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Laufende Ausbildung von Katecheten in der Diözese Chipata

März 2002
Afrika
Die Diözese Chipata liegt im Osten Sambias in einer ländlichen Region in der die Mehrheit der Bevölkerung vom Ackerbau lebt. Neben 32 Diözesan- und 22 Ordenspriestern, 135 Ordensschwestern, 8 Ordensbrüdern und 35 Seminaristen hat das Bistum 180 Vollzeitkatecheten, die eine wichtige Rolle bei der Glaubensverkündigung und der Gemeindearbeit spielen. Ihre Grundausbildung dauert 2 Jahre und schafft die Grundlage für die spätere Tätigkeit der Katecheten. Um jedoch den spirituellen "Elan", der für die Katechese unabdingbar ist, stets wach zu halten, gibt es jährliche Fortbildungskurse für die Katecheten. In diesen Seminaren vertiefen die Katecheten sowohl ihre Kenntnisse als auch ihr spirituelles Leben. Beides ist sehr wichtig damit diese Verkünder des Glaubens ihren Gemeindemitgliedern immer wieder ein Beispiel gelebten Christentums geben können. Natürlich sind diese Seminare auch mit Kosten (Reise, Unterkunft u. a.) verbunden, zu denen das Bistum nur den kleineren Anteil beizutragen imstande ist. Daher bittet der Diözesankämmerer, Pfarrer Bernard Makadani Zulu um Unterstützung. Kirche in Not hat ihm 7000 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 003 – 406 Apostolat Jugend, Ehe, Familie

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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