Jetzt spenden!

DANKE: Katechesen und Volksmissionen in der Pfarre St. Gerard in Port-au Prince

Juli 2015
Amerika Theologische Ausbildung

Das Zweite Vatikanische Konzil hat betont, die Kirche sei von ihrem Wesen her missionarisch. Dies hat sich Pfarrer Gilbert Peltrop von der Pfarrgemeinde St. Gerard in Port-au Prince zu Herzen genommen. „Ohne Mission ist die Kirche tot“, sagt er. Er selbst gehört dem Redemptoristenorden an, der, wie er es sagt, „für die Evangelisierung da ist, vor allem bei denen, die geistlich und materiell verlassen sind“. Deshalb organisiert er Katechesen und Volksmissionen in seiner Pfarre, die eine große Zahl von Gläubigen erreichen.

Ziel ist es, den „Glauben der Schwachen in jedem Winkel der Pfarre zu stärken und mit ihnen unsere alltägliche Glaubenserfahrung, die wir mit Jesus Christus als gutem Hirten und Befreier machen, zu teilen“. Es sollen auch und besonders Menschen erreicht werden, die den Glauben nicht praktizieren oder die nur wenig über Jesus Christus wissen. Außerdem sollen die Menschen, die noch nicht die Sakramente empfangen haben, dazu ermutigt werden, sich ganz der Familie der Kirche anzuschließen. Dies alles geht aber nicht ohne entsprechendes Material. Transportkosten, Lautsprecher, Arbeitsmaterialien – alles das kostet Geld.

Die Wohltäter von „Kirche in Not“ haben die Volksmissionen in der Pfarre St. Gerard im Jahr 2014 mit 6000 Euro unterstützt. Die Früchte sind beachtlich: Unzählige Menschen wurden im Glauben gestärkt, 475 Kinder wurden getauft, und an einem einzigen Tag haben sich neun Paare kirchlich trauen lassen.

Pater Gilbert Peltrop schreibt: „Wir danken Ihnen von Herzen und bitten Sie darum, unsere Dankbarkeit auch den Wohltätern zu übermitteln, die es uns ermöglicht haben, das Wort Gottes in jedem Winkel der Pfarre zu säen. Danke, danke!“

Spendennummer: 224-01-49

SÜDSUDAN: „Ich war bereit für die neue Mission“

Die katholische Kirche begeht den außerordentlichen Monat der Weltmission. Oft geschieht das missionarische Wirken der Kirche unter erschwerten Bedingungen: In Verfolgung, Armut und Krieg. So auch im Südsudan. Hunderttausende Todesopfer, Millionen Geflüchtete – der Bürgerkrieg, der im Jahr 2013 im damals erst zwei Jahre alten afrikanischen Staat Südsudan ausbrach...

» weiterlesen

Der Chefkoch von Venezuela

Tony Pereira ist  ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet. Er muss um sieben Uhr bei der Arbeit sein, doch Tony steht jeden Tag bereits um vier Uhr morgens auf. Während die Stadt noch schläft, fährt er mit seinem alten Motorrad in...

» weiterlesen