Jetzt spenden!

Eine Solaranlage für eine Pfarre in Haiti, wo es keinen Strom gibt

Februar 2016
Amerika Bauhilfe

Seit eineinhalb Jahren sitzt Pfarrer Stanley Fleuriot im Dunkeln. In der neugegründeten Pfarrei St. Anne von Basse-Voldrogue gibt es nämlich keinen Strom. Der Priester wohnt in einem Häuschen, das in Wirklichkeit einem fensterlosen Geräteschuppen ähnlicher sieht als einer menschlichen Behausung. Er behilft sich mit einer dürftigen Gas- oder Solarlampe, die auch das einzige Licht bei der Feier der heiligen Messe ist.

Die Pfarrei ist sehr arm. Sie liegt 25 Kilometer außerhalb der Stadt Jérémie. 25.000 Menschen leben hier. Bischof Joseph Gontrand Decoste ist davon überzeugt, dass die Gemeinde über starke spirituelle Reserven verfügt. Deswegen hat er hier eine neue Pfarrei eingerichtet. Aber alles ist am Anfang, und es muss ein Minimum an Infrastruktur geschaffen werden.

Was im Moment am nötigsten gebraucht wird, ist eine kleine Solaranlage, um wenigstens in einem bescheidenen Umfang elektrischen Strom verfügbar zu machen. Wir möchten mit 2.800 Euro dabei helfen, dass Pfarrer Fleurioit nicht mehr im Dunkeln zu sitzen braucht.

Spendennummer: 224-01-19

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

» weiterlesen

Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

» weiterlesen