits in Afrin geschehen ist.“ Jacques Behnan Hindo, der emeritierte syrisch-katholische Erzbischof von Hassaké-Nisibi, macht sich im...

» weiterlesen