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Ausbildungshilfe für 25 junge Schwestern

November 2015
Asien Theologische Ausbildung

Die ersten Schwestern der Kongregation der „Schwestern vom Heiligen Kreuz von Chavanod“ kamen 1886 nach Indien. Heute sind die Ordensfrauen in sechzehn verschiedenen Orten in sechs Diözesen tätig. Die Schwestern unterrichten in Schulen und führen Wohnheime für Kinder aus abgelegenen Dörfern, die sonst keine Möglichkeit hätten, eine Schule zu besuchen. Sie sind in der Katechese und in der Gesundheitsfürsorge tätig, kümmern sich um Kinder mit Behinderungen und leisten Entwicklungshilfe unter Frauen aus armen Familien. So helfen sie beispielsweise Witwen und unverheirateten Frauen, auf den eigenen Beinen zu stehen und ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Das Zeugnis, das die Ordesnfrauen durch ihren Dienst geben, ist auch der Boden für neue Berufungen. Zur Zeit sind es 25 junge Schwestern, die sich auf die Ewigen Gelübde vorbereiten. Die jungen Schwestern, die sich der Kongregation anschließen, stammen jedoch in der Regel selbst aus armen Dörfern und gehören den ethnischen Minderheiten an, die in der Region leben. Viele von ihnen haben keine ausreichende Schulbildung genossen und müssen daher vieles an Bildung nachholen. Außerdem brauchen sie auch eine berufliche Ausbildung und entsprechende Fertigkeiten, um die Arbeit als Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen, Katechetinnen und im medizinischen Bereich kompetent und effektiv ausüben zu können. Dazu kommt natürlich auch die geistliche Formung im Ordensleben. Wir haben 14.100 Euro für die dreijährige Ausbildung der 25 jungen Schwestern versprochen.

Spendennummer: 317-05-79

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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